Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Weitere Kunstwerke aus dem Städel in Frankfurt

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 Claude Monet 

Häuser am Ufer der Zaan 
Öl auf Leinwand.
Erworben vom Städel 1904
1871

Man kann es kaum glauben, dass es ein Monet ist.  

 Wer ein bisschen Ahnung von Geschichte hat, der kann anhand der Jahreszahl lesen, was sie bedeutet. 

 Unmittelbar nach dem Deutsch-Französischen Krieg, den Claude Monet im Londoner Exil verbrache, reiste der Künstler nach Holland. Er hielt sich mit seiner Familie in dem kleinen, damals bei Touristen beliebten Ort Zaandam nahe Amsterdam auf.

"Man hätte hier ein ganzes Malerleben zu tun", schrieb der Künstler begeistert an seinen Freund Camille Pissaro. 

Während Paris in Trümmern lag, malte Monet heitere Landschaftsszenen. Das weiche Licht eines Sommertages flirrt küber den pittoresken, sich im Wasser spiegelnden Häusern am Ufer der Zaan. Mit impressionistischem Strich fängt der Künster die unbeschwerten Abmosphäre des idyllischen Ortes ein. 

Es war damals nicht üblich Spiegelungen des Wassers zu malen und die Leute konnten nicht so recht etwas damit anfangem.

Zur Ausstellung ansich, die so umfangreich war, komme ich demnächt. 


 Gestern habe ich ja den Wandteppich gezeigt, den Lise Gujer nach Entwürfen von Ernst Ludwig Kirchner gewebt  hat. 

Heute noch ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner dazu. 

 Bildnis Dr. Carl Hagemann 1928-1933  
Öl auf Leinwand

Erworben vom Städel in Frankfurt 1955 als Schenkung von Fritz Hagemann, ehemals Sammlung Carl Hagemann

 Carl Hagemann war der wichtigste Förderer und Sammler Ernst Ludwig Kirchners. Er besuchte den Künstler 1928 in Davos und saß ihm auf einem von dessen selbstgeschnitzten Stühlen Modell. Kirchner arbeitete bis 1932 an diesem Gemälde. Das Werk zeigt eindringlich, dass sich Kirchner ab Mitte der 1920er Jahre von der gefühlsbetonten Expressivität seiner Brücke-Zeit abwandte:

Er betonte die Konturen, trug die Farben in großen zusammenhängenden Flächen auf und reduzierte die Tiefenwirkung seiner Kompositionen. So verschmolz er den Türdurchblick links mit einem Regal und den Teppich im Vordergrund zu einem mosaikartigen Muster. 

 

 

Fortsetzung folgt.  

 

Heute habe ich gelesen, dass der Maler und Bildhauer

Georg Baselitz gestorben ist, er wurde 88 Jahre alt. 

Er gehörte mit zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Seine monumentalen Bilder hängen in den wichtigsten Museen der Welt. 

Berichtet habe ich von Georg Baselitz 

HIER   und HIER 

Auch das Städel Museum hatte 2016 eine Ausstellung mit Werken von
Georg Baselitz. 

 Quelle: 
Tagesschau 

Die Monatscollage kommt sicherlich noch und morgen kommt dann gegen später noch die Tour auf die Burg.  



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