Das Kunststück der Lebensweisheit ist, den Schlaf jeder Art zur rechten Zeit einzuschieben wissen. *Friedrich Nietzsche*
Die schönsten und großartigsten Dinge auf der Welt kann man nicht sehen oder hören, aber man kann sie im Herzen fühlen. *Helen Keller*
Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumen lässt. *William Shakespeare*
Man sollte auch an Wochentagen ein paar Augenblicke Sonntag sein lassen. *Unbekannt*
Es ist eine Verwandschaft zwischen den glücklichen Gedanken und den Gaben des Augenblicks: Beide fallen vom Himmel. *Friedrich Schiller*
Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst. *Hans Christian Andersen*

Skulpturenradweg Odenwald

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 Diese Radtour stand schon letztes Jahr auf dem Programm, aber ich hatte soviele andere Radtouren, dass ich das nicht mehr geschafft habe. 

 Noch im Juli habe ich diese Tour in Angriff genommen. 

Gestartet bin ich vom Bahnhof in Osterburken und habe nicht schlecht gestaunt, dass der Bahnhof nun umgebaut wurde und auch Aufzüge hat. Früher konnte man noch über einen Übergang über die Gleise gehen, aber das ist wohl zu gefährlich geworden. War aber praktisch.  

Nun gut, es gibt ja auch eine Unterführung mit einer Rampe, also das ist kein Problem. 

Die Anfahrt zum Skulpturenweg kannte ich, ich bin da schon so oft rauf und runter geradelt und immer am römischen Wachturm vorbei und einer Skulptur vorbei, die habe ich HIER beschrieben. 

Aber hier ging es dann weiter in eine ganz andere Richtung. 

Seit 2006 führt der Skulpturenradweg durch den Odenwald und das Bauland. 

Man lernt sehr viel kennen, durchstreift Adelsheim, Buchen (dort beginnt er, ich habe ihn allerdings in Osterburken begonnen) Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach und man entdeckt ca. 25 Skulpturen, ob ich alle gesehen habe, weiß ich nicht. In Adelsheim wurde gebaut und so konnte ich die letzten Skulpturen nicht bewundern. Aber da komme ich sicherlich demnächst hin, eine Tour habe ich schon ausgearbeitet, um die Skulpturen anzuschauen. 

2019 wurde der Skulpturenradweg um sieben weitere neue Kunstwerke erweitert. Das Motto dieses Radweges lautet "Skulpturen am Radweg - Kunst in der Landschaft". In reizvoller Umgebung verbindet der 77 Kilometer lange Radweg ein einmaliges Kunst- und Naturerlebnis. 

Leider habe ich - ich habe davon berichtet - mein schönes Sigma Objektiv geschrottet -, nun habe ich aber schon seit geraumer Zeit ein neues Sigma und bin wieder sehr froh. 

Auf dem Weg, nahe Osterburken auf der Höhe, bin ich auf diese Skulptur gestoßen.
Ich habe hin und her geschaut und habe nichts gefunden, was auch nur annähernd einer Skulptur geglichen hat.  

Ich denke, der Künstler hat die Straße gemeint. Aber, wenn der Künstler meint, dann fotografiere ich auch noch die Straße. 
Eine Wandererin suchte auch vergeblich. 


Das Bild ist etwas unscharf, weil ich hier versucht habe, mein Objektiv noch benützen zu können, ging leider nicht mehr, was mache ich. 

O.K. du hat ja auch ein Handy. Es muß gehen und so habe ich natürlich auch sehr viel Zeit gebraucht, weil ich mein Handy jedes Mal vom Rad habe abmachen müssen, wenn eine Skulptur zu sehen war. Ich radele ja nach dem Navi und kann das Handy nicht immer in der Hand behalten. 

Zur Skulpur, wenn ich das Bild betrachte, kann es sein, dass die Riegel hier im Asphalt versunken sind. 

Aber gut, es ist nicht die einzige Skulptur, die ich nicht verstanden habe. 


 Bis zur nächsten Skulptur gab es natürlich immer wieder andere Dinge am Wegesrand zu bewundern. 
 
Diese Tafel erinnert an die Flurbereinigungsmaßnahmen "Freiwilliger Landtausch/Beschleunigte Zusammenlegung bei Osterburken in den Jahren 1960-1962 die zur Neuordnung der landwirtschaftlichen Grundstücke dienten. 
Das waren vereinfachte Verfahren, um zersplitterten Grundbesitz zusammenzulegen und die Bewirtschaftung zu erleichtern.  
 

Die Marienkapelle in Hergenstadt, das ist ein historischer Ortsteil von Adelsheim im Neckar-Odenwald-Kreis. Hergenstadt ist eine Siedlung und wurde erstmals 1469 urkundlich erwähnt. 
Die Kirche ist ein schlichter, hell verputzter Bau, sie war leider geschlossen.


Nach einiger Zeit kam ich an dieser Skulptur vorbei und ich habe es nochmals mit meinem Objektiv probiert aber das war eben futsch. 
Nun dann gibt es eben Handybilder. 

Diese Skulptur heisst "Waldstück" und ist von Manuela Trier, ich habe mal geschaut und über diese Künstlerin, die auch an der Kunstakademie in Stuttgart studiert hat, gibt es einiges zu sehen. 

HIER 

Ich kann leider das dazugehörige Schild nicht mehr lesen, aber die Skulptur soll sich hier mit in den Wald einfügen. 
Die Skulptur ist auch auf dem Link, den ich über den Skulpturenweg eingefügt habe, oben mit Beschreibung zu sehen. 


Ich finde es ja immer wieder schön, was sich die Künstler alles einfallen lassen und ich bin ja auch drauf und dran wieder etwas zu erstellen. 
Dazu muß ich aber noch ein paar Dinge sammeln. Leider sieht deshalb mein Keller auch so aus, schon alleine der ist Kunst.  
Grrr!

Weiter geht es in Richtung Ravenstein und hier steht das Gerüst. Ich bin hier vor einiger Zeit auch vorbeigekommen, als ich die Stuppacher Madonna erradelt habe, aber weiter in Richtung Osterburken auf einer anderen Route geradelt bin. 

 
Dieses Mal bin ich nicht nur auf dem Skulpturen Radweg, sondern auch auf dem Grünkernradweg geradelt.
Grünkern war früher ein arme Leute Essen, heute ist es - wenn man ihn richtig zubereitet - eine Delikatesse und Grünkern fördert den Stuhlgang. 
 
  
Das Gerüst, ich kann allerdings immer noch nichts damit anfangen. 
 

 
 

Bei Ravenstein steht wieder eine Skulptur. Aber man braucht schon einiges an Vorstellungskraft, um das zu verstehen. 

 


Auf diesem Radweg war ich fast alleine, mir sind nur 6 Radler begegnet, davon ein Ehepaar mit Kindern und 1 Rennradler. 

Ist aber auch keine sooo einfache Strecke. 

Wie es so ist, kam ich doch tatsächlich an einem Schloß vorbei, aber das hat seine guten Zeiten schon längst überschritten, es finden hier Schloßfestspiele statt, das Schloß Merchingen. 

Das Schloß Merchingen in Ravenstein (Neckar-Odenwald-Kreis) ist ein um 1600 erbautes, dreistöckiges Renaissance-Gebäude, das nach  jahrzehntelangem Leerstand und medialem Aufsehen als vermeintlich günstigstes Schloss des Landes inzwischen von einer Familie privat saniert wird. 

Bauzeit um 1593/1600.
Es erlebt zur Zeit eine aufwendige Instandsetzung und Entkernung auf privater Basis und erwacht aus dem Dornröschenschlaf. 



Ein Gedenkstein für Götz von Berlichingen befindet sich auch auf dem Friedhof in Jagsthausen.
Als ich das Schloß gesehen habe, dachte ich an den Schlager aus den 1950ern. 
 


 Sodele nun kommen wir zu einer Skulptur, an der habe ich mich festgefressen, die ist so genial, dass ich lange verweilt habe. 
 
 





 Ich war total begeistert und bin immer wieder um dieses Teil herumgerannt. 
 
Aber ich mußte ja weiter, hatte ja noch einiges vor mir. 
 
Hier wußte ich auch nicht so recht, was es darstellen sollte. 
 
Leuchtschild
 



Es ist total genial, was man hier alles erleben kann. Aber es kam noch einiges. 
 
Nun kommt das Ufo, das habe ich schon mal zu "schwäbisch schwätza" gezeigt, das Teil ist so genial und hier habe ich mich auch lange aufgehalten, einem Bläuling hats auch gut gefallen und ich wundere mich, dass der doch recht gut mit dem Handy gelungen ist. 
 
Ich würde so gerne auch mal so ein großes Kunstwerk schaffen, Ideen habe ich genug, doch leider die Räumlichkeiten und Werkzeuge nicht. 
Aber vielleicht ergibt sich demnächst mal eine Möglichkeit. 
Die Kunstakademie in Stuttgart soll ja auch Kurse anbieten. 
Malen o.ö. war noch nie so mein Ding, ich möchte - habe ich ja auch im Lehrberuf erlernt - mit den Händen arbeiten, klopfen und Hämmern. 
  
Freu!
 





Zur weiteren Skulptur geht es über das Feld und das ist eine sooo schöne Landschaft.  
 

Es war übrigens nicht zu warm, es ging es ordentlicher Wind. 
Nur, wenn man fotografiert hat, hat einen die Wärme fast in den Boden gedrückt.
 
 
In Richtung Osterburken kommt nun der Manta. 
 




Rosenberg ist erreicht und hier tobte ein Dorffest, ich habe gemacht, dass ich hier wieder rausgekommen bin. 
 
Ist er nicht schön, der Hanomag R 40 aus dem Jahr 1944, ich weiß noch, wie im Jahr 1955 ein Bauer in Cleversulzbach diesen Ackerschlepper noch gefahren ist. 
 
Dieses Geräusch ist so genial und mit vielen Erinnerungen verbunden. 
 

 
 


Klar, auch hier eine Skulptur. 

Das passende Schild habe ich nicht gefunden, aber ich schau nochmals auf die Website vom Skulpturenradweg. 



Fast hätte ich sie übersehen, am Ufer der Kirnau gibt es chillende Enten. Von weitem sehen sie aus, wie echt. 
 
 

 
Die Kirnau bei der Gemeinde Rosenberg im Neckar-Odenwald-Kreis ist sie das wichtigste Fließgewässer.
 
 
 
 



Eine weitere Skulptur, die mir auch sehr gut gefallen hat. 
 

 

 



Es ging jetzt weiter an der Kirnau entlang, in Richtung Buchen. 

Da studierte ich jetzt mal den Wegweiser. Ich befinde mich hier nicht nur auf dem Skulpturenradweg Odenwald, sondern auch auf dem Limesradweg, den ich auch schon öfters geradelt bin und auf dem Radachter. 
Auf dem Radachter bin ich ja abschnittsweise auch schon geradelt. 
Der Main-Tauber-Fränkische Radachter ist ein ca. 380 bis 550 km langer Radweg in Form einer Acht. Er verbindet das Taubertal und das Maintal in Baden-Württemberg und Bayern. Die Route besteht aus zwei Ringen (Westring und Ostring) mit Start und Ziel in Lauda-Königshofen. 
Da werde ich demnächst auch wieder starten und eine größere Tour radeln.  
 

 Hier komme ich schon wieder zur nächsten Skulptur.
 
 Diese Skulptur ist so schwierig zu fotografieren, aber ich denke, wenn man die Beschreibung liest, dann kann man in etwa die Skulptur auch verstehen. 
 
Teilweise hat die Natur auch die Skulptur fast schon verschlungen, so wie es auch beabsichtigt ist. 
 
 
 



Nach einer doch größeren Strecke kam ich zu dieser Skulptur und ich war begeistert, denn man soll ja diesen großen Stein freilegen, das Zubehör findet sich im Häuschen. 
Ich finde das soooo genial. 
Nur war es mir zu warm, um zu graben. 
 


 



Es ist eine richtig schöne Strecke, leider war auch hier alles trocken und es wäre gut gewesen, wenn es geregnet hätte.

ES ist nur schade, dass manche Leute es nicht verstehen, dass, wenn sie rauchen, alles in Flammen versetzen können, den Schuldigen wird man auch nie finden, denn die hauen dann ab. Auch Bodenspucker gibt es jede Menge. 
Auch auf Bahnhofen kann man einiges an Ausgespuckten finden. 
 
Wieder radelte ich ein gutes Stück mal rauf mal runter und dann komme ich zu etwas Merkwürdigem. 

Ich konnte das nicht so recht fotografieren, aber ich war im Häuschen drinne und habe mir das angeschaut. 
 
Wenn man die Anweisung befolgt, dann klappt das, nur fotografieren ist nicht drin. 

Da sollte man schon zu Zweit sein. 
 



Und dann hatte ich wieder leider vertrocknete Landschaft vor mir. 
 
So schön flach wars nur selten. Meist ging es rauf und runter.
Wer diesen Radweg schon mal gemacht hat, ist sich dessen bewußt. 
 

Das Schloß Eberstadt in Buchen nahm ich auch noch mit. 
Eberstadt ist ein Stadtteil von Buchen im Odenwald. 
Die Anlage geht auf eine Wasserburg aus dem späten 14. Jahrhundert zurück, die 1386 von Eberhard Rüdt von Collenberg erbaut wurde.
 
Das Schloß befindet sich in Privatbesitz. Hier in Eberstadt befindet sich auch die Eberstadter Tropfsteinhöhle, an der ich vorbeigefahren bin, aber nicht besucht habe. Kommt vielleicht noch. 

 
Buchen liegt ja im Odenwald und hat eine sehr schöne Innenstadt, aber ich bin nicht hier, um Buchen anzuschauen, sondern die Skulpturen und hier fängt eigentlich der Skulpturenradweg an. 
Aber ich habe es eben andersrum gemacht und einige andere Dinge noch mitgenommen. Da wurden es auch von Haus zu Haus ein paar Kilometer mehr. 
 
 

Nun gehts wieder zurück nach Osterburken und hier ist die Skulptur, die für mich der absolute Höhepunkt ist.
Klar, immerhin ein Künstler, der an der Kunstakademie in Stuttgart studiert hat.  
 

Das Teil ist nur genial und ich habe auch noch ein Video gedreht und hätte ich keinen Helm getragen hätte ich mir doch den Kopf noch mehr angeschlagen. 
 
Da kann man herrlich spielen. 
 




Ich finde es so schön, wenn Künstler solche Ideen haben. 
 
So radelt man dann weiter und Handy auf das Rad und wieder runter, denn ich brauche ja meinen Navi. Ich habe da so einen ganz guten Handyträger, der ist am Rad befestigt und die Hülle habe ich meist am Handy. 
 
Dieses Teil von SP hat sich bewährt und ist wunderbar. 
Ist nicht ganz billig, aber das ist mir dann wurscht, wenn es was taugt und es taugt was. 
Diese Beschreibungen waren leider so unglücklich angebracht. Mit einer Hand festhalten und mit der anderen Foto machen.  
 





Die nächste Skulptur steht im Seckachtal. 
Die Seckach ist ein Fluß, über den ich auch schon öfters geschrieben habe und ich bin dort auch schon geradelt. 
Wenn ich die anderen Skulpturen betrachte, werde ich auch ein Stück auf dem Seckradweg radeln. 
 
Flora und Fauna 
auch eine Künsterin der Kunstakademie Stuttgart
 




Manchmal bereue ich es, nicht auf der Kunstakademie weitergemacht zu haben. Aber auch so bin ich mit meinem Leben mehr als zufrieden. 

Kunst mache ich im Winter wieder. 
 
Ebenfalls im Seckachtal steht das Wechselwild.
Wenn man das Schild liest und die Skulpturen anschaut, die im Wald verteilt sind, kann man sich doch gut vorstellen, dass das Renntierrudel sind. Allerdings ohne Beschreibung wäre ich nie darauf gekommen.  
 


So langsam nähere ich mich Adelsheim, wo eine Überraschung auf mich wartet. 
 
Ich komme nicht weiter, dabei sind doch gerade in Adelsheim doch noch Skulpturen zu sehen. Es geht nicht weiter, also muß ich mir einen anderen Weg suchen. 

Adelsheim liegt an der Mündung der von Osten kommenden Kirnau in die von Norden fließende Seckach. 
Die Seckach fließt flussabwärts bei Möckmühl in die Jagst.  
Aber auch diese Wege bin ich ja schon oft geradelt und habe das Land durchradelt, das sovieles zu bieten hat. 
Ich finde es sehr schön, so mein Land kennen zu lernen und zu durchradeln. 
 
Kurz bin ich noch am historischen Stadtturm von Adelsheim stehen geblieben. Auch Adelsheim anzuschauen ist sehr schön. 
Adelsheim ist gut mit dem Mex-Zug zu erreichen, hält zwar überall, aber das macht mir nix aus.  
 

In Adelsheim bin ich dann am Bahnhof vorbeigeradelt und habe mir überlegt, ob ich nicht hier in den Zug nach Bietigheim einsteigen soll. 

Nee, ich bin wissbegierig und ich wußte, dass da noch was kommt und zwar:

 


Ich habe nun nicht alle Skulpturen, einige habe ich auch schon auf meinen anderen Radtouren angesehen. Aber gerade in Adelsheim, die hätte ich schon gerne gesehen. Aber das kommt auch noch. 
Das Jahr ist noch lange. 


In Osterburken angekommen, habe ich auf  den Navigator auf dem Handy geschaut und festgestellt, dass in ca. 30 Minuten ein RE kommen soll. 
 
Der hält nicht überall und ich habe mich etwas beeilt, der Fahrstuhl in Osterburken rauf und der andere runter, das kostet Zeit, früher ging man über die Gleise, das geht nun nicht mehr. 
 
Die Zeit hätte gereicht, aber es stand schon eine Gruppe am Gleis, das waren 10 Personen und ebenso viele Räder und ich wußte nicht, was noch im kommenden Zug sein wird. 
 
Um diese Zeit fährt auch ein MEX nach Bietigheim, ein Nahverkehrszug und den habe ich dann genommen. 
 
Ich hatte wieder soviel Platz, niemand wollte was von mir oder hat gemeckert. Ich nehme nun immer wieder diesen Zug, wenn ich in Osterburken abfahre. 
 
War eine richtig schöne Tour vieles gesehen und mit vielen Menschen im Zug geschwätzt, gut ich bin nicht alleine. 
 
Ich habe noch einige Touren auf Halde, die kommen so nach und nach. 
Dieser Post hier war bislang mein längster, aber ich möchte halt auch noch eine Erinnerung an meine Tour haben. 
Ich war soviel seither unterwegs und habe sovieles gesehen, das möchte ich festhalten. 
 
Bitte bedenken, dass ich die Bilder alle mit dem iPhone 14 Pro Max gemacht habe. Dieses iPhone hat aber auch eine sehr gute Camera. 
 
Dennoch bin ich froh, dass ich wieder ein neues Sigma Objektiv habe. 
Das 17-70 Immerdrauf ist der Hit. 
 
 
Ständiges Objektivwechseln mag ich nicht. 
Es war zeitweise richtig heiss, aber nur, wenn ich fotografiert habe, zudem wehte ein sehr schöner warmer Wind. 
Nein, mir macht die Hitze nichts aus. 
Ich komme mit jeder Temperatur zurecht, was bleibt denn anderes übrig. Manche Leute regen sich Tag und Nacht darüber auf und dokumentieren das auch in Folge. 
 
 
Zusammenfassung:

Tour am 26.07.2026
82 Kilometer
2.083 Höhenmeter
1.028 Climb
1,055 Downhill  
Gesamtkalorien: 2.423 KCAL
4,00 Stunden Fahrzeit
Temperatur 22 Grad
Luftfeuchtigkeit: 55 %
Luftqualität: 2
 
CO2 Einsparung = 9,1 KG 
 
 


 Ich habe mich nun dazu durchgerungen nicht mehr zu stricken und habe mir bei Breuni einen schönen Cashmere-Pulli mit passender Hose und noch einen weinroten Pulli gekauft. 

Ich mag nicht mehr stricken, das lasse ich Elfriede machen, wenn sie in der Stuttgarter Wilhelma "ES" besucht, ihn beobachtet und dabei strickt. Es ist meine neue Geschichte, die ich im Laufe der nächsten Tage zeigen werde. 

Mein Freund und ich wir radeln heute ins Kraichgau und werden auch eine Menge sehen. ES wird wieder eine Mountain-Bike-Tour, die ich hoffe zu überstehen. Mein Freund radelt nicht auf Asphalt und Straßen, er braucht die Herausforderung auch im Alter von 75 Jahren noch, genauso wie das Fausten. Auch ein wenig Regen wird uns nicht aufhalten. Es soll heute 20 % regnen lt. Regenradar, aber ich glaube es nicht. 
  
 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.