Auf dem Merkur und ein paar Impressionen von Baden-Baden
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Nun bin ich froh, dass ich doch die Bilder von Baden-Baden und dem Merkurberg gerettet habe.
Ich habe ja schon darüber geschrieben.
Zuerst mal die Merkur-Bahn.
Die Bahn wurde im Jahr 1913 eröffnet und bringt täglich zahlreiche Ausflügler, Wanderer und Naturliebhaber im Nu auf den 668 m hohen Gipfel des Baden-Badener Hausbergs Merkur.
Dabei zählt sie mit Steigungen zwischen 23 und 58 Prozent zu den längsten und steilsten Standseilbahnen in Deutschland.
Ich weiß, man ist hier sicher und es passiert wahrscheinlich auch nichts, aber es war schon steil und mir war schon komisch.
Talstation der Merkur-Bahn
Die Brunnenanlage wurde im Jahr 1913 im Jugendstil errichtet und hat eine interessante Entstehungsgeschichte.
Die Anlage wurde vom Künstler und Architekten Ernst Wilhelm Walker entworfen.
Es ist eine Idee, die auf den Architekten Henes zurückgeht.
Der Architekt Heinrich Henes hat auch den Marmorsaal der Villa Weißenburg errichtet.
Ich meine, die Anlage könnte man auch mal wieder putzen, so wird sie absolut nicht beachtet, dabei hat sie das nicht verdient.
Also ganz koscher war mir die Sache nicht. Deshalb habe ich auch nicht mehr nach oben geschaut, sondern nur noch in eine Ecke.
Die Filmchen habe ich auch gezeigt.
Lauter schöne Sträucher und Büsche und hier
die Eberesche.
Aussicht auf Baden-Baden
Warum heisst der Merkur so?
Der Battert
Der Aussichtsturm, mit 142 Treppenstufen nach oben und wieder nach unten.
Der Aufzug ist leider schon längere Zeit defekt, aber vielleicht ist er inzwischen wieder funktionsfähig.
Viele Ukrainer betreiben hier den Gleitschirmflug mit dem nötigen Equipment.
Man bedenke, dass das ein sehr teuerer Sport ist.
Nach dem Besuch des Merkurs bin ich wieder mit dem Bus in die Stadt zurückgefahren, habe mich dort noch ein wenig umgeschaut und zu Mittag gegessen, allerdings hat mir das Badische Omelett so gar nicht geschmeckt, aber es war das einzige Menü auf der Speisekarte, das vegetarisch war, aber nicht vegan, das habe ich dort gar nicht gefunden.
Das Rathaus besteht aus drei Teilen, die miteinander verbunden sind.
Das sind der historische Gebäudekomplex des Jesuitenordens von 1698 bis 1723 und einem ehemaligen Hotel, dem Damstädter Hof, ab 1827 an Stelle der Jesuitenkirche von 1671. Dazu kommt das Gebäude, in dem sich der Ratssaal befindet und früher die Jesuitenschule war.
Seit 1862 befindet sich hier das Rathaus.
Aber es gibt noch mehr zu entdecken.
Ich bin mit dieser Stadt tatsächlich noch nicht fertig.
Heute ist schon wieder Dienstag und die Woche kaum hat sie begonnen, schon wieder vorbei, für mich jedenfalls.
Ich habe diese Woche noch einiges vor.
Aber dennoch bis Donnerstag zu den Blumen am Donnerstag.







































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