Weh, wenn sich in dem Schoß der Städte Der Feuerzunder still gehäuft, Das Volk, zerreißend seine Kette, Zur Eigenhilfe schrecklich greift! *Friedrich von Schiller* Lied von der Glocke
Ich will lieber ein kalter Krieger sein, als ein warmer Bruder. *Franz Josef Strauß*
Nicht von außen, durch die Lanzette, nein, nur von innen heraus, durch geistige Medikamente, kann der sieche Staatskörper geheilt werden. *Heinrich Heine*
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern“ *Friedrich Schiller* Wilhelm Tell, Rütlischwur
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Auf dem Merkur und ein paar Impressionen von Baden-Baden

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Nun bin ich froh, dass ich doch die Bilder von Baden-Baden und dem Merkurberg gerettet habe. 

Ich habe ja schon darüber geschrieben. 

 Zuerst mal die Merkur-Bahn. 

Die Bahn wurde im Jahr 1913 eröffnet und bringt täglich zahlreiche Ausflügler, Wanderer und Naturliebhaber im Nu auf den 668 m hohen Gipfel des Baden-Badener Hausbergs Merkur. 
Dabei zählt sie mit Steigungen zwischen 23 und 58 Prozent zu den längsten und steilsten Standseilbahnen in Deutschland.  

Ich weiß, man ist hier sicher und es passiert wahrscheinlich auch nichts, aber es war schon steil und mir war schon komisch.

Talstation der Merkur-Bahn

Die Brunnenanlage wurde im Jahr 1913 im Jugendstil errichtet und hat eine interessante Entstehungsgeschichte.

Die Anlage wurde vom Künstler und Architekten Ernst Wilhelm Walker entworfen. 

Es ist eine Idee, die auf den Architekten Henes zurückgeht.
Der Architekt Heinrich Henes hat auch den Marmorsaal der Villa Weißenburg errichtet. 

HIER  

 Ich meine, die Anlage könnte man auch mal wieder putzen, so wird sie absolut nicht beachtet, dabei hat sie das nicht verdient. 




 Jetzt geht es nach oben. 

Also ganz koscher war mir die Sache nicht. Deshalb habe ich auch nicht mehr nach oben geschaut, sondern nur noch in eine Ecke. 


 Beim Runterfahren fand ich das nicht mehr so schlimm.  

Die Filmchen habe ich auch gezeigt.

HIER  

 Lauter schöne Sträucher und Büsche und hier

die Eberesche.


 


Auch die Lavendelheide, die ich hier beschrieben habe. 

HIER  

Aussicht auf Baden-Baden

Warum heisst der Merkur so?

HIER  



 Blick auf díe Burg Hohenbaden, dort war ich ja letztes Jahr. Was man hier im Hintergrund sieht, ist der Rathaussee, der 1991 wiederentdeckt wurde und für Besucher offen steht. 
Es war ein offen liegender Mühlstein-Steinbruch aus dem Mittelalter. Beim Bau der Jesuitenkirche 1671 verschwand er drei Jahrhunderte unter starken Kirchenmauern. 300 Jahre befand er sich unter der Erde. Der See besteht bis zu einem 4 Meter tiefen Becken. Im flachen Becken befindet sich ein nicht fertig gestellter Mühlstein. 
Das Wasser hat allerdings keine Trinkqualität, keine Thermalwasseranteile und ist im Sommer wie im Winter 18 Grad warm.  
Diese Information bekam ich vom Verkehrsbüro, also ein weiterer Punkt, bei dem ich Baden-Baden besuchen kann.  
 
 
 

Der Aussichtsturm, mit 142 Treppenstufen nach oben und wieder nach unten.
Der Aufzug ist leider schon längere Zeit defekt, aber vielleicht ist er inzwischen wieder funktionsfähig. 

 

 





Hier oben auf dem Aussichsturm habe ich einen Gleitschirmflieger beobachten können. 

Viele Ukrainer betreiben hier den Gleitschirmflug mit dem nötigen Equipment. 
Man bedenke, dass das ein sehr teuerer Sport ist. 




 Wer sich für Geologie und Gesteinsformationen interessiert, kann hier oben fündig werden, es befindet sich auch ein Geologiepfad, den man erwandern kann, mit allerlei verschiedenen Gesteinen. 
 


Nach dem Besuch des Merkurs bin ich wieder mit dem Bus in die Stadt zurückgefahren, habe mich dort noch ein wenig umgeschaut und zu Mittag gegessen, allerdings hat mir das Badische Omelett so gar nicht geschmeckt, aber es war das einzige Menü auf der Speisekarte, das vegetarisch war, aber nicht vegan, das habe ich dort gar nicht gefunden.
 
Schön finde ich das Rathaus von Baden-Baden, vom Balkon blickt ein Pferd auf die Straße. Überall findet man um diese Zeit Pferde in Baden-Baden, als Zeichen der Iffenzheimer Rennwochen. Die sind zwar vorbei, aber die Pferdchen dürfen noch eine Weile stehen bleiben. 
 


Das Rathaus besteht aus drei Teilen, die miteinander verbunden sind.
Das sind der historische Gebäudekomplex des Jesuitenordens von 1698 bis 1723 und einem ehemaligen Hotel, dem Damstädter Hof, ab 1827 an Stelle der Jesuitenkirche von 1671.  Dazu kommt das Gebäude, in dem sich der Ratssaal befindet und früher die Jesuitenschule war. 

Seit 1862 befindet sich hier das Rathaus. 

Aber es gibt noch mehr zu entdecken. 
Ich bin mit dieser Stadt tatsächlich noch nicht fertig. 
 


Eine weitere Besonderheit ist das Bismarck-Denkmal
 
Ich bin froh, dass es noch nicht entfernt wurde, das scheint zur Zeit Mode zu sein. 
 

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Und noch ein paar Nettigkeiten in Baden-Baden, von denen es noch sehr viele gibt.  

 




Heute ist schon wieder Dienstag und die Woche kaum hat sie begonnen, schon wieder vorbei, für mich jedenfalls. 

Ich habe diese Woche noch einiges vor. 

Aber dennoch bis Donnerstag zu den Blumen am Donnerstag.  

  

 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.