Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Mein Apfelflammkuchen

Werbung, da Namensnennung ohne Vergütung.
Äpfel gibt es genug hier und meist alte Sorten und unser Apfelbauer verkauft sie auch.


Früher bei der Oma in Cleversulzbach gab es immer den Brettacher Apfel, der war aber erst an Weihnachten soweit, dass man ihn essen und verarbeiten kann. Ich mag ihn heute noch nicht, aber zum Backen ist er wohl genial.
Mein Lieblingsapfel zum Backen ist der Gravensteiner Apfel, den gibt es aber nicht überall und nicht immer.


 




Das Rezept ist ganz einfach, aber genial!

200 g Mehl
nach Belieben Salz
130 ml Wasser
2 EL Öl
1 Becher Crème fraîche
1 EL Zucker
2 Äpfel
Zimtpulver zum Bestreuen

Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche
Fett für das Blech 

Für den Apfel-Flammkuchen das Mehl mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben und mit Wasser und Öl zu einem Teig verrühren. Den Flammkuchenteig auf einer bemehlten Unterlage dünn ausrollen und auf ein eingefettetes Backblech geben.



Anschließend Crème fraîche mit Zucker zu einer cremigen Masse verrühren und diese auf dem Teig verteilen.

Die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben auf der Crème fraîche-Masse verteilen und mit Zucker bestreuen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen und den Flammkuchen ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Wer möchte kann den Kuchen noch mit Zimt bestreuen.



Kommentare

  1. Hach, liebe Eva, ich hatte diese Posts schon so vermisst. Nirgendwo schaue ich so gerne wie bei Dir, was auf den Tisch kommt. An diesen besonderen Apfel werde ich hier wohl nicht kommen, aber ich denke, dass er doch auch mit einer anderen Sorte gelingen sollte. Ganz liebe Grüße

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    1. Danke liebe Alpha,
      hast du meinen Post bei dir gelesen mit dem Mailfach?
      Rezepte, ojeee, da habe ich soviele, vor allem mit Zuccini, die kommen alle noch.
      Ich könnte 20 Post mit Rezepten an einem Tag schreiben. Aber meine Pflanzen sollen doch auch nicht zu kurz kommen.
      Lieben Gruß Eva, ich guck mal gleich bei dir.

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  2. Liebe Eva,
    das sieht ja sehr lecker aus und deinen Apfelflammkuchen werde ich gerne nachbacken und freue mich jetzt schon auf das Geniessen. Selbstverständlich werde ich Zimt drüberstreuen!
    Liebe Grüsse
    Edith

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  3. Liebe Eva,
    ein Apfelflammkuchen ist ja mal ne tolle Idee ... und zudem sieht er mega lecker aus. Das Rezept ist schon gespeichert. Schön, dass es hier auch mit deinen leckeren Rezepten weitergeht.
    Hab einen schönen Abend, Marita

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  4. Mmmmm, es duftet gerade bis zu uns ins Kämmerchen - der muss herrlich schmecken.
    Meinen Ayka mit Erika

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  5. Mmmh.. schaut das lecker aus, liebe Eva. Wir haben so eine gute Apfelernte, da kommt mir Dein Rezept gerade recht. Dankeschön!! Hab' einen schönen Tag. Herzlichst, Nicole

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Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

*Ludwig Uhland*