Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*
Als Dyonys aufhörte, ein Tyrann zu sein, Da ward er ein Schulmeisterlein. *Daniel Christian Schubart
Ein unbarmherziges Schicksal will es, daß die letzte Gruppe, die Ärmsten unter den Männern, auch noch von den am wenigsten attraktiven Frauen ausgebeutet wird. *Esther Villar*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"
Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.
Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*
Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung. *Peter Ustinov*
Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*
Mein Apfelflammkuchen
Werbung, da Namensnennung ohne Vergütung.
Äpfel gibt es genug hier und meist alte Sorten und unser Apfelbauer verkauft sie auch.
Früher
bei der Oma in Cleversulzbach gab es immer den Brettacher Apfel, der war
aber erst an Weihnachten soweit, dass man ihn essen und verarbeiten kann. Ich mag ihn heute noch nicht, aber zum
Backen ist er wohl genial.
Mein Lieblingsapfel zum Backen ist der Gravensteiner Apfel, den gibt es aber nicht überall und nicht immer.
Das Rezept ist ganz einfach, aber genial!
200 g Mehl
nach Belieben Salz
130 ml Wasser
2 EL Öl
1 Becher Crème fraîche
1 EL Zucker
2 Äpfel
Zimtpulver zum Bestreuen
Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche
Fett für das Blech
Für
den Apfel-Flammkuchen das Mehl mit einer Prise Salz in eine Schüssel
geben und mit Wasser und Öl zu einem Teig verrühren. Den Flammkuchenteig
auf einer bemehlten Unterlage dünn ausrollen und auf ein eingefettetes
Backblech geben.
Anschließend Crème fraîche mit Zucker zu einer cremigen Masse verrühren und diese auf dem Teig verteilen.
Die
Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben auf
der Crème fraîche-Masse verteilen und mit Zucker bestreuen.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen und den Flammkuchen ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Wer möchte kann den Kuchen noch mit Zimt bestreuen.
Kommentare bitte hier:
AntwortenLöschenHach, liebe Eva, ich hatte diese Posts schon so vermisst. Nirgendwo schaue ich so gerne wie bei Dir, was auf den Tisch kommt. An diesen besonderen Apfel werde ich hier wohl nicht kommen, aber ich denke, dass er doch auch mit einer anderen Sorte gelingen sollte. Ganz liebe Grüße
AntwortenLöschenDanke liebe Alpha,
Löschenhast du meinen Post bei dir gelesen mit dem Mailfach?
Rezepte, ojeee, da habe ich soviele, vor allem mit Zuccini, die kommen alle noch.
Ich könnte 20 Post mit Rezepten an einem Tag schreiben. Aber meine Pflanzen sollen doch auch nicht zu kurz kommen.
Lieben Gruß Eva, ich guck mal gleich bei dir.
Liebe Eva,
AntwortenLöschendas sieht ja sehr lecker aus und deinen Apfelflammkuchen werde ich gerne nachbacken und freue mich jetzt schon auf das Geniessen. Selbstverständlich werde ich Zimt drüberstreuen!
Liebe Grüsse
Edith
Liebe Eva,
AntwortenLöschenein Apfelflammkuchen ist ja mal ne tolle Idee ... und zudem sieht er mega lecker aus. Das Rezept ist schon gespeichert. Schön, dass es hier auch mit deinen leckeren Rezepten weitergeht.
Hab einen schönen Abend, Marita
Mmmmm, es duftet gerade bis zu uns ins Kämmerchen - der muss herrlich schmecken.
AntwortenLöschenMeinen Ayka mit Erika
Mmmh.. schaut das lecker aus, liebe Eva. Wir haben so eine gute Apfelernte, da kommt mir Dein Rezept gerade recht. Dankeschön!! Hab' einen schönen Tag. Herzlichst, Nicole
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