„Die Hosenknöpfe sind so teuer geworden, dass es sich wieder lohnt, echte Münzen in den Klingelbeutel zu werfen.“ *Gabriela Mistral"

Das Wirtshaus im Spessart


Werbung wegen Verlinkung, Namens- und Ortsnennung, ohne Auftrag und ohne Vergütung. 




oder auch Spukschloß im Spessart. Aber nein, dieser Film auch mit Lieselotte Pulver wurde damals im Schloß Oelber in Niedersachsen gedreht. Da waren wir nicht.


ABER wir waren am Mittwoch im bayerischen Mespelbrunn, das im malerischen Elsava-Tal liegt.

Die Elsava ist ein knapp 25 Kilometer langer Fluß rechter Zufluß des Mains zwischen Aschaffenburg und dem bayerischen Spessart.

Schon seit ich in den 60er Jahren den Spielfilm von Kurt Hoffmann

"Das Wirtshaus im Spessart"
mit damals bekannten Schauspielern,

wie z.B.
Lieselotte Pulver und
Carlos Thompson (ein Ehemann von Lilli Palmer)
und natürlich auch die beiden Schauspieler
Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller,
sowie der große Rudolf Vogel. 

gesehen habe, wollte ich immer dort hin, geklappt hat das nie.

Auf Schloß Mespelbrunn wurde im Jahr 1958 das 
Wirtshaus im Spessart gedreht.  Da war ich gerade mal
 9 Jahre alt. Aber gesehen habe ich damals den Film, denn er war ab 6 Jahren freigegeben.

Ich glaube außer Lieselotte Pulver kennt diese Schauspieler heute kein Mensch mehr. Wolfgang Neuss hat dann immer noch Schlagzeilen gemacht.




Nun haben eine Freundin und ich in einem Reisebüro geschaut und gesehen haben, dass es eine Busfahrt nach Mespelbrunn gibt.

Wir haben zugegriffen und fuhren zuerst nach Miltenberg, das ist ein hübsches Städtchen, leider hatten wir nicht soviel Zeit es anzuschauen, weil eine Schiffahrt auf dem Main auf dem Programm stand.

Naja, so eine Busfahrt ist wirklich nicht das Wahre aber so einfach mal zum Schnuppern wars nicht schlecht. Wir werden da mal ein paar Tage alleine hinfahren und uns das anschauen.

Man sieht wie schlecht das Wetter ist, sonst sind die Bänke bei schönem Wetter voll besetzt.




Die St. Jakobus-Kirche und die Miltenburg.
Das werden wir uns mit Sicherheit anschauen. 



 Vorbei ging an dem Roten Mainsandstein (nicht Buntsandstein, der aber schwer vom Roten Mainsandstein zu unterscheiden ist), aus dem viele Bauwerke gebaut wurden. Der Mainzer Dom z.B. ist aus diesem Roten Mainsandstein aus dem Spessart. Abschließend wurde der Dom dann noch mit Mineralfarben rot eingefärbt.
Aber darüber bei Gelegenheit mal mehr. Wir fahren mal nach Mainz.




Das Torhaus ist Teil der über den Main führenden Brücke in Miltenberg. Grün und Bilfinger errichteten im Auftrag der Stadtverwaltung ab 1898 das Gesamtbauwerk, das am 5.Juni 1900 eingeweiht wurde.
Es handelt sich um eine Bogenbrücke mit sechs Öffnungen und einem sehr schönen Torhaus aus heimischem Roten Mainsandstein.





Im Jahr 1945 wurde die Brücke durch deutsche Truppen zerstört und nur das Torhaus und die Pfeiler blieben erhalten. Ein paar Monate später wurde eine Fährverbindung eingerichtet und im Jahr 1947 wurde mit dem Neubau einer Betonbrücke aus Stahlbeton begonnen. 



Der Rote Mainstandstein, an dem wir vorbeifuhren beherbert viele seltene Greif- und Wasservögel, die sich aber sehr bedeckt gehalten haben.
Das Wetter war schon sehr schlecht, aber dennoch war es o.k. Erst gegen Spätnachmittag hellte sich der Himmel auf.

 Dann ging es weiter nach Mespelbrunn und bevor wir nun das Schloß besichtigten, gab es ein tolles Mittagessen.

Gegessen und gebucht hatten wir in Mespelbrunn im
Hotel zum Engel, ein sehr sehr gutes Hotel mit sehr guter Küche und einem Kuchenbuffett, da kann man nur glotzen. 

Es gab für mich als Vegetarier:

Eine wunderbare Spargelcremsuppe mit Sahnehäubchen,

Gebratener Spargel mit überbackener Kartoffeln, das war saulecker und dem Chef, der sich eingehend nach meinem Blog erkundigte und das hier liest, meinen herzlichen Dank auch für den gigantischen Salatteller. 

Ich hatte so Hunger, dass ich die Spargelcremsuppe und den Salatteller nicht fotografierte. Hätte gerne bei Ihnen liebe Familie Amrhein und Sauer noch Kaffee und Kuchen genossen, aber das war mir dann doch zuviel.


Dann ging es weiter, ein kleiner Verdauungsspaziergang  zum Schloß mit einer Burgführung, die sehr interessant war. Leider darf man nur den unteren Teil fotografieren, der Rittersaal und die Kapelle.

Mespelbrunn kommt übrigens von Mispelbrunn, das ist ein ganz alter Baum, aus dem man früher Schnaps gebraut hat.
Ich habe schon öfters über die Mispel berichtet.
Von diesem Baum zeige ich dir noch einiges mehr. 

https://schwabenfrau.blogspot.com/2018/11/europaische-mispel-mespilus-germanica.html 





Gerne hätte ich oben das Speisezimmer fotografiert. Es gab Meissner und Ludwigsburger Prozellan, ich war platt. Vielleicht weisst du, dass Ludwigsburg auch einmal eine Porzellanmanufaktur hatte, die gibt es leider nicht mehr.
Ich habe aber noch eine kleine Vase aus Ludwigsburger Porzellan, das ist ein kleines Erbstück.
Heute gibt es Ludwigsburger Porzellan nur noch aus der Sammlung und für erlauchte Staatsgäste.  





Oben gab es dann noch ein Schlafzimmer und ein chinesisches Zimmer mit chinesischem Porzellan und zwei Rüstungen eines Samurais. Das war in Japan etwas ähnliches, wie unsere Ritter. 

Aber leider nicht erlaubt, zu fotografieren.  






Wir gingen nach der Führung noch ein wenig im Park spazieren. Hier gabe es allerhand zu fotografieren und zu sehen.
















Ja und soviele Teufelskrallen habe ich noch nie auf einmal gesehen, ich war schon sehr angetan.











Peter Echter von Mespelbrunn und seine Frau Gertraut von Adelsheim, die Gründer.
Der Hausspruch angebracht über dem Turmportal des Nordflügels. 


Ehelich Lieb in Gott und stete Trew
Bringt Glück und Segen ohn alle Rew.
Mit Ernst und Fleis haben wir Gott vertraut,
Den Unseren zu Gut dies Haus gebaut.



Zum Abschluß gab es dann im Wirtshaus im Spessart doch noch Kaffee und Kuchen.



Mehr gab es diese Woche nicht zu berichten Am Dienstag war ich wieder bei meiner Seniorin. Der Regen, wir sind drei Mal nass geworden und wie. Seit Montag habe ich ein neues Hörgerät, etwas ganz feines und kleines, hier kann ich mit meinem Handy die Lautstärke regeln und ich bin begeistert. Das ist weitaus besser, als das, was ich seither hatte. 
Nach sechs Jahren dürfen es ja dann auch mal neue Hörgeräte sein. Das sind aber ganz andere Teile, als die, die ich hatte, klein und fein. Die sieht man gar nicht. 

Im Moment bin ich noch in der Testphase, aber ich glaube schon, dass ich dieses Gerät behalten werde. Das heisst, ich bekomme natürlich andere Geräte und in der Farbe, in der ich sie haben möchte. Wahrscheinlich werde ich schwarze Geräte nehmen. Es ist schon toll, wenn man wieder recht gut hören kann.

Ansonsten habe ich verschiedene Dinge fertiggemacht, das siehst du am Dienstag und dann ist der Monat ja auch schon wieder fast vorbei.
Ich habe aber auch alles das gemacht, was ich mir für den Mai vorgenommen habe und das war doch einiges. 

Meine erste selbständige Kräuterführung habe ich hinter mir, davon berichte ich dann.


Die Libellen sind auch fertig, ich brauche nur noch einen Rahmen. Hier wird es aber dann Juni werden und dann Ende Juni gehe ich für sein paar Wochen in eine Blogpause. Unterbrochen wird sie allerdings für die Monatscollage und den 12-tell Blick, vielleicht auch für den Blumentag.

Mit Radeln war es diese Woche nicht viel, dennoch bin ich 
15 Kilometer geradelt.
Das ändert sich heute leider auch nicht, es regnet. Aber morgen wird es besser und dann wird geradelt. Zuerst werde ich wählen, gehen und dann auf das Fahrrad, wohin? Nun, das erzähle ich dir dann in ca. zwei Wochen, nächste Woche gibt es andere Dinge. Es ist ein bekannte Stück württembergischer Geschichte.

Radkilometerstand 1.388,90 Kilometer




Kommentare

  1. Antworten
    1. Liebe Eva,
      Auch wenn ich den Film erst später, aber ungefähr im gleichen Alter wie Du gesehen habe, fand ich den toll. Ich mochte die Lieselotte Pulver als Kind so gern, w eil sie immer so fröhlich war. Wie schön, dass Du Dir einen Kindheitstraum erfüllt hast.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Löschen
  2. Hallo Eva,
    das Wirtshaus im Spessart wurde mir zum Kindergeburtstag als LP geschenkt. Die Farbe war aber nicht schwarz, sondern quietschgrün, so wie keine andere Schallplatte. Vielleicht kann ich mich deshalb noch so gut daran erinnern.
    Auch wenn das Wetter nicht so mitgespielt hat, war es doch eine sehr interessante Fahrt. Da jeder Sandstein anfällig für Erosion ist, sind sämtliche Bauwerke wunderbar erhalten oder restauriert worden. Übrigens der Turm erinnert mich an Rapunzel bzw. die Grafik, die in meinem Grimm Märchenbuch dazu abgebildet war.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und sende liebe Grüße
    Arti

    AntwortenLöschen
  3. Eine feine Tour habt ihr gemacht. Wunderschön. Den Film habe ich schon ewig nicht mehr gesehen, aber er bleibt unvergessen, kommt mir immer mal wieder in den Sinn. Nicht nur Liselotte Pulvers, sondern auch der Geschichte und Helmut Lohners wegen. Liebe Grüsse von Regula

    AntwortenLöschen
  4. Guten Morgen liebe Eva, während Du Mespelbrunn besuchtest war ich in Maulbronn und winkte im Vorbeifahren gen Ludwigsburg...

    ...einen wissenswerten interessanten Post lese ich hier, tolle Bilder und Geschichten rund um den ehrwürdigen Ort. Lieselotte Pulver? Mochte ich immer wieder gerne sehen in der Vergangenheit. Es waren jedoch ganz andere Zeiten und alles wirkt aus der Distanz betrachtet heute in meinen Augen sehr brav in den Filmen.

    Ein Hörgerät steht mir längst bevor - ehrlich gesagt habe ich mich noch davor gedrückt...

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und sende sonnige Grüße, Heidrun

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Heidrun,
      Maulbronn gehört auch immer wieder zu meinen Radzielen ist ja nicht weit weg.
      Mich wundert es, warum die Leute sich mit Hörgeräte so schwer tun.
      Ausserdem ist es wichtig, richtig zu hören. Es ist lästig, Jemandem gegenüber zu sitzen, der ständig "Bitte" sagt, weil er einen nicht richtig versteht.

      Aber auch der Hörnerv lässt nach, wenn man ihn nicht fördert.
      Diese Hörgeräte sind einfach top, klein und man kann sie einstellen, je nachdem wie man das will. Ich war erstaunt, wie der Hörgerateakustiker, das so eingestellt hat.
      Du merkst gar nicht, dass du eines trägst. Die Stöpsel sind so klein und verschwinden im Ohr. Gehe doch mal zum Akustiker deines Vertrauens und u wirst begeistert sein.
      Allerdings hält so eine Batterie nur ca. eine Woche pro Hörgerät und dann brauchst du neue, das geht ein wenig ins Geld, kann man aber über die Steuer wieder abschreiben.
      Ich höre ja auch dem rechten Ohr nichts mehr und habe deshalb eine Behinderung, aber das Hörgerät hilft schon ein wenig darüber hinweg.
      Insgesamt höre ich auf dem linken Ohr leider auch nur noch 60 % und da wird es einfach Zeit.
      Es gibt soviele kleine und feine Hörgeräte, die natürlich ihren Preis haben.
      Die Kasse zahlt 1.500 Euro pro Geräte, allerdings nur 800 Euro pro Gerät, im Rest sind schon Reparaturen enthalten.
      Ein Aufpreis von ca. 500 Euro pro Gerät ist dann halt erforderlich. Aber es lohnt sich. Aber die normalen Kassengeräte sind auch nicht schlecht.
      Vielleicht zahlt dir die Kasse, wenn du privatversichert bist das. Ich weiß z.B., dass die Beihilfe und die private Krankenkasse das übernimmt.
      Ich habe gottseidank eine Zusatzversicherung für solche Dinge. Da lohnt sich das schon.
      Mach es, geh einfach mal hin und lasse dich beraten und frage den HNO, ob du eine Verordnung bekommst.
      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  5. Vielen Dank für diesen schönen Bericht, der Lust macht, selber dorthin zu reisen. Vielen Dank auch für die vielen tollen Bilder. Ich werde den Bericht am Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe als im Moment ( kurze Korrigierpause) sicher noch einmal in Ruhe lesen.
    Herzliceh Grüße und einen schönen Sonntag mit einer schönen Radtour. Auf deinen Bericht freue ich mich schon.
    Ingrid

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Eva,
    was für wunderbare Fotos Du mitgebracht hast. Danke, dass Dich der Regen nicht abgeschreckt hat. Ein herrlicher Ausflug und so vieles zu sehen und zu entdecken.
    Schönen Samstag und liebe Grüße
    moni

    AntwortenLöschen
  7. Was für eine interessante Tour! Man soll sich wirklich nicht von grauem und nassen Wetter abschrecken lassen. Dann hat man die Sehenswürdigkeiten nicht selten für sich.
    Danke für Deinen Hinweis zur Pflanzenbestimmung!
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Eva,

    schöne Bilder von Deinem Ausflug hast Du uns mitgebracht. Vor einigen Jahren war ich auch mal für einen Tagesausflug in Miltenberg als wir 2015 den 60. Geburtstag vom Schatz in seiner alten Heimat in Waldbrunn bei Würzburg gefeiert haben. Ein hübsches Städtchen. Schloss Mespelbrunn kenne ich noch nicht.

    Liebe Grüße, Burgi

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Eva,
    diesmal warst Du fast in meiner Heimat!
    Ich stamme vom Kahlgrund, nordöstlich von Aschaffenburg.
    In Aschaffenburg habe ich meine Ausbildung gemacht( ich glaube die gleiche wie Du).
    In Mespelbrunn war ich einmal als Kind.
    Danke für die schönen Fotos und die Information.
    Hör Geräte, da sprichst Du was enorm wichiges an. Wer nicht gut hört fühlt sich schnell ausgegrenzt. Da könnte ich aus meinem Beruf Romane erzählen...
    Schönnen Abend noch!
    Irmgard

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Eva,
    es ist zwar schade das ihr kein besseres Wetter hattet, aber du hast ganz tolle Bilder mitgebracht. Ihr habt so viel gesehen und ganz lecker gegessen. Das Schloss sieht märchenhaft schön aus. Der Turm erinnert doch wirklich ein bisschen an Rapunzel. Sehr schöne Fotos hast du auch aus dem Schlosspark mitgebracht. Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

    AntwortenLöschen
  11. Hallo Eva was für ein schöner Post und den Film kenne ich natürlich auch unvergessen mit Lieselotte Pulver und auch den anderen Schauspielern. Sehe ich immer noch gerne. Das war eine tolle Tour. Schön das Du nun wieder besser hören kannst, das ist viel Wert. Viel Spaß morgen bei Deiner Radtour.
    Genieße den Sonntag. Herzlichen Gruß Sylvia

    AntwortenLöschen
  12. Boah, heute bis tdu aber besonders vielfältig und reich. Komme fast nicht nach mit Staunen.
    Beim Witshaus im Spessart haben wir geschmunzelt, denn wir treffen gelegentlich Lieselotte Pulver, sie lebt in Bern und ist immer noch quirlig und munter.
    Einen wunderbaren Sonntag wünschen
    Ayka mit Erika

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Eva,
    ach, jetzt hab ich den ganzen Tag Lilo Pulver im Kopf *lach* ... ich habe den Film auch schon als Kind gesehen und danach immer wieder gerne angeschaut. Leider werden diese schönen alten Filme heute ja kaum mehr gezeigt!
    Herzlichen Dank für all die schönen Bilder, die Du mitgebracht hast! Da das Wetter nicht so perfekt ar, konntest Du aber viel sehen und tolle Bilder machen! Solche Orte besuche ich auch lieber, wenn das Wetter nicht so schön ist, dann hat man mehr Ruhe zum schauen und staunen ;O)
    Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  14. hach
    schöne Erinnerungen ..
    Miltenberg war ich schon als Kind mit dem Fahrrad (am Schnatterloch gibt es noch ein Bild davon ) und später waren wir mit den Kindern dort .. eine Schiffahrt auf dem Main gab es damals auch und flugs war man in einem anderen Bundesland ..
    das Schloss haben wir uns auch angesehen ..allerdings weiß ich nicht mehr ob wir auch drin waren ..es ist lange her

    Hörgeräte habe ich auch aber ich mag sie nicht so gerne tragen
    nur wenn ich in Gesellschaft bin
    heute kann ich mir eine Zuzahlung nicht mehr leisten
    Reparatur von der Kasse und dann so ein hoher Betrag ??(Dafür bekommt man ja noch ein Gerät)
    Bisher zahle ich das selber wenn z.B.die Schläuche erneuert werden müssen

    den Film habe ich auch schon mehrmal gesehen
    und natürlich erinnere ich mich auch an die Schauspieler
    Rudolf Vogel ..unverwechselbar und unvergessen ..

    sehr schöne Bilder hast du mitgebracht
    und die Busfahrt war ja gelungen ..auch kulinarisch ;)

    liebe Grüße
    Rosi

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Schön, dass Du hier bist und ich freue mich über deinen Kommentar.
Wenn du anonym kommentieren möchtest, so kannst du das gerne tun, die Möglichkeit besteht.

Gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte deshalb meine diesbezüglichen Datenschutzhinweise, die du oben in der Startseite und ganz unten auf der Seite im Footer findest.

Dankeschön!


Beliebte Posts