Die Otto-Rombach-Bücherei in Bietigheim-Bissingen
Werbung wegen Ortsnamensnennungen und Verlinkungen
Die Otto-Rombach-Bücherei in der mittelalterlich geprägten Stadt Bietigheim-Bissingen ist oft mein Ziel.
Benannt wurde die Otto-Rombach-Bücherei nach
Otto Rombach, dem großen Sohn der Stadt.
Er war Journalist und Schriftsteller. Sein berühmtestes Werk "Adrian der Tulpendieb" kannte ich schon als kleines Kind.
Adrian der Tulpendieb war die erste Fernsehserie, die am
18. April 1966 komplett in Farbe ausgestrahlt wurde.
Adrian wurde von Heinz Reincke gespielt.
Im Gegensatz zu unserer Bücherei hier in Tamm, die nicht soviel zu bieten hat, bietet diese Bücherei schon einiges.
Von vielen Neuerscheinungen, Zeitschriften und Tonträgern, Filmen, Internetplätzen bietet sie kostenlos ein breites Angebot.
Bietigheim-Bissingen gehört aber auch zu einer der reichsten Städte in Baden-Württemberg und schon alleine, wenn man jedes Jahr den Blumenschmuck sieht, der diese Stadt schmückt, kann man sich denken, wie schön es hier ist.
Ich bin schon sehr lange Mitglied dieser Bücherei und bin mit meinem Sohn, als er noch ein Kind war oft zu Veranstaltungen (die immer wieder angeboten werden) gegangen. Eine wundervolle Kinderbibliothek mit schönen Bilderbüchern ist auch vorhanden. Man kann sich dort sehr gut aufhalten.
Es ist gemütlich und man kommt auch mit den Besuchern ins Gespräch aber auch das Personal ist so zuvorkommend und sehr freundlich.
Ich habe vor kurzem, als ich in der Bücherei war - mit Erlaubnis des Chefs - ein paar Bilder in der Bücherei gemacht und du kannst hier einen kleinen Eindruck bekommen wie gemütlich und schön es dort ist.
Aber Bietigheim-Bissingen bietet natürlich noch mehr, als die Bücherei, warte ab ich werde mit dir noch einiges ansehen.
Hier nun mal ein paar Fotos wie gemütlich es dort ist.
Die roten Stühle sind doch klasse.




















Kommentare:
AntwortenLöschenHi Eva!
AntwortenLöschenDas finde ich ja mal nett , dass du in der Bücherei fotografieren durftest. Nicht alle sind so freizügig. Grandios finde ich deinen Blickwinkel, das gefällt mir außerordentlich gut. Und natürlich die Stühle! Die sind ja nicht nur rot, sondern haben einen ganz bezaubernden Stil! Das mag ich sehr!!!
Ich danke dir, dass du uns in die Bücherei einen Einblick gewährt hast.
Liebe Grüße
Anne
Da kann ich meinem Vorschreiber Anne nur zustimmen.
AntwortenLöschenDas ist Fotografie und nicht nur knipsen.
Freundliche Grüße B.G.
Oh, vielen Dank. Jetzt habe ich mir überlegt, ob ich den Kommentar freischalten soll,
Löschenweil kein Name bei den Freundlichen Grüßen steht.
Grüße Eva
Guten morgen Eva,
AntwortenLöschenDiese Bücherei sieht wirklich hell und modern aus. Deine Bilder sind toll! Sicher ist die Auswahl erstklassig. Von den Metropolregion Bibliotheken habe ich etwas geschrieben. Unser Stolz ist die neue Oodi in der Innenstadt von Helsinki. Sie ist ein sehr beliebter Treffpunkt geworden.
Ich wünsche dir einen schönen Tag. LG riitta
Hallo Eva,
AntwortenLöschenan die roten Stühle kann ich mich noch gut erinnern, die hast du früher schon mal gezeigt und weil sie so toll aussehen, blieben sie mir einfach in guter Erinnerung.
Sieht schon sehr modern und hell aus, eure Bücherei. Da geht man doch gerne hin.
Liebe Grüße
Arti
Ja, die Stühle (nicht diese) habe ich schon mal fotografiert. War auf dem alten Blog.
LöschenAber vielleicht verwechselst du sie auch mit den roten Stühlen vom Landratsamt,
die zeige ich danna uch mal. Die sind zwar nicht so schön, aber auch schön rot.
;-)) So jetzt schwinge ichm ich auf das Rad, damit ich am Mittwoch etwas für deine Schilder habe. Ich habe da gestern etwas gesehen, als ich durch eine Ortschaft mit dem Auto gefahren bin.
Das Wetter ist ganz gut, plis 5 Grad, da kann man schon fahren.
Lieen Gruß Eva
Liebe Eva,
AntwortenLöschenich kann gut verstehen, dass Du diese wunderbare Bücherei gerne und oft besuchst. Ein Platz, einfach nur zum Wohlfühlen!
Deine kleine Fototour durch den Laden ist herrlich, sehr feine Fotos!
Liebe Grüße
moni
Die roten Stühle sind echte Hingucker, bei den schwarzen habe ich so meine Bedenken, nicht wegen des Stils, sondern wegen der Belastbarkeit? (schmunzel)
AntwortenLöschenLG Heidi