Der Kupferzeller Bahnhof in Freilandmuseum Wackershofen
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Mit kleinen Lokalbahnen wurden nach 1890 immer mehr Ortschaften auf dem Land erschlossen und Bahnbauten wie das Kupferzeller Stationsgebäude errichtet. Hier waren auch die Diensträume und die Wohnung des Bahnhofvorstehers untergebracht, damit er mit seiner Familie nah am Arbeitsplatz wohnen konnte. Die Innengestaltung der Wohnung mit den eleganten Tapeten spiegelt wider, dass der Bahnhofsvorsteher ein angesehener Repäsentant des Staats war.
Dennoch war sein Einkommen gering.
Quelle: Infotafel am Stationsgebäude in Wackershofen.
Ich bin immer wieder begeistert, wie gemütlich doch diese "guten Stuben" waren.
Meine Oma hatte auch so eine "gute Stube", schade, dass ich sie niemals fotografieren konnte.
Einen kurzen Bericht über das Schulhaus in Wackershofen habe ich hier schon gezeigt.
Aber es gibt noch viel mehr.
Die Häuser und das Museum waren an diesem Tag sehr gut besucht, so dass man immer Glück hatte, wenn man mal ein Foto machen konnte.

















Kommentare:
AntwortenLöschenGuten Morgen,
AntwortenLöschendas finde ich auch sehr interessant und besonders wird in diesen Museen Geschichte lebendig.
Viele Grüße
Hannelore
Ja, vor allem, sieht man hier auch die Spange zwischen Arm und Reich.
LöschenWie die Menschen hart gearbeitet und gelebt haben. Ich denke, dass das heute kaum einer mehr schaffen würde.
Dann auch die reichen Bauernhäuser, die Armenhäuser und das Gefängnis.
Aber davon dann ein anderes Mal.
Liebe Grüße eva
sehr schön dass der Bahnhof erhalten wurde
AntwortenLöschenes ist aber auch ein schönes Gebäude ..
so einen Herd hatten wir auch
allerdings in weiß ;)
liebe Grüße
Rosi