Leucospermum cordifolium und Montpretien
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Mein Florist hatte schon Nadelkissenproteen (Leucospermum cordifolium), die haben mir so gut gefallen und ich habe dann dazu noch die Beeren der Montbretien genommen.
Zuerst gehe ich aber mal auf die Nadelkissenproteen ein und vor allem wie man sie pflegt, damit sie möglichst lange halten.
Dieser südafrikanische Herbstblüher wird Leucospermum cordifolium genannt.
Aber wir können auch nur Nadelkissen sagen. Wie man sehen kann, bezieht sich dieser Name auf den Blütenstand, der schon einem Nadelkissen ähnelt.
Die Blüte wirkt tatsächlich etwas stachelig, aber es wird schon schnell klar, dass es sich um recht lebhafte Blütenfortsätze handelt, an deren Ende die Blütenpollen präsentiert werden.
Die orangefarbene Blüte ist auch in Ocker- und Zitronengelb oder auch in Rottönen erhältlich. Die sehr kräftigen Blätter sind leicht behaart und zeigen am Stiel nach oben. Um sie vor dem Küstenwind zu schützen, sind sie mit einer dünnen Wachsschicht bedeckt, was man in der Wohnung nicht braucht.
Der Name Leucospermum stammt aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt "weißer Samen".
Cordifolium steht für die herzförmigen Blätter.
Eine besondere Symbolik hat diese Blume nicht, man kann sich aber etwas ausdenken und das fällt einem sicherlich etwas, auch anhand der Farben, ein.
Der kleine in Südafrika heimische kleine Baum wächst an der Küste im Südwesten Südafrikas am Kap der Guten Hoffnung. Ich war da schon mal und habe auch Proteensamen mitgebracht, leider ist die Pflanze nicht aufgegangen.
Kultiviert wird die Blume in Israel und Australien, von dort kommen die bei uns erhältlichen Blumen.
Nun zur Pflege dieser schönen Blume.
Man schneidet den Stiel der Blume leicht schräg an und stellt sie in eine saubere mit zimmerwarmem Wasser gefüllte Vase.
Die Blume sollte nicht im Durchzug und vor allem nicht in der Nähe einer Obstschale mit reifenden Früchten stehen.
Zu der Nadelkissenprotea habe ich die Zweige bzw. den Fruchtstand der Montbretie gestellt.
Mir haben die Beeren so gut gefallen und ich werde sie trocknen und dann eventuell besprühen, das kommt dann an Weihnachten in einem Gesteck ganz gut.
Montbretien (Crososmia) werden auch Sternschnuppen genannt.
Sie gehören zur Familie der Schwertliliengewächse und erinnern ein wenig an Gladiolen oder auch Freesien.
Ursprünglich kommen sie aus Madagaskar und auch aus Südafrika, wobei sie doch gut zur Nadelkissenprotea passen.
Sie gehören zu den Schwertliliengewächsen und der botanische Name Crososmia kommt wieder aus dem griechischen und setzt sich aus "krokos" (Safran) und "osme" (Duft) zusammen.
Der Name geht auch auf den französischen Botaniker
Ernest de Montbret zurück.
Mir wurde gesagt, dass es auch eine wundervolle Gartenblume ist, die in jedem Garten sehr gut anzusehen ist.
Ich habe noch ein wenig Lebensbaum dazu gesteckt, damit sieht es schon ein wenig weihnachtlich aus.
Kerzenlicht ist doch auch schön, zur Zeit regnet es ja und da ist es zuhause auch ohne große Heizung - man muß ja sparen -, bei Kerzenlicht schön warm.
Frau ohne Schatten
neu an der Staatsoper Stuttgart
Ich freue mich drauf.
















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