Vom Nordbahnhof in Stuttgart nach Esslingen und über den Schurwald nach Hause
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Vom Teufel von Esslingen habe ich ja schon separat berichet.
Ich verstehe den Unmut von manchen Leute nicht, die jetzt auch noch eine Petition dagegen angestrengt haben. Wo ist nur deren Problem?
Hier habe ich berichtet.
Zur Zeit mache ich schon Touren, aber nicht mehr soweit weg, dass ich elend lange mit dem Zug fahren muß.
So mache ich das eben mit der S-Bahn und bin dann an einem Tag im Oktober vom Nordbahnhof in Stuttgart aus nach Esslingen geradelt.
Die Strecke kenne ich nun auch wie meine Westentasche, aber es geht nun mal nicht anders.
Das Volksfest auf dem Wasen war da noch schon zugange, allerdings noch nicht so früh, da bin ich dann gut durchgekommen.
In Esslingen habe ich mir den Teufel angeschaut und habe dann auch noch das Haus von Kessler-Sekt angeschaut und bin dann - man darf hier ja nicht radeln - das kostet um die 50 Euro und das ist auch in Ordnung - vom Stadtarchiv aus mit wenigen Schritten und meinem Rad hinunter zum Kesselwasen gegangen. Hier wurden schon 1428 Mühlen und bis auf zwei Wasserräder, die noch in Betrieb sind, nachgewiesen. Die Wasserräder trieben bis in 20. Jahrhundert hinein Maschinen und Turbinen an und blieben als Zeugen der Industralisierung erhalten.
Den Blick über den Rossneckar zu den Häusern auf der Inneren Brücke nennen die Esslinger "Klein Venedig".
Heute genießt man die hohe Wohnqualität am Neckar. Während einem Spaziergang entlang der Neckarhalde kann man viel Schönes entdecken.
Es ist schon schön hier, in der idyllischen Welt der Esslinger Neckarkanäle.
Ich bin ja schon so oft nach Esslingen geradelt und habe darüber berichtet.
Interessant ist auch die Burg mit der Kirschblüte.
Jetzt kommt ja wieder der Esslinger Weihnachtsmarkt, den ich nicht so besonders finde. Ein Weihnachtsmarkt wie jeder andere auch.
Weihnachtsmarkt Esslingen
Ich mache dieses Jahr wieder eine Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt, aber nur mit Murren. Ein Bekannte hatte gemeint, dass das sooooo schön wäre, ich war schon einmal dort, fand es aber nicht sooo schön. Viele Leute reden sich aber auch etwas ein, was nicht ist. Im Grunde genommen geht es hier nur um das Fressen und Saufen und um den Verkauf. Aber was anderes ist es doch nicht mehr.
Und man muß Angst haben, dass man abgemurkst wird.
Meine Tour ging dann in Richtung Plochingen und kam ich in Altbach vorbei.
Albach liegt etwas abseits, hat aber einen S-Bahnanschluß und liegt nicht so im Focus der Touristen, ist aber durchaus ist es interessant.
Das historische Rathaus hat eine ungewöhnliche Geschichte - es war ursprünglich ein königlich-württembergisches Jagdschlösschen im Schurwald, wurde 1839 abgebaut in in Altbach als Rathaus wiedererrichtet.
Der Baum vor dem Rathaus ist ein Japanischer Schnurbaum, deshalb habe ich ihn fotografiert, weil er einer meiner Lieblinge ist. Habe schon oft von ihm berichtet.
Das Rathaus (Schlösschen) ist nett, leider wieder mal vollkommen zugeparkt.
Es herrscht hier ein Verkehr, das ist wirklich nicht mehr schön.
Den Dachreiter konnte ich auch nicht so recht auf dem Schlösschen fotografieren, deshalb separat.
Durch Plochingen bin ich auch schon so oft durchgefahren, das kann man alles
HIER anschauen.
Ich wollte mir auch die Filsmündung in den Neckar anschauen, die kenne ich aber, wie den Filsursprung schon.
Deshalb habe ich gleich man den Anstieg in Richtung Schurwald angefangen.
Was sind wir schon über den Schurwald gefahren.
Wir haben das schon vor Jahren mit den normalen Rädern gemacht, da hat es mir aber auch gereicht.
Das ist und war eine elende Arbeit und wer mal einen ganzen Garten geschort hat, dem tut alles weh. Ich weiß, von was ich rede.
Der Schurwald ist ein bis zu 514,7 m ü NHN hoher, bewaldeter Höhenzug des Schwäbischen-Keuper-Lias-Landes im Südwestdeutschen Schichtstufenland.
Er liegt im Gebiet des Stadtkreises Stuttgart sowie den Landkreisen Esslingen und Göppingen. Im Rems-Murr und im Ostalbkreis.
Ich fand es am A... der Welt.
Wer etwas über die Geschichte vom Stumpenhof wissen will, das jetzt eine Wohnsiedlung ist, der schaut
Ich habe absolut keine Probleme, wenn es hinauf geht.
Anmerkung: Nun gehts noch besser mit dem Rad, meine Flow-App bekam ein neues Update, großartig, was das Bosch gemacht hat.
Der war natürlich geschlossen.
Wenn ich was zu sagen hätte!!!!!
Hier wird auch das Kloster Adelberg erwähnt, auch das habe ich schon angeradelt.
Ein Fahrrad flink und leise schallt.
Wilde Männer dort im Dickicht jagen,
Weil sie die Einsamkeit so schätzen und wagen.
Doch blickt man durch das dichte Grün,
Sieht man die Natur dort wunderschön blühn.
*Eveline Heyden*
Er fließt durch eine wildromantische Keuperklinge hinab in den idyllischen Weinstädter Ortsteil Baach.
Ich dachte, vielleicht finde ich eine Libelle oder einen Schmetterling aber alles tote Hose. Nix war!
Und natürlich Truthähne und eine Pfauendame, die mir aber nur den Rücken zeigte.
Ich frage mich immer wieder, wie man so was essen kann.
Auch hier war ich schon, wer sich dafür interessiert, ich habe ihn mal insgesamt vorgestellt.
mit einem Zitat von Hans Küng
Wenn ich radele, dann radele ich und es macht mir auch Spass und der Hintern tut mir selten weh und ich habe selten genug. Da ich auch wenig Strom gebraucht, habe ich mich noch entschlossen, durch den Favoritepark zu radeln.
Dort hatte ich schöne Erlebnisse mit den Mufflondamen.
Mir hat die Tour wieder sehr gut gefallen und ich habe noch einige zu zeigen.
Am Dienstag sind mein Freund und ich wieder on-Tour und da werden wir Stuttgart unsicher machen.
Tour am 7.10.2026
83 Kilometer
1.725 Höhenmeter
862 Climb
863 Downhill
Fahrzeit: 5,5 Stunden
Gesamtkalorien: 1.945 KCAL
Wetter: 14 Grad sonnig
Luftfeuchtigkeit: 79 %
Luftqualität 3

Damit keine Zweifel aufkommen, hier mein Bordcomputer KIOX.
4.567 Kilometer gefahren.
Davon im Dezember 2025 293 Kilometer und im Jahr 2026 nun 4.374 Kilometer.
Aber es gibt Radler, die haben erheblich mehr.



































































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