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Olga Meerson, Schülerin von Kandinsky - Muse von Matisse

 

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Dieser Post ist NICHT mit KI erstellt.  

 

Als ich im Juni letztes Jahr in Murnau im Urlaub weilte, besuchte ich im dortigen Schloßmuseum (ich hatte darüber berichtet) eine Ausstellung zum Leben und dem Werk von Olga Meerson. 

Ich hatte von dieser Malerin noch nie etwas gehört, aber der Titel der ihr gewidmeten Ausstellung ließ mich aufhorchen. 

Olga Meerson, Schülerin von Kandinsky - Muse von Matisse.

 


Beide Maler kenne ich natürlich sehr gut. Wußte aber nichts über die 
Muse von Matisse. 

Es waren Exponate ausgestellt, die das Inbild eines vor der Vergessenheit zu bewahrendem Lebenswerk darstellen.  

Die Ausstellung machte das künstlerische Schaffen und die weitverzweigten Verbindungen und Lebenswege von Olga Meerson sichtbar. Die in Murnau ausgestellten Werke zeigten nicht nur deren Gleichwertigkeit gegenüber den männlichen Malern ihrer Zeit, sondern auch die Schwierigkeiten von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, den Beruf einer Malerin überhaupt zusammenhängend ausfüllen zu können. 

Die Lebensgeschichte von Olga Meerson wirkt vor dem Hintergrund der Jahrhundertwende wie eine frühe, tragisch subversive Auflehnung gegen die Oberschicht der politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich einflussreichen Personen der Belle Époque bis in die Goldenen Zwanziger im Spiegel der Zeit. 

Der Ideengeber zur Murnauer Ausstellung - der Medizinhistoriker Robert Jütte hatte im Frühjahr 2025 eine bemerkenswerte Biografie der Künstlerin herausgebracht. 

Hierin hat er den Namen Olga Meerson wieder in das Bewußtsein gebracht.

Diese Biographie ist äußerst interessant und 
hierzu gibt es auch eine Rezension.

HIER  

 Olga Meerson war die Schwägerin von Thomas Mann, 
ihr Mann Heinz Pringsheim war der Bruder von Thomas Manns Frau Katja. 

Schon die Zusammenhänge, die Jütte hier schildert, sind so interessant.  

Zusammen mit der Museumsleiterin des Schloßmuseums in Murnau, Sandra Uhrig,  ihrem Team und dem Autor haben sie einen sehr großen Beitrag zur Lebensgeschichte von Olga Meerson geleistet. 

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Olga Markowa-Meerson studierte als junge Frau Kunst in ihrer Geburtsstadt Moskau. 

Über das Geburtsdatum gibt es in der Literatur große Diskrepanzen. Die Angaben liegen zum Teil weit auseinander. Auch offizielle Dokumente enthalten nur widersprüchliche Angaben. In diesen Dokumenten werden z.B. der 6. Mai 1879 beziehungsweise der 5. Dezember 1886 als Geburtsdatum genannt. 

Wieder ein anderes Dokument steht in ihrem Antrag auf Zulassung zur Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur im Jahr 1891. Der örtliche Rabbiner bescheinigt hier, dass sie am 23. November 1878 geboren wurde. 

In der Gräberkartei des Berliner Friedhofs Heerstraße, auf dem sie 1930 beigesetzt wurde, steht als Geburtsdatum der 5. Dezember 1885. In ihrer Todesurkunde ist ihr Alter mit 44 Jahren angegeben. Nach umfangreichen Nachforschungen ist man zu der Überzeugung gekommen, dass Olga Markowa-Meerson, wie ihr vollständiger Geburts- und Vatername lautet, am 5. Dezember 1882 in Moskau geboren wurde. 
Dieses Datum steht auch auf der Einwohnermeldekarte ihres späteren Ehemanns Heinz Pringsheim im Stadtarchiv in München. 

Olga Meerson studierte zeitgleich mit der fünf Jahre älteren Gabriele Münter von 1900 bis 1905 an der sogenannten "Damenakademie" in München weiter. Wechselte dann aber ab 1902 bis 1904 parallel zu der sogenannten Phalanx-Schule, die von dem Maler Wassiliy Kandinsky und vom Bildhauer Wilhelm Hüsgen gegründet wurde. Schon bald gehörte Olga Meerson zur Münchner Bohéme.

Die bayerische Metropole gilt bis heute noch als Wiege des deutschen Expressionismus. 

 Olga Meerson wurde Schülerin ihres Landsmanns Kandinsky und besuchte auch die Malschule des slowenischen Malers Anton Ažbe.

1905 setzte sie ihre Ausbildung in Paris, Nizza und in dem an der spanischen Grenze gelegenen südfranzösischen Fischerdorfes Collioure bei Henri Matisse fort, hier stellte sie wohl ihren Berufswunsche Malerin zu werden, zurück. 

Matisse war zu dieser Zeit schon namhaft und bekannt und äußerte sich über Olga Meerson, die 13 Jahre jünger war:

"Frau Meerson ist eine echte Künstlerin und eine, die etwas zu sagen hat, aber im Gegensatz zu manchen Künstlern, die nichts zu sagen haben und es auf eine angenehme Weise zu sagen wissen, hat sie die größten Schwierigkeiten, die Sehnsüchte ihrer Seele, die höchst edel sind, klar und rein auszudrücken. Das hat sie dazu bewogen, den offiziell anerkannten Beruf der Malerin, der allen Menschen gerecht wird, aufzugeben und sich einen eigenen Beruf zuzulegen, der es ihr ermöglicht, ihre Gefühle auszudrücken." 

Aus einem Brief von Henri Matisse an Dr. Dubois  28. November 1911.

Was Matisse hier vom "eigenen Beruf" meint, ist nur flüchtig angedeutet. Vielleicht meinte er, dass Olga Meerson sich entschlossen hatte, ein eigenes Künstlerprofil anzulegen. Ihre Bestrebungen waren ihm sicherlich auch nicht selbst klar und er hat es auf dieser kurzen Äußerung belassen. 

"....ihre Gefühle auszudrücken." 

Schülerin von Kandinsky - Muse von Matisse, es ist meiner Ansicht nach eine 
misogyn, hingeworfene und merkwürdige Umschreibung, die dieser Künstlerin nicht gerecht wird. 
 
Die Ausstellung veranschaulichte auf gelungene Weise den einzigartigen Verlauf der künstlerischen Entfaltung von Olga Meerson. 

1907 trafen Münter, Kandinsky und Meerson noch einmal im Pariser Vorort Sévres zusammen. 1911 entstanden in Collioure gegenseitige Porträts von Matisse und Meerson, die schon von einer tiefen Freundschaft zeigen.

    Der Malstil von Olga Meerson ist von ihrer Epoche und Ausbildung geprägt. Er weist zunächst spätimpressionistische Einflüsse, dann aber leicht aussdrucksstarke, klassisch moderne und auch fauvistische auf. 

Das Gespür dieser Malerin ist fein für Portraits, Stillleben und Landschaften. Die Bilder haben Schwung und wirken dynamisch. Nicht immer sind die Leinwände ganz mit Farbe bedeckt, aber dennoch fertig und rund.
Davon zeugen zarte "Mädchenporträts" und der entspannt liegende Henri Matisse oder auch ihr Selbstporträt um 1905. 

Fuvistisch ist eine Kunstrichtung des frühen 20. Jahrhunderts, die sich durch extrem leuchtende, nicht naturalistische Farben, expressive Pinselstriche und flächige Formen auszeichnet, um Emotionen auszudrücken, anstatt die Realität abzubilden. 

Der Name Fauvismus stammt vom Kritiker Louis Vauxcelles, er bezeichnete die Künstler als "wilde Tiere", französisch Fauves.  

Vertreter waren: Henry Matisse, André Derain und Maurice des Vlaminc. 
Vlaminc kannte ich, wie Matisse natürlich auch, nur Derain, da mußte ich erst mal recherchieren.  

Meerson war auch das Modell für seine Plastik "Sitzende Nackte", die er 1911 geschaffen hat. Ein Bild, das durchaus bekannt ist. Nur, wen es darstellt, ist den wenigsten Leuten bekannt. 

Meerson und Matisse hatten wohl auch ein Liebesverhältnis miteinander. 
Das erregte die Eifersucht von Amélie der Ehefrau von Matisse. 

Henri Matisse trennte sich Anfang 1912 von Olga Meerson, weil er verheiratet war und seine Ehefrau Amélie die enge Beziehung und die Affäre zwischen Matisse und seiner Muse nicht akzeptierte.  Meiner Ansicht nach hat er sie nur ausgenützt. Aber das ist meine persönliche Meinung. 

Es kam dann 1912 zum abrupten Abbruch sämtlicher Beziehungen. Olga Meerson zog wieder nach München und heiratete kurz darauf, im Jahr 1912,  den Musiker und Archäologen Heinz Pringsheim.

Wenn man so Bücher über Künstler liest, dann bekommt man ein ganz anderes Bild von manchen Künstlern, ja doch, meistens sind das Männer.

Ich frage mich immer wieder, warum haben Frauen das mit sich machen lassen?
Hier diskutiere ich immer mit meiner Schwester drüber und sie meint immer, dass es eben eine andere Zeit war. 

1913 kommt auch die Tochter Tamara von Olga und Heinz Pringsheim zur Welt. 
Tamara emigrierte 1933 nach England und heiratete dort den Mathematiker Klaus Estermann.  

Diese Ehe war wohl auch nicht glücklich und auch in der Familie Pringsheimund Mann umstritten, sie litt unter Depressionen, ich glaube der Verlust von Matisse machte ihr zu schaffen. 
Die Familie Mann machte es ihr auch nicht einfach und ich glaube, DER Thomas Mann hatte auch seine Eigenheiten und war schon sehr speziell. 

Man sagte ihr auch nach, sie wäre eine Anarchistin. 

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Im privaten Kreis der Familie Mann, besonders in der Münchner Villa in der Poschingerstraße, herrschte eine von Ehrfurcht und strengen Konventionen geprägte Atmosphäre. 
Tilmann Lahme beschreibt in seiner Biografie  "Die Manns - Geschichte einer Famiie" die Situation und auch seine Kinder (z.B. Golo Mann) bezeichnen ihn als ein "problematisches Glück" als Vater. Auch Erika und Klaus Mann litten unter ihrem Vater. 
Thomas Mann forderte ungeteile Rücksichtnahme auf seinen Arbeitsalltag und wirkte auf seine Kinder emotional unterkühlend und unzugänglich. Das Verhalten von Thomas Mann war eher das eines autokratischen bürgerlichen Familienpatriachen des frühen 20. Jahrhundert, die überschattet von eigenen neurotischen Ängsten, depressiven Phasen und dem enormen Leistungsdruck seiner intellekturellen Dynastie war.

Noch etwas zu Thomas Mann und sein Verhältnis zu Nelly Kröger. Sie war die zweite Ehefrau von Heinrich Mann und wurde auch von dessen Bruder Thomas Mann und der restlichen Familie verachtet und abgelehnt.  

Nelly Kröger stammte aus einfachen Verhältnissen und arbeitete in Berlin als Animier- und Barfrau, wo sie den älteren Heinrich Mann 1929 kennenlernte. 
Für Thomas Mann und seine Frau Katja war Nelly eine unerwünschte Person und Thomas Mann bezeichnete sie u.a. als "arge Hur" und "schreckliche Trulle".  
Die Familie schämte sich für ihren Bildungsstand und ihr derbes Auftreten. 
Während der Flucht vor den Nationalsozialisten wich Nelly ihrem Mann nicht von der Seite. Sie flohen nach Frankreich und heirateten dort 1930. Späer gingen sie unter dramatischen Umständen zu Fuß über die Pyrenäen in die USA.
Die soziale Situation verschäfte sich in Los Angeles für Nelly. 
Thomas Mann war hier der gefeierte Star und lebte im Luxus. Nelly und 
Heinrich Mann verarmten und litten unter der Verachtung des "Mann-Clans". 
Dies trieb Nelly immer tiefer in den Alkoholismus und in Depressionen. Am 17. Dezember 1944 nahm sie sich nach mehreren Versuchen mit einer Überdosis Schlafabletten das Leben. 

Aber auch Klaus Mann litt unter seiner Familie, er nahm sich am 21. Mai 1949 in Cannes mit einer Überdosis Schlaftabletten das Leben.

Es ist nicht alles Sonnenschein und seit ich das alles in Büchern gelesen habe, ist Thomas Mann für mich erledigt. Wie so viele Maler und Schrifsteller auch.  

In Heinrich Manns Roman "Ein ernstes Leben" finden sich auch Passagen, die auf Nelly Mann hinweisen aber auch erfunden sind.  

Ich lese zwar nicht so viel, wie andere, aber ich lese mehr Biografien und man bekommt da schon einen gewissen Einblick.  

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Das Leben von Olga Meerson endete tragisch:

Sie stürzte sich am 29. Juni 1930 aus dem Fenster des vierten Stocks des Berliner Hotels Adlon, nachdem sie sich die Pulsadern aufgeschnitten hatte. 
Man nimmt an, dass sie an Depressionen litt, wohl ausgelöst von einem starken, akuten Liebeskummer in Folge eines Partnerschaftskonflikes. 
Vieles bleibt im Dunkeln, jedenfalls befand sie sich in einer extremen psychischen als auch physischen Stress- und Ausnahmesituation, was aber nur eine Spekulation ist. Angeblich hatte Pringsheim die Scheidung eingereicht, da er schon seit längerer Zeit eine Beziehung zu einer Musikerin unterhalten hatte.

Einen Monat nach Olga Meersons Freitot heiratete er Mara Duvé. 

Die Urne mit der Asche von Olga Meerson wurde auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf beigesetzt.  

Das Grab mit der Urne von Olga Meerson war bis 1955 auf dem Berliner Friedhof in der Heerstraße zu finden.
  
Die Suche nach ihrer letzten Ruhestätte gestaltete sich für die Forschung sehr shwierig. Erst durch die jüngsten Archivrecherchen ihres Biografen Robert Jütte konnte der Friedhof über alle Register des Landesarchivs und des Friedhofamtes zweifelfrei ermittelt werden. 

Das Grab exisiert allerdings nicht mehr. Wie bei vielen historischen Grabstätten, deren Ruhefristen nach einigen Jahrzehnten ablaufen und nicht mehr verlängert wurden, wurde das Grab im Laufe der Zeit aufgelassen und eingeebnet. Hinzu kam aber auch noch, dass ihr Werk aufgrund ihrer jüdischen Herkunft aus der Öffentlichkeit gedrängt und vergessen wurde. Es gibt hier nur noch einen dokumenarischen Eintrag in den historischen Berliner Friedhofsbüchern. 

Auf dem Friedhof Heerstraße, der auch ein Prominentenfriedhof ist, liegen auch Loriot und George Grosz.  

Die Ächtung jüdischer Künstlerinnen und Künstler durch den aufkommenden Nationalsozialsmus und auch die Moderne des 20. Jahrhundert trugen zum Vergessen von Olga Meerson bei.   

Viele Bilder von Olga Meerson sind auch aufgrund der kommenden NS-Zeit verstreut und leider nicht mehr auffindbar. 

Mir hat die Ausstellung im letzten Jahr in Murnau sehr gut gefallen und dieser Ort ist so in etwa meine 2. Heimat. Das blaue Land und ich freue mich, dass mich meine Freundin nächstes Jahr wieder bei sich wohnen lässt. Sie ist allerdings auch schon 88 Jahre alt und ob sie das alles noch schafft, das werden wir sehen. Notfalls hat sie dann auch noch eine weitere Unterkunftsmöglichkeit für mich. Dann werde ich wieder soviele Ziele anradeln, ich hoffe, ich kann das dann noch. Schließlich bin ich ja auch bald 77 Jahre alt, aber ich bin ja auch mit meinem Rad verheiratet, so meine Schwester meint. 

Einige Bilder von Olga Meerson, die mir sehr gut gefallen haben und die man auch im Schloßmuseum ansehen konnte, habe ich unten angeschlossen. Das Schloßmuseum in Murnau beherbergt auch viele Bilder von Gabi Münter usw. und ist immer wieder einen Besuch wert.  

Blick aus dem Fenster

Coullioure 1911, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München


Olga Meerson nimmt mit ihrem "Blick aus dem Fenster" direkten Bezug auf Henri Matisses Gemälde "Offenes Fenster" das 1905 während des legendären Malaufenthaltes mit André Derain in Collioure entstanden ist.  

Matisse "Das offene Fenster"


 

 Olga Meerson

Bretonische Fischhändlerin 1907/1908
Reproduktion  


 
Fischerboote in Südfrankreich 1911
Privatbesitz




Henri Matisse
Porträt Olga Meerson 1911.

Das Porträt seiner Schülerin hat Matisse in festen schwarzen Pinselstrichen in Kontur gesetzt. 
An Hals, Rücken und Oberschenkel meint man Olga Meerson zu erkennen. 
Durch den schwarzen und breiten Pinselstrich, der irritierend wirkt, meint man, als wollte er seiner Schülerin durch die nachträglich eingefügten Kompositionslinien, ausdrücklich Halt geben.  


Olga Meerson, 
Selbstbildnis mit grüner Schärpe 1905, 
Privatbesitz



Das Gemälde, das Olga Meerson 1911 im Pariser Salon des Indépendants ausstelle, hatte für die Künstlerin eine besondere Bedeutung. Es ist auf Aufnahmen ihrer Pariser Wohnung zu sehen, wechselte mit ihr die Wohnorte und blieb bis zu ihren Tod in ihrem Besitz. 

Olga Meerson in ihrer Pariser Wohnung im Hintergrund ihr Selbstbildnis. 



Olga Meerson (links außen) 
Ètienne Terrus, Amélie Matisse, Henri Matisse,
Hans Purrmann, Marguerite Matisse, 
September 1911 in Elne, Pyrenäen, Privatbesitz 



Olga Meerson,
Porträt von Katia Pringsheim 1905,
Miniaturmalerei, Öl auf Elfenbein 3,8x5,7 cm
Privatsammlung


Olga Meerson (ganz links) als Schülerin der Phalanx-Schule 1902, 
in der Mitte am Tisch
Gabriele Münter, vorne rechs: Wassily Kandinsky
Foto: Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München


 Natürlich gab es noch weit mehr Bilder, Zeichnungen usw. und ich freue mich, dass ich im Februar 2027 wieder mit der VHS und der wunderbaren Frau Gruha eine Ausstellung besuchen darf. 

Gebucht ist sie schon. 
Ich freue mich und hoffe, dass das auch gesundheitlich zwecks Auge und Bein klappen wird.  



Quellen: Ausstellungskatalog des Schloßmuseums in Murnau
Wikipedia und Robert Jütte, Buch Olga Meerson-Pringsheim sehr lesenswert. 
Die Familie Mann von Tilmann Lahme. 

Den Ausstellungskatalog habe ich mir damals im Schloßmuseum gekauft. Er ist sehr interessant zu lesen. Leider ist er vergriffen. 

Murnau ist so geschichtsträchtig. 

HIER  

Ein Mitglied der Weißen Rose. Christoph Probst stammt aus Murnau
Ödon von Horvat wirkte in Murnau usw. usw. 

HIER 

 





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