"Moni, Du bisch dia neddeschde ond schenschde Frau, dia wo i je droffa han!" "Ha Du Haipfler, Du willsch mi bloß ens Bedd griaga!" "Gugg a, gescheid bisch au no!"
"Du Babba, wo ischn des Deng zom Grombira schäla?" "Ha, dia isch doch grad zom eikaufa ganga!"
Wenn ich meinen Purzelbaum machen kann, was ficht die Politik mich an. *Eduard Mörike*

Riesenlibelle

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Eine Riesenlibelle (Papilio libellulae, der Name ist meine Erfindung), steht hier auf der Wiese. Es ist ein Militärhubschrauber vom Typ Mil Mi 2T, der in der Sowjetunion entwickelt und 1968 in Polen produziert  wurde, genannt auch Sokól (polnisch für Falke).

2002 wurde der ursprünglich im polnischen Grenzschutz eingesetzte Hubschrauber von einem Unternehmer als Spielhaus für seine Enkel gekauft. 


Dort wurde er entdeckt und hierher transportiert. 

Künstler der Münchner Street-Art verwandelten ihn unter dem Motto "From War to Peace" mittels Graffiti, Airbrush, Pinsel und Fasermalerei in ein Kunstwerk. 

An der Schnauze tritt es als mit Revolverzähnen bewaffnetes, böses Reptil in Erscheinung. An der Flanke wacht ein böser Dämon über eine Bombe. 

 


Zum Heck hin entwickelt es sich immer mehr in ein friedfertiges flügelschlagendes Flower-Power-Wesen. 

Das Kunstwerk sorgte schon öfters auf Ausstellung für Aufsehen. 

Wo das ist,  das zeige ich gelegentlich, wenn ich die Radtour zeige.




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