Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Wiedersehen mit Dilsberg 2. Teil

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Von Dilsberg aus sollte mich meine Tour auf einem Trail

 nach unten an den Neckar führen. 

Den 1. Teil der Tour findet man HIER  

Da es aber ja in den letzten Tagen so geregnet hatte, war dieser Weg wieder mal nicht sehr breit und vor allem schmutzig und schlammig und meiner Ansicht nach auch gefährlich. Mit Fahrrad ca. 20 cm breit und als Wanderweg gekennzeichnet, das war mir dann auch zuviel.

Also habe ich die Tour dann geändert und bin über Mückenloch und Waldwimmersbach in Richtung Lobenfeld am Lobbach entlang gefahren. Ich habe es nicht bereut.

Es war im Wald und wunderschön und ich habe es nicht bereut. 
 
Der Lobbach mündet bei Meckesheim in die Elsenz und nach diesem Fluß ist auch der Ort Lobbach benannt. 

Es gibt hier Stellen, die eignen sich so gut zum ausruhen und nachdenken. 

Dazu brauche ich aber auch kein Coaching oder einen Blog, der Kurse für mein Seelenheil anbietet, manchmal kann ich hier auch nur noch den Kopf schütteln, was es denn alles gibt. 

Hier ist alles Grün und wunderschön. Ich habe sogar einen Eisvogel gesehen, aber leider nicht so gut, dass ich ihn hätte fotografieren können. 




  

Mein Ziel war das Kloster Lobenfeld und die dortige ehemalige Klosterkirche. 

Die erste Erwähnung des Klosters ist zwischen 1139 und 1145 anzusetzen. Die romanischen Osttteile - Chor, Vierung und die Querhäuser - waren wohl um 1180/1190 fertiggestellt. Die Wandbilder im Chor entstanden etwa 1230. Das Langhaus wurde um 1300 als schlichte Halle erbaut. Auf Grund der reichen Architektur und erhaltener Reste von Wandbildern eines der bedeutenden Stauferzeitlichen Bauwerke des Landes.
 
 
 
 
 
 
 
 
 



















 
Wer mich kennt, der kann sich vorstellen, wie ich mich gefreut haben, sowas zu sehen. 

Es kann ja gut sein, dass viele Leute damit gar nichts anfangen können und meinen, dass das ja nur Stein ist. Aber dann frage ich mich, was können die denn überhaupt, für mich ist es auch ein Stück Kultur und Geschichte und die mag ich ganz besonders. War aber auch schon in der Schule so. 

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Schätze sich hier im Ländle verbergen. 


 

Mehr geschichtliche Information, die schon wissenswert ist gibt es HIER.  

Wer mich kennt, der kann sich vorstellen, wie ich angesichts der alten Fresken im Kreis gehüpft bin. So alte Fresken es ist unglaublich. 

Der Chor wurde mit neuen Festern und einem Balkon, sowie einem Altar soweit wieder hergestellt. 

Im Anschluß an die Klosterkirche kann man noch einen kleinen Gewürzgarten anschauen, sowie einige Blumen. 



 

 Da die Hochwassergefahr hier (kurz von Mönchzell) vom Schwarzbach und der Elsenz recht hoch ist, gibt es auch hier wieder ein Hochwasserrückhaltebecken. Auf der Übersichtskarte kann man sehen, wieviele es hier gibt. Eines hatte ich auch auf der Fahrt zur Burg Steinsfeld vorgestellt. 

Hier hatte es eine Unmenge von Königskerzen, die wunderschön geblüht haben und es gab auch viele Schmetterlinge, die sich an den Königskerzen gefreut haben. 

Das hier ist allerdings eine Luzerne (Medicago sativa)  mit einem Kleinen Kohlweißlinge (Pieris rapae). 

 






Eine katholische Gegend ist der Kraichgau und dementsprechende viele Gedenksteine gibt es auch. 


 

In Eschelbronn gibt es tatsächlich eine Eisenbahnunterführung für Leute, die kleiner als 1,50 m sind. 

Ich mußte da durch und mußte mich ordentlich bücken (ich bin 1,76 m groß) und mein Rad durchschieben. Also, wenn hier ein Zug drüberbrettert möchte ich nicht unten stehen. 

 



Auf dem Bettweg am Schwarzbach entlang nach Neidenstein. Dort gibt es die Burg Neidenstein, die hatte ich schon lange lange auf meinem Programm. 

Auf die Burg Neidenstein geht es immer der Berg rauf, den sogenannten Galgenbuckel. 

 

  Die Burg Neidenstein, ist eine Hangburg über dem Schwarzbachtal oberhalb der Gemeinde Neidenstein im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Höhenburg, deren älteste Bauteile auf das 13. Jahrhundert datieren, wurde 1319 erstmals erwähnt. Die Burg war Reichslehen der Herren von Venningen. Die Burg wurde im 16. Jahrhundert ausgebaut und um die Vorburg erweitert. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann die bis dahin von Zerstörungen verschonte Anlage zu verfallen. Um 1900 fanden Sanierungsarbeiten an der Burg statt, in deren Vorhof 1880 die katholische Kirche des Ortes erbaut worden war. Ab 1960 wurde die Sanierung der Burg fortgesetzt. Die Burg ist im Privatbesitz der Familie von Venningen und kann nur bedingt besichtigt werden. Die Kernburg ist bewohnt, im „Jägerhaus“ in der Vorburg unterhalb der Burg ist seit 1994 ein Heimatmuseum. Die Burganlage wird für Kulturveranstaltungen und Burgkonzerte der örtlichen Vereine genutzt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Burg_Neidenstein_(Rhein-Neckar-Kreis)

 

 Man kann durch ein Tor in den Garten hineingehen und ein Stück die Burg umwandern, das ist aber auch alles. Ob sich das lohnt, muß jeder für sich entscheiden. Ich habe mal einen Bericht über diese Burg gesehen und so mußte ich mir die Burg ansehen. 

 

















 

Aber so langsam habe ich tatsächlich genug "geburgt" aber ich habe noch einige im  Programm. 


In den letzten Tagen habe ich aber auch sehr viel gemacht. 

Aber so lange ich das noch kann, mache ich das auch. 

Den 1. Teil findet man 
HIER  

Den 3. Teil findet man
HIER 


 

Kommentare

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Kommentare, die nichts mit dem jeweiligen Post zu tun haben, lasse ich nicht mehr zu.
Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt "wie ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.