Kürbis-Pizza
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Ich hatte ja gestern Besuch und die Bekannte kannte Kürbis als Speise gar nicht.
Komisch, ich kenne nur Fleischfresser, mit Vegetarisch ist es so schwer Jemanden zu überzeugen.
Meine Kürbis-Pizza war aber sehr gut , aber ob ich die Bekannte überzeugt habe???
Sie isst eben gerne Fleisch, aber das will ich ihr auch nicht nehmen, aber den Fleischkonsum sollte sie schon reduzieren.
Aber das macht ja nix, es gibt ja noch mehr vegetarische Rezepte, da lade ich sie wieder mal ein.
Kürbis ist nun mal nicht jedermann Sache, viele kennen ja nur Kübissuppe, aber die schmeckt ja auch sehr gut, wenn man sie etwas anders, raffinierter macht.
Kürbis-Pizza
1 Butternut-Kürbis (ca. 800 Gramm)
2 Eier
2 EL Kichererbsenmehl
Salz, Pfeffer,
200 g Manouri
(griechischer Frischkäse)
falls es den nicht gibt, kann man auch vollfetten Ricotta verwenden.
125 Rucola
Haselnussscheiben
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Form mit Backpapier auslegen. Den Kürbis schälen, das obere Ende abschneiden, halbieren und - entweder mit der Maschine oder per Hand - raspeln. Ich mache das per Hand, denn die Küchenmaschine zu putzen ist mir zu aufwändig.
Den Kürbis mit den verquirlten Eiern und dem Kichererbsenmehl gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen, in die Form füllen und fest andrücken. Die Pizza im Backofen ca. 20 Minuten backen. Den Manouri darüberbröckeln und weitere 15 Minuten backen. Die Kürbispizza mit dem Rucola belegen und mit den Haselnußblätttchen bestreuen. In Kuchenstücke schneiden und servieren.
Diese Pizza schmeckt auch kalt.
Die Flachswickel kommen in einem anderen Post.
Zum Essen gab es Nicoló Balducci, einen Countertenor soo schön.
Ich habe mir gestern, aber nur deshalb, weil Cem Özdemir hier bei Mioska, die mag ich nicht besonders, zu Gast war, diese Sendung angesehen.
Ich mag die Grünen ja nicht, aber er sagte ja auch, dass die baden-württembergischen Grünen anders sind als, die in Berlin!!!
Er hat sich gut gegeben, das muß ich ihm lassen. Aber, er will ja auch gewählt werden und da bleibt ihm ja auch nichts anderes übrig.
Aber, wenn er das so durchsetzt, wäre das prima.















Kommentare:
AntwortenLöschenHallo Eva,
LöschenIch bin auch nicht so der Kürbisfan, aber man kann es mal probieren.
Die Teller gefallen mir.
Ich habe das schon mal gesehen.
Grüsse Angelika
Hallole,
AntwortenLöschenDas ist Fasan von Villeroy und Boch. Meine Eltern hatten das als Kaffee- und Seiseservice gibt es heute leider nicht mehr.
LG Eva
Hallo Eva,
AntwortenLöschenich musste doch grinsen, deine Bekannte isst gerne Fleisch, allerdings sollte sie ihren Fleischkonsum reduzieren, meinst du, ob sie der gleichen Meinung ist?
Persönlich esse ich sehr wenig Fleisch. Mein Mann ist ein echter Fleischfresser, nur mit Gemüse kannste dem nicht kommen.
Manchmal brauche ich einfach ein Schweineschnitzel, mit Fritten aber ohne Majo oder Ketchup, da reicht mir die Soße.
Als Kürbisgerichte kenne ich nur Suppe und Kürbiskuchen, schmeckt mir beides sehr gut.
Die Services waren früher wohl modern, mein Eltern, beide Großeltern und eine Tanten hatten diese auch.
Schöne Woche
L.G.
Hannelore
Sie ist derselben Meinung wie ich. Darüber haben wir lange diskutiert. Es muß jeder selbst wissen. Wie ich schon geschrieben habe, ist mein Freund auch Fleischfresser, am liebsten Schweinefilet. Aber da kann er sich zuhause selbst zubereiten. Bei mir gibt es das nicht. Es ist machmal nicht ganz einfach.
AntwortenLöschenAber der Mensch ist, was er isst. Da ist was dran.
Grüße Eva
Weisst du, für jedes Stück Fleisch muß ein Tier sterben und die meisten Menschen machen sich hier keine Gedanken drüber, das finde ich schon schlimm. Hauptsache ich bekomme ein Schnitzel, das über den Tellerrand hängt.
LöschenBei uns Zuhause gab es auch Fleisch, aber nicht jeden Tag, auch bei der Oma auf dem Bauernhof nicht.
Jäger jagen ihr Wild selbst und da habe ich auch soviel Verständnis, dass sie wissen, was sie tun, denn, sie schneiden immer einen Zweig an einer Tanne o.ä. ab, wenn sie ein Tier erlegt haben und stecken es an ihren Hut und sie verneigen sich vor dem Tier.
Ich mag die Jägerei auch nicht und habs auch erlebt, als ich noch bei einer Forstdirektion gearbeitet habe und man das Wild mit dem Auto angekarrt hat und in die Wildkammer geschleppt hat und dort zerwirkt hat.
Da hat man die Säge durch das ganze Haus gehört.
Ich konnte mir nie vorstellen, dass so nette Leute wie die Förster ein Tier töten.
Übrigens Mufflons oder Muffelwild, das im Favoritepark ist, hat mein Chef immer erlegt und die sind ganz schwer zu zerwirken. Zudem ist das Schlachten auch nicht umweltbewußt, auch daran sollte man denken.
LG Eva
ES gibt ein Sprichwort von Christian Morgenstern:
LöschenWehe dem Menschen, wenn nur ein Tier im Weltgericht sitzt und hier würde ich mich freuen, wenn es so wäre oder ist und die Menschen, die Tieren Leid zugefügt haben, ganz arg bestraft würden. Darüber soll man auch mal nachdenken. Ich denke da an unseren Nachbarn in Leonberg der unsere Katze vergiftet hat, weil sie immer in seinen Garten kam. Nun der ist schon gestorben, ich hoffe, er kriegt sein Fett weg und hoffentlich ist er genauso verreckt, wie unser roter Kater Schnirri, hast du schon mal erlebt, wie eine Katze leidet, wenn sie vergiftet wurde?
Wir sind damals gleich zum Tierarzt gerannt, aber es war zu spät.
Schnirri wurde dann nachdem er furchtbar gelitten hat, eingeschläfert.
Es gibt andere Dinge, die man hat, dass eine Katze nicht in den Garten sch...!
Mein Vater meinte damals, als sich der Nachbar beschwerte, dass er es seiner Katze sagen wird.
Er hat es ihr gesagt, sie hat sich nicht daran gehalten und dann wurde sie von diesem Typen vergiftet, dieser Dreckskerl.
LG Eva
Wer zuviel Fleisch frisst, bekommt Arthrose und wird dement.
LöschenGruß B. B.
Uff meinst du? Dann bin ich froh, weder Arthrose zu bekommen, noch dement zu werden. Meine Schwester ist übrigens 90 Jahre alt, sie isst Fleisch, wenig aber sie isst es. Sie ist weder dement noch hat sie Arthrose.
LöschenSo ischs no au wieder.
Gruß eva