Freiburg 2. Teil, der Schauinsland
Werbung
Den 1. Teil der Tagesfahrt nach Freiburg kann man HIER lesen.
Nachdem wir nun alle in den Bus eingestiegen waren, brachte uns der Busfahrer zum Schauinsland und hier zur Schauinslandbahn.
Der Schauinsland ist der Hausberg von Freiberg und es gibt hier oben sehr viel zu sehen.
Wir hätten zwar genügend Zeit gehabt, verschiedene Dinge anzuschauen, jedoch das Wetter verschlechterte sich zunehmend, je weiter wir nach oben gekommen sind.
Aber das Wetter hat man ja nicht in der Hand.
Der Schauinsland ist 1283,9 m ü.NHN hoch.
Der Gipfel mit dem Eugen-Keidel-Aussichtsturm beträgt 1284 m.
Die Schauinslandbahn ist Deutschland längste Umlaufseilbahn.
Am 17.Juli 1930 wurde die Schauinslandbahn als erste Personenseilbahn der Welt nach dem Umlaufprinzip in Betrieb genommen.
Die Schauinslandbahn wurde 1929 und 1930 erbaut und spiegelt die Architektur der Sachlichkeit und den klaren, funktionalen Stil des Bauhaus-Industrial Design wider. Die Stationsgebäude wurden damals vom Freiburger Architekten Robert Mühlbach entworfen.
Leider haben viele Leute keine Ahnung vom Bauhaus-Stil und beachten das gar nicht. Manche Leute sind tatsächlich nur Banausen, das gilt für viele Dinge.
Die ganze Geschichte vom Bau usw. kann man bei Wikipedia lesen.
Technisch ist das schon eine tolle Sache und wenn man bedenkt, wie alt diese Bahn ist (natürlich mit Erneuerungen) dann ist man schon begeistert.
Es ist wunderbar, man steigt in eine Gondel ein und schwebt nach oben und die Aussicht wird immer besser und wenn man oben angekommen ist, hat man eine wunderbare Aussicht, leider regnete es. Ich habe kein Glück.
Mal sehen, wenn ich im August nach Baden-Baden gehe und hier verschiedene Dinge auch den Merkur anschaue, hoffentlich habe ich besseres Wetter.
Die Kabinen sind ja geschlossen und so mußte ich eben bei der Fahrt nach oben durch die angeschlagenen Fenster fotografieren.
Das Wetter wurde immer schlechter.
Das Schmalblättrige Weidenröschen (Epilobium angustifolium) ist eine heimische Wildpflanze. Es wächst schnell auf kahlen Flächen, Waldlichtungne und an Böschungen. Es vermehrt sich sehr stark durch viele Flugsamen und unterirdische Wurzelausläufer (Rhizome), deshalb mögen es die Gärtner nicht so sehr. Es ist sehr wertvoll für Biehnen, Schwebfliegen und Schmetterlinge.
Als wir dann aus der Kabine ausgestiegen sind, passelte der Regen nur so herunter und wir retteten uns in das dortige Cafe, wo wir Plätze vorbestellt hatten, das ist war so, denn es gibt hier außer im Gebäude keine Unterstehmöglichkeit.
Das Cafe ist in Ordnung, aber nicht berauschend. Aber mit so einer Masse Leute immerhin 50 Menschen muß man fertig werden.
Es gibt eine schöne Terrasse, die man bei Regen nicht nutzen kann.
Wir waren allerdings auch zeitig oben und hatten etwas Zeit, aber die letzte Bahn fährt schon um ca. 17.00 Uhr nach unten, dann kommt man nur noch mit dem Auto hinunter oder läuft.
Auch hier waren wieder viele ukrainischen Familien mit jungen Männern.
Wir sind dann dennoch ein wenig gewandert und haben uns umgesehen, allerdings um zum Turm und zum Bergwerk zu wandern, hat die Zeit nicht gereicht. ABER, es ist eine Berg, den ich sicherlich nochmals sehen möchte und dann mit mehr Zeit.
Dieser Baum hat mich in seinen Bann gezogen, knorrig und interessant.
Es ist eine Rotbuche (Fragus sylvatica).
Die junge Frucht ist stachelig und enthält typischerweise zwei bis vier Bucheckern, die im Herbst reifen.
Hier die Grasblättrige Goldrute (Euthamia graminifolia), die zur Familie der Korbblütler gehört. Bekannt sind diese Pflanzen für ihre gelben Blütenstände und aufrechten Stängel.
Noch ein Ausblick ins Tal, es fing schon wieder an zu regnen.
Der Schmeißfliege schmeckte es auch.
Tschüss Schauinsland, wir sehen uns wieder.
Aber er hat die Deutsche Staatsbürgerschaft, weil er vor Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen ist.
Die Eltern haben gespart und geschafft und sind so in Deutschland heimisch geworden. Unterstützung haben sie damals keine bekommen.
Ischo hat nur die Deutsche Staatsbürgerschaft. Ich bin schon so oft mit ihm gefahren und war immer begeistert.
Ich hatte noch vergessen, dass meine Bekannte und ich in Freiburg nach etwas zum Schnabulieren gesucht haben. Meine Bekannte ist noch schlimmer mit dem Essen als ich und so haben wir uns in einem Mexikanischen Lokal niedergelassen.
Ich frage noch: "Ist in dem Essen (Nudeln mit Tomatensoße) Knoblauch drin?"
"Nein", meinte die Bedienung.
Was ich bekam, war ein Essen, das schon meilenweit nach Knoblauch gestunken hat. Ich habe es zurückgehen lassen, gab etwas Stress, aber dann habe ich mein Geld zurückbekommen und gut war es.
Meiner Bekannten ging es genau so. Wir essen keinen Knoblauch und auf eine Frage kann man ja richtig anworten und warum muß überall Knoblauch drin sein. In den Gassen von Freibung roch es nur nach Knoblauch.
Wir haben dann doch noch einen Türken gefunden und dort einen vegetarischen Döner ohne Knoblauch gegessen.
Alles in alles war es ein schöner Tag, leider zum Schluß auf dem Schauinsland nur Regen und auf der Heimfahrt auch.
Sodele und interessant finde ich diesen Artikel:
Tschechien erklärt die Klimakrise für beendet.
Ich sage nichts weiter dazu und warte ab.
Ich hoffe, die ganzen Altparteien können einpacken. Die Leute lassen sich das alles nicht mehr gefallen.
Wir werden immer mehr, die die Politik nicht mehr mögen.
Das mag im Bloggerland anders sein, da redet man manchen ja auch nach dem Munde, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Man könnte ja auch das Abstellgleis fahren und keine Kommentare mehr bekommen. Darauf bin ich gottseidank nicht angewiesen. Lächerlich finde ich aber auch, dass sich manche Bloggerin nur gewendet hat und fluchs auch noch Kommentare von Leuten bekommt, die bei Corona schwer geschossen haben.
Ich komme ja auch rum und mein Blog wird dennoch aufgerufen, mehr als in anderen Zeiten.
Und "ALT" bin ich noch lange nicht, wenn ich meine Altersgruppe oder jüngere anschaue, dann sind die meisten ja schon scheintot und hocken zuhause rum.
Zudem macht mir die Hitze nichts aus, am Sonntag möchte ich in den Wald und nach Kaisermänteln suchen.
Mein Objektiv ist da, sitzt wackelt und hat Luft, prima.
Ich bin mal gespannt, die Bundesnetzagentur bereitet sich auf einen Stromausfall vor.








































Kommentare:
AntwortenLöschen