Der schwarze d ´Andrade und Sänger Francisco d`Andrade als Don Giovanni in Mozarts-Oper, Tagesbild
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Gestern berichtete ich ja von Max Slevogts Bild
"Das Champagnerlied" von Max Slevogt berichtet.
Aber es gibt noch mehr, noch viel mehr.
Aber zuerst geht es um diese beiden Bilder.
Mehrfach porträtierte Slevogt den Sänger Francisco d´Andrade in seiner Rolle als Don Giovanni. Für Aufführungen der gleichnamigen Mozart-Oper in Dresden und Berlin entwarf Slevogt die dazugehörigen Bühnenbilder.
Am Ende des Stückes ergreift Don Giovanni die Hand des "steinernen Gastes" eine geisterhaft Statue (Komtur), die ihn sogleich in die Hölle hinabziehen will.
Mit psychologischer Intensität zeigt Slevogt die Todesangst des ruchlosen Verführers.
Der schwarze d `Andrade
Auch dieses Bild finde ich schon sehr beeindruckend.
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Der Sänger Francisco d´Andrade als Don Giovanni in Mozarts Oper.
Slevogts Darstellungen von Francisco d´Andrade als Don Giovanni waren inspiriert von Edouard Manets Porträt des Pariser Opernsängers Jean Baptiste Faure - ein wichtiger früher Sammler des französischen Impressionismus. Diese großformatige Variationdes D´Adrade-Zykus entstand 1912, sie ist das erste Werk Slevogts, das mit Zustimmung des Kaisers Wilhelm II. in den Bestand der Nationalgalerie in Berlin einging.
1912 Alte Nationalgalerie Berlin
Auch ein sehr großflächiges und beeindruckendes Bild.
Man muß nur aufpassen, dass man nicht zu nah randgeht, sonst geht der Alarm los.
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So wie es aussieht, werde ich mich heute auf das Rad schwingen.
Es muß heute einfach sein, wie lange ich radele, das weiß ich noch nicht.
Aber ich muß meinen Akku unbedingt etwas leer fahren, denn es ist nicht gut, wenn er gefüllt ist und das Rad lange nicht gefahren wird. Mal sehen, wie weit ich komme und wie kalt es ist.
Ich habe mir eine neue ganz dicke Fahrradhose gekauft, da habe ich neulich drin geschwitzt.
Schaun wir mal!
Morgen muß ich zum Phlebologen und zum Orthopäden, mal sehen, was die Beiden sagen.
Ganz herzlich möchte ich mich für die doch recht vielen Zugriffe
bedanken. Opern und ihre Beschreibungen kommen leider nicht so gut an, dafür aber Basteleien, Kochrezepte und dann Bilder von einem selbst. Manchmal schon verwunderlich,
Aber, es kommen noch viele Rezepte, Basteleien usw.
Allerdings, wenns Wetter wieder besser sein sollte, dann gibts halt Berichte von Radtouren und wenn ich die alle gemacht habe, ist das Jahr wohl rum.
Im übrigen ist es mir auch egal, wer meinen Blog liest und wer nicht und so sollte es auch bei den Lesern sein, wers nicht mag, bleibt weg.
Fertig!
So habe ich den Bolero von Ravel noch nie gesehen.
Noch etwas Musik
Bolero von Maurice Ravel
HIER habe ich berichtet
Ich wünsche einen schönen Tag.
Quelle:
Frieder Burda Museum, Baden-Baden











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