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Radtour nach Stuttgart mit interessanten Eindrücken

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Ich wollte heute ja den Max Liebermann zeigen, aber das ist so umfangreich, dass es wohl nächste Woche werden wird, bis ich ihn fertig habe. 

Da ich ja am Mittwoch geradelt bin, kommt nun diese Radtour, die ich nach Stuttgart geradelt bin.  

Noch gibt es ja keine Frühlingsblüher auf dieser Strecke und wie es auf dem Killesberg aussieht, das weiß ich auch nicht. Aber den werde ich dann noch besuchen. Wann, das weiß ich nicht, aber dort wird noch nicht viel blühen.

Besuchen wollte ich verschiedene Dinge, von der Villa Knosp bis zum Stuttgarter Judenladen. 

Das alles dann verbunden mit einer Radtour. 

Als ich losgeradelt bin hatte es gerade mal -3 Grad. Hört sich aber schlimmer an, als es ist. Ich bin samt Handschuhen, Jacken, Kopfputz so warm eingepackt und man radelt ja auch, dass es mir schon warm wurde. Das Gesicht, nun dem war es schon kalt, aber das ist nicht so schlimm.

Schnee gabs keinen, aber alles war leicht überzuckert und es gab Stellen, da mußte man schon aufpassen, weil es glatt war. 


 

Ich wollte ja Kilometer machen und auch was für meine Fitness tun und auch meine angefressenen Kalorien loswerden (nun soviel sind es ja nicht), deshalb bin ich den ganzen Weg geradelt und nicht mit der S-Bahn gefahren. Mein neues Rad packt das locker flockig, aber ich muß den ECO-Modus anders einstellen. Das geht so nicht, da meint man ja man fährt ohne Motor. Ist ja nicht schlimm und meine Kondition muß ja wieder aufgebaut werden. Die kommt, da bin ich mir sicher. 




 

Am Pragfriedhof in Stuttgart habe ich kurz gehalten, weil ich nach den Eichhörnchen gucken wollte. Hatte sogar Erdnüsse mit dabei, aber kaum eines hat sich sehen lassen. Es war ihnen wohl auch zu kalt, ein paar Amseln amselten herum und die bekamen dann ein paar Erdnüsse. 

Dann gabs noch Sauriere an einem Grab, wo die wohl hergekommen sind und wer die hier wohl abgestellt hat?


 

Das Hallberger-Mausoleum habe ich schon oft fotografiert und so auch heute ganz schnell. 

Vom Hallberger-Mausoleum habe ich mal einen Post geschrieben. 
Hier gibt es alles, was dieses Mausoleum birgt.  

Hallberger, ja auch er hatte ein Schloß am Starnberger See,
Schloss Tutzing. 

 Ich habs mir angeschaut, als ich um den Starnberger See geradelt bin. 



 

 Ich bin nun weitergeradelt und zwar in Richtung Feuersee. 
Der Stuttgarter Westen, hier hatten meine Eltern nach dem 2. Weltkrieg ein Haus gemietet, das der LVA (Landesversicherungsanstalt) gehörte. Mein Vater war dort nach dem Krieg als Beamter angestellt und bekam mit seiner großen Familie dieses Haus.
Ich kenne das Haus nicht mehr so gut, ich war 5 Jahre, als wir von dort wegziehen mußten, weil mein Vater Direktor des Stuttgarter Studentenwerks (heute Studierendenwerk) wurde. 
Das Haus gehörte der LVA und da meine Vater nicht mehr dort tätig war, mußten wir ausziehen. 

Aber meine Schwester hat hier so große Erinnerungen und auch an die Villa Knosp. Hier war ein großer Garten mit einem Haus, in dem sich eine Abteilung der LVA befand, in dem mein Vater sein Referat hatte und sie dort in dem Garten immer mit meinem Bruder Udo spielen durfte.
 Dieses Haus gibt es heute nicht mehr, auch der Garten ist verschwunden. 

Die Villa Knosp ist eine Jugendstilvilla, die im Moment renoviert wird. Gegenüber der Villa Knosp befand sich das Haus unseres Kinderarztes Dr. Knapp. Aber ich kann mich da nicht mehr so erinnern. 

Die Villa Knosp wurde im Jahr 1859 im Auftrag des Chemiefabrikaten und Kaufmanns Rudolph von Knosp nach den Plänen des Architekten Joseph von Egle erbaut. Sie diente als Wohnhaus der Familie von Knosp.
1912 beantragte die neue Besitzerin Henriette Freifrau von Simolin die Errichtung einer Einfriedungsmauer der Grundstücke Rotebühplatz 70 und 72.
Bis in die 1980er Jahre diente die Villa durchgängig als Wohngebäude, anschließend wurde sie als Bürogebäude genutzt. 

Quelle

Rudolf Knosp gründete 1845 eine kleine Chemiefabrik in Bad Cannstatt, die dann mit der Zeit in die Badische Anilin und Sodafabrik (BASF) überging. 
Näheres kann man hier lesen. 

Ich könnte mich in den Hintern beißen, dass ich hier einfach immer nur vorbeigeradelt bin und dieser schönen Jugendstilvilla keinen Blick gegeben habe. 
Hier in der Reinsburgstraße in Stuttgart hat es noch mehr schöne Häuser, 
aber alles kann man ja auch nicht fotografieren. 

Nun wird die Villa Knosp renoviert, man sieht nicht viel. Unterstützt wird das alles von der Wüstenrot Stiftung und die Architekten. Ich habe mich gefreut, von meinen Lieblingsarchitekten, die kenne ich noch von meiner Tätigkeit beim Amt in Stuttgart, 

 Bergermann, Schleich und Partner. 

Ja, von diesem Architektenbüro habe ich schon oft berichtet. 
Brücken werden von den Architekten gebaut im In- und Ausland und und, ja doch der Killesbergturm und der Schönbuchturm  wurden von diesem Architekturbüro gebaut. 

Das Gebäude ist nun eingerüstet, aber ich hoffe, dass ich es doch noch fertiggestellt fotografieren kann und ich das noch erlebe. 

Interessant ist, dass Rudolf Knosp das Schloß Seeseiten am Starnberger See gekauft hatte, da bin ich auf meiner Tour um den Standberger See auch vorbeigekommen. 

HIER, das Schloß kommt ganz am Schluß  
Ich bin immer ganz begeistert, was man so alles erfährt. 

 




 Ja  und dann hat mir meine Schwester was von einem Stuttgarter Judenladen erzählt. Den habe ich dann auch noch angeradelt. 


Dieser Judenladen befand sich in der Seestraße 39 (das ist in der Nähe vom Stuttgarter Katharinenhospital in Stuttgart) heute ist dort ein Schild angebracht.
Aber die Leute laufen dran vorbei, es scheint keinen zu interessieren. 

Zudem scheint mal wieder der Tag der Müllabfuhr gewesen zu seine, fast immer, wenn ich unterwegs bin, scheint die Müllabfuhr zu kommen. 

Ich mag das alles gar nicht schreiben, wer sich dafür interessiert, schaut die Stuttgarter Stadtchronik an, da steht alles drin. 

HIER 





Ich finde das furchtbar, es gab nur diesen einen Laden, in dem konnten Juden einkaufen konnten, egal, wo sie wohnten. Mit der Straßenbahn durften die Juden auch nicht fahren und viele hatten ja gar kein Geld mehr.  

Mancher aus der Stuttgarter Bevölkerung hatte hier aber auch geholfen, auch wenn man dafür bestraft worden ist. 

Das Haus, in dem sich der Judenladen befand, war ein sehr schönes Gebäude, aber im Krieg wurde es zerstört. Dieses Gebäude ist wohl aus den 1950er/60er Jahren, besonders schön ist es nicht. Die Seestraße war mal eine besonders schöne Gegend.  

Man wunderte sich bislang, wie sowas passieren konnte und ich hätte nie gedacht, dass sowas möglich wäre. Es ist möglich, siehe Corona. 
Wie man Menschen manipulieren kann, hat uns Corona gezeigt. 

Kleine Anmerkung:
Mich hat eine Bloggerin sogar beglückwünscht, als ich ihr erzählt habe, dass ich mich habe impfen lassen. Da war ich auf einmal gut genug, um mit ihr zu schreiben. 
Mein Gott!!! Ja, ich weiß den Namen noch. Ob sie das heute noch wissen will, ich glaube nicht.  

Ich kann aber nicht sagen, ob ich hier mitgemacht hätte, das weiß ich nicht. Aus heutiger Sicht sicherlich nicht, aber damals? Es gab auch Menschen, wie z.B. mein Vater, meine Mutter, vor allem mein Großvater und meine Oma, die sich dem allem verschlossen haben, das war aber auf dem Lande, das war eh alles ein wenig anders. Sie haben niemals mit der Hand nach oben gegrüßt und mein Vater ist für seine Überzeugung zum Tode verurteilt worden und war zwei Jahre in der Festungshaft von Torgau. Bis ihn die Rote Armee befreit hatte. 

Die Leute in Cleversulzbach haben zusammengehalten und der Bürgermeister Neef hat sogar Juden versteckt. Später mußte Herr Neef in den Krieg und hat dort seine rechte Hand verloren. Er bekam dann so eine Prothese, das war ein Haken. Ich war immer als Kind ganz fasziniert von diesem Haken und wie er sein Geschäft als Landwirt erledigt hat. 

Ferdinand Sauerbruch hat so eine Protesenhand mal entworfen. 
Den sogenannten Sauerbrucharm, der war aber leider zu teuer und dieser Haken war dann die preiswertere Alternative. 

Über den Bahnhof bin ich dann durch den Schloßgarten geradelt und habe dann am See noch ein paar Enten getroffen, viel war auch hier nicht los. 

 Entenjoga





Weiter bin ich durch Bad Cannstatt, weil ich die neue Rosensteinbrücke sehen wollte. 

Die alte Rosensteinbrücke über die sich der gesamte Verkehr ergoss, mußte abgerissen werden. 

Jetzt steht diese Behelfsbrücke an der Stelle. 
Über diese dürfen aber nur Radler fahren und Fußgänger gehen. 
Der Verkehr muß weiterhin drum herum fahren. 

HIER  

Was Herr Nopper alles bauen möchte, dabei ist Stuttgart ja pleite,
aber die Bank hat genug Geld. 






 

 

Bis 2031 soll die neue Rosensteinbrücke dann fertig sein, ob ich das noch erlebe? 

Hier möchte ich mal erwähnen, dass der ehemalige Ministerpäsident von Baden-Württemberg Lothar Spät für 23.000 Euro vom Friedhof in Möhrigen auf den Waldfriedhof in Stuttgart umgebettet wurde. Naja, der erlauchten Gesellschaft wegen. 
Das sorgte schon für Unmut. 

Manches raffe ich einfach nicht. Das Opernhaus verschlingt jede Menge Geld bei der Renovierung, aber man hat sich nun doch entschlossen Abstriche zu machen.
Da bin ich mal gespannt.  

Auf dem Neckartalradweg bin ich dann in Richtung Max-Eyth-See geradelt, eine Strecke, die ich wie die Westentasche kenne. 



Die Staustufe Stuttgart-Hofen ist immer wieder ein Foto wert. 


 

Bis nach Remseck gings dann und dann sah ich das schöne Schloß Remseck, hier habe ich ja mal mit Herrn Stihl, das ist der mit den Sägen, Bekanntschaft gemacht und er hat mir einen Fotoblick an Schloß erlaubt. 

Man sieht das Schloß so nur im Winter, sonst ist es in grünen Bäumen versteckt. 

 Schoß Remseck


 HIER die Landfrauen in Remseck machen dort immer Gartenführungen, da muß ich mich mal anmelden.  

Ab Stuttgart begleitete mich immer wieder die Annabelle, die hatte ordentlich Schrott geladen, unglaublich was es da zu sehen gab. 


 


 

Locker flockig gings dann auch dem Neckartalradweg in Richtung Ludwigsburg und durch die Zugwiesen. 

Normalerweise ist der Neckartalradweg immer mit Radlern gut gefahren, aber hier war am Mittwoch nichts los. Aber das ist auch gut so, so waren wenigstens keine Sonntagsradler unterwegs und nur die Unentwegten, die immer radeln. 

Am der Schleuse Marbach mußte die Annabelle durchgeschleust werden.
Also wartete ich, bis die sie das geschafft hatte. 

Es geht recht schnell und dann konnte ich mal von oben schauen, was sie alles an Schrott geladen hatte. Da war alles dabei von alten Fahrrädern über Heizkörper usw. usw. unglaublich. 

Immer wieder bin ich "von den Socken" wie so ein Schiffskapitän dieses Schiff durch die enge Schleuse steuert, ohne anzustoßen. 

Schon so oft gesehen, aber immer wieder faszinierend. 





 Das Hubtor geht auf und dann fährt die Annabelle unter mir durch. 

 



 


Tschüss Annabelle wir sehen uns sicherlich irgendwann mal wieder. 
Ich würde so gerne einmal auf so einem Schiff mitfahren. 
Aber das geht aus versicherungstechnischen Gründen nicht. 

 
 
Eine Schwanenfamilie graste am Ufer, die sind immer da und lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, aber die ganze Wiese ist versch......, das sind ganz schön große Kegel, also die müssen schon einiges verschnabulieren.
Bald gibt es wieder kleine Schwänchen, darauf freue ich mich schon. 
 

Schwänen beim Schnabulieren zuzusehen ist immer recht interessant, wenn sie das Gras aus dem Boden ziehen. Damit meine ich aber nicht, wenn die Leute die  Schwäne füttern. Leider hat sich das immer noch nicht herumgesprochen, dass man das nicht soll. 

Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass das im Winter etwas anders aussieht. 

Wie zum Beispiel Enten oder auch Haubentaucher sich kopfüber ins Wasser stürzen, bleibt der Schwan immer auf dem Wasser und nur der Hals mit dem Schnabel gründelt. 
 
Übrigens, die Meinung ist auch weit verbreitet, Schwäne futtern keinen Fisch.
Es sind Vegetarier und mir besonders sympathisch. Sie futtern Laichkräuter, Algen, Samen, Moos und mal zwischendurch auch Sand, Steinchen und Kies.  

Dann wollte ich auf dem Otto-Konz-Weg in Richtung Hoheneck fahren, aber, da ist alles versperrt. Die Stadt Ludwigsburg hat alles dicht gemacht. Sie sichert sich ab und wer hier trotzdem weiter durchfährt oder auch -geht, der hat schlechte Karten, denn dann ist man nicht versichert und die Versicherung zahlt nicht. 

Die Bäume sind derart morsch, leider und da macht die Stadt eben dich und ist aus dem "Schneider".  

Ich mißachte solche Schilder nicht und habe einen ganz schönen Umweg gefunden, den ich so gar nicht kannte und den fahre ich jetzt immer. 

Kleine Zwischenstadion im Favoritepark und hier war wieder Mathilda, ob die so heißt weiß ich natürlich nicht und Theo mit von der Partie. 

Die Mufflons sind immer wieder nett anzuschauen und die kommen sogar zu einem und lassen sich streichen. 

Ich muß unbedingt mal wieder in den Favoritepark. 

  





Meine Güte, was freue ich mich auf den Frühling und auf die Orchideenblüte im Leudelsbachtal, da habe ich dann auch wieder eine kleine Führung.  

Ich freue mich aber auch auf unendlich viele Fahrradtouren, die ich mit dem Zug anfahren kann. Das wird noch ne Weile dauern, aber es kommt. Insbesondere auch auf eine Tour ab Karlsruhe mit meiner Schwiegertochter nach Frankreich,  

Zuhause glücklich angekommen und gar nicht erforen.  
Ich bin so gut mit meiner Radkleidung gefahren, kostet halt ein wenig ebbes, aber es lohnt sich. Am Sonntag habe ich vor, nochmals eine Tour zu radeln, kommt halt auf das Wetter an. Kalt ist kein Problem, aber Schnee, Regen und Glatteis. 

...und ich bin wirklich begeistert von meinem neuen Rädle. Der Motor ist schon klasse, aber auch das Flagschiff von Bosch. 

 



 Zusammenstellung:

Tour am 21.01.2026
64 Kilometer
1.149 Höhenmeter
575 Climb
574 Downhill 
3 Stunden Fahrzeit, ich möchte schon wissen, wie lange ich brauche. 
1.953 Gesamtkalorien
Wetter 0 Grad
Luftfeuchtigkeit 83 %
Luftqualität und da bin ich erschrocken, aber ja durch Stuttgart geradelt:
Luftqualität 4 

Luftqualität 4–6. 

Wenn Sie Symptome verspüren, sollten Sie anstrengende Aktivitäten im Freien reduzieren oder verschieben. Ihre üblichen Aktivitäten im Freien müssen Sie nicht ändern, es sei denn, Sie haben Symptome wie Husten und Halsreizungen.

Da kann man sehen, was so Autos an Dreck in die Luft blasen.  

Es hat mir nichts ausgemacht, aber es gibt Leute, denen macht es eben etwas aus und wenn man bedenkt, wieviele Autos herumfahren und darin angebliche Umweltschützer hocken, dann kann man sich nur noch wundern. 

GELL Do GLOTSCH!!! 
 

Ich verstehe es immer noch nicht, wenn es manchen Leuten nicht passt, was ich so schreibe, dann sollen sie doch wegleiben, wohl neidisch, dass man kein so tolles Fahrrad hat oder das denn überhaupt nicht schafft, solche Touren zu machen und dann noch anonym schreibt. 

Man sollte gar nicht drauf eingehen, aber es sind eben Deppen, die mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen.  

Ich bin 76 Jahre alt und brauche nun wirklich Niemand mehr, der mir sagt, wo es lang geht.   

Noch was.

Ich war gestern bei IKEA und wollte mein Auto nicht aus der Garage ziehen.
Ich bin mit dem Bus gefahren, habe mir eine gute Verbindung herausgesucht und
gut war es. Es gibt Leute, die nehmen doch tatsächlich für die kurze Strecke das Auto. Ich hatte auch eingekauft und eine Tasche mit verschiedenen Dingen, aber man kann schon die Öffentlichen benützen, wenn man will. 

 Ich denke hier auch an Hannelore von Strickenundanderes, was die so mit dem Zug und dem Bus bewältigt, ist schon klasse. Soweit bin ich noch lange nicht. 

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