Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. *Arthur Schopenhauer*
Jedes Mal, wenn ich einen Erwachsenen auf einem Fahrrad sehe, verzweifle ich nicht mehr an der Zukunft der menschlichen Rasse. *H.G. Wells*

Das Leben ist kurz. Verschwende es nicht damit, ein langsamer Radfahrer zu sein. *Unbekannt*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Lieber aus ganzem Holz eine Feindschaft, als eine geleimte Freundschaft! *Friedrich Nietzsche*

Ich fahre kein Fahrrad, um meinem Leben Tage hinzuzufügen. Ich fahre Fahrrad, um meinen Tagen Leben hinzuzufügen! *Unbekannt*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Eine Tour in Stuttgart, die Großstadt zwischen Wald und Reben

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Dieser Wahlspruch stammt aus einem Kulturfilm aus dem Jahr 1935. Ich finde ihn für meine Heimatstadt passend.

Stuttgart die Großstadt zwischen Wald und Reben.  

Weinberge reichen bis in die Innenstadt und die Gesamtfläche des Waldes ist beeindruckend. 

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Der Stuttgarter Wald in Zahlen

Der Wald in Stuttgart beeindruckt nicht nur durch seine Vielfalt an Arten und Angeboten zur Naherholung, sondern auch bereits durch seine Zahlen:

  • Waldfläche in Stuttgart: circa 5.000 Hektar
  • Eigentum der Stadt Stuttgart: circa 2.700 Hektar (54 Prozent der gesamten Waldfläche)
  • Holzvorrat im Stadtwald Stuttgart: circa 0,9 Millionen Kubikmeter, entspricht 350 Kubikmeter pro Hektar
  • Waldfläche in Natur- und Landschaftsschutzgebieten: über 2.000 Hektar
  • Rund ein Viertel der Stadtwaldfläche ist ein Teil des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000
  • Waldbiotope: über 170 Hektar
  • Waldrefugien: über 120 Hektar
  • Schonwälder: 50 Hektar

Quelle: Stadt Stuttgart 

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Ich bin hier geboren, ich habe hier gewohnt und ich habe mit dieser Stadt beruflich zu tun gehabt und das Bauen in Stuttgart ist - so wurde es mir von manchem Architekten gesagt - nirgends so arbeitsintensiv wie hier. Es gibt hier baurechtlich einiges an "Fesseln", die man gut kennen muß und mancher Bauherr und Architekt verzweifelt auch daran.  

Aber ich habe auch im Forst gearbeitet und beim Sport, immer in verschiedenen Ämtern.  
Immer bei Landes- oder auch Kommunalbehörden. 

Ich kenne meine Stadt wie meine Westentasche im Westen aufgewachsen, im Osten gewohnt und im Süden in die Schule gegangen und auch nochmals in einem wunderschönen Haus gewohnt. 

Hier kann man an manchen Gebäude auch den berühmten Bauwich sehen, berichtet habe ich HIER darüber.  

Man kann auf meinem Blog vieles über Stuttgart finden, aber es gibt noch viel mehr. 
Ich liebe meine Stadt, wenn sie sich auch mehr als verändert hat, leider.  

Die Innenstadt ist im Moment u.a. das Stadtbild und auch mit Stuttgart 21 ziemlich nervig, aber man muß da nicht hingehen, es gibt soviele schöne Ecken, wo man doch auch alleine ist und es gibt auch Berühmtheiten. 

Württembergische Prinzessinnen, die nach Rußland und nach Holland verheiratet wurden. Aber nicht nur das. 

So richtig kennen viele Stuttgarter ihre Heimatstadt gar nicht.  

Da wäre die berühmte Katharina, mit der Grabkapelle auf dem Württemberg, oder die Königin Wera mit der Villa Berg und vieles andere mehr.  

Bei der Grabkapelle  muß ich immer grinsen, es soll DIE große Liebe gewesen sein. Nein, der Wilhelm I. hat mit der Grabkapelle nur sein schlechtes Gewissen beruhigt, denn treu war der nicht. 
Aber egal Gelegenheit macht eben Liebe. 

Ich bin mir fast sicher, dass keine Stadt in Deutschland so einen Talkessel und so eine Geschichte hat. 

Also nun aber zu der Tour, die wir am Dienstag dieser Woche geradelt sind. 
Wir dachten, dass es wärmer wird, aber es war leider nicht so und es war schon sehr frisch. 

Geradelt sind wir gute 45 Kilometer nur durch den Wald, rauf und runter über Stock und Stein und wir haben ordentlich Höhenmeter gemacht. 

Mein Freund muß trainieren, denn er macht im Sommer eine Karwendelüberquerung mit dem Rad und seinen Freuden. Der Tourleader ist immerhin schon 81 Jahre alt, hat sich das ganz Leben fit gehalten und fährt nun eben auch mit einem Mountainbike übrigens auch mit den neuen Boschmotor, den haben wir jetzt alle von unseren Radlern.   

Es ist eine tolle Sache und so sind sie am Donnerstag wieder einige Trails gefahren, die nicht ohne waren. 

Das haben mein Freund und ich am Dienstag auch gemacht, nur nicht die ganz gemeinen Trails, die mag ich nicht so sehr, aber ein paar glitschige Steine und Baumwurzeln waren auch dabei. 

Die Tour haben wir in Stuttgart-Weilimdorf im Fasanengarten begonnen. 

Ich habe vom Fasanengarten auch schon oft berichtet und wenn man das Schild liest, dann mußte das Volk schon immer für die Oberen arbeiten.  

Nett finde ich immer den Pavillon der hier steht, es gibt aber noch mehr zu sehen, von hier aus kann man die schönsten Touren radeln und der Fasanengarten ist ein schönes Naherholungsgebiet mit viel Wald. 

Blühenden Bärlauch gabs auch und Apfelblüten, so schön. 
Früher war ich ganz verrückt auf Bärlauch, aber der Knoblauchgeruch usw. nein, ich mags nimmer. 


 


Noch blüht es nicht, das Gänsefingerkraut


Schöllkraut






Der Fasan auf dem Pavillon im Fasanengarten


Der Pavillon








Schöllkraut man könnte hier auch eine Kräuterführung durchführen. 



Überall roch es nach frisch geschlagenem Holz, das war auch auch gekennzeichnet. 
Da ich früher bei der Forstdirektion Stuttgart im Holzverkauf und bei der Forstpolitik gearbeitet habe, sind mir die Zeichen nicht unbekannt.
Die Forstdirektion Stuttgart gibt es nicht mehr, sie ist der Verschlankung von Behörden zum Opfer gefallen. 
 
HIER kann man es genau lesen, was es damit auf sich hat.  
 




Von hier aus ging es dann in Richtung Gerlingen und hier dann immer durch den Wald und in Richtung Solitude. 
Unterwegs haben wir noch dieses Rotkehlchen auf dem Weg gefunden. Es war tot. Wahrscheinlich einem Radler ins Rad geflogen.

Damit nicht jeder drüber fährt, habe ich das arme Vögelchen sanft mit zwei Stöcken ins Dickicht gelegt und mit Gas abgedeckt. Das arme Ding. 
 
 
Auf der Hohen Warte, das ist in Richtung Feuerbach habe ich dieses schöne Stromhäuschen gesehen. Leider war das Tor geschlossen.
Ich war dort schon so oft und früher sind wird dort immer mit unseren Stöcken gelaufen. 

Hier stand ein Auto der ENBW davor und drinnen saß ein junger Mann, den habe ich gefragt, ob er mir nicht aufschließen könnte, ich würde gerne ein Foto machen. 
Bereitwillig machte der junge Mann, der auf einen Kollegen wartete das. 
 
Ich wußte sofort, was das für ein Schloß ist. Es ist das Schloß Mespelbrunn.
Es steht zwischen Würzburg und Aschaffenburg im Spessart.  
 
 

Vorbei ging es auch am Sophienbrunnen. 
Darüber habe ich auch schon berichtet. 
Aber ich mache es nochmals
 
Richtig heisst der Brunnen ja Sophienbrünnele
 

Sophie von Württemberg war die Tochter von König Wilhelm I. und Königin Katharina Pawlowna, Großfürstin von Rußland.  Über Königin Katharina habe ich schon oft auf dem Blog berichtet, sie ist ja in der Grabkapelle auf dem Württemberg begraben.

https://schwabenfrau.blogspot.com/2020/05/katharina-von-ruland-und-die.html

Viele Leute berichten immer sehr gerne von dieser angeblich sooo romantischen Geschichte, war sie aber nicht. 
Wenn ich das immer so lesen, dann denke ich, was wird hier für ein Mist erzählt, hat man sich nicht mit der Geschichte befasst. 

Der Sophienbrunnen wurde anlässlich der Hochzeit von Wilhelm von Oranien und Sophie erstellt. Sicherlich früher ein Schmuckstück, heute nicht mehr.
Schade, dass so viele Bauten derart verschmiert sind, aber man wird auch nicht Herr, immer wieder versucht sich so ein angeblicher Künstler.
 
Das Brünnele sollte auch mal wieder etwas besser gepflegt werden. 

Sophie von Württemberg wurde von ihrer Tante aufgezogen. Sie heirate am
18.Juni 1839, hier war sie 21 Jahre alt, Ihren Cousin Wilhelm von Oranien und wurde somit Königin der Niederlande. Die Ehe war ausgesprochen unglücklich und es gibt ein Buch  mit einem Briefwechsel, den sie mit Bekannten führte, der zu denken gibt. Solche Bücher interessieren mich mehr, als Krimis usw.

Eine Schwäbin auf dem Holländischen Thron. Nun ja, Sophie war mit den Holländern nicht glücklich, ich bins auch nicht. 

Eine durchaus interesssante Frau
HIER 
 

 


 Dabei haben wir mal wieder die nette, leider vollgeschmierte Brücke der Gäubahn nach Horb am Neckar inspiziert. Mit dieser Gäubahn (es ist ein gelber Zug) möchte ich bei Gelegenheit auch nach Horb am Neckar fahren und dort eine Tour radeln, mal sehen ob wieder nach Hause oder zu einem Bahnhof, das ist noch in der Schwebe. 
 

Und doch ein Blick nach Stuttgart und dann gings die Hasenbergsteige hinunter zum Marienplatz.  
Wettermäßig wars nicht besonders schön. 


 
 
Die Hasenbergsteige bin ich schon rauf und runter gefahren, man kann da ganz schön runter brausen, muß aber aufpassen, weil einem Autos entgegen kommen. 

Die Hasenbergsteige gehört zum Stadteil Hasenberg und ist eine der höchsten Erhebungen in Stuttgart und eine "bessere" Wohngegend.  
Immerhin sind es 458,8 m und die Bewohner der Häuser haben einen tollen Blick auf Weinberge, Wälder und die Stadt.  
 
 Hier hatte man der Künstler Otto Hajek sein Haus. Interessant ist sein Skulpturengarten. 
 
 
Am Marienplatz ging es wieder in Richtung Südheimer Brücke (B14)   und hier kann man doch einem die Murals des Künstlers Jeroo an den Brückenpfeilern sehen. 

Leider kommt man an die Männer da drüben nicht so recht ran. 
Aber immerhin und es gibt noch mehr Murals an den Brückenpfeilern, die haben aber solche Schmutzfinken übermalt, schön ist das nicht. 

Es ist eigentlich die Kaltentaler Auf- und Abfahrt, die ich auch schon oft heruntergeradelt bin. 
Sie führt von Vaihingen nach Stuttgart oder umgekehrt nach oben. 

Jeroo hat in Stuttgart schon viele solche Murals gestaltet. 
 
 




Hier geht ein kleines Weglein hinein und ab wieder den Berg hinauf, in Richtung Waldheim Heslach.
 
Dieses Waldheim hat eine ganz besondere Geschichte. 
 
Es wurde am 31. Mai 1908 eröffnet und ist das älteste Stuttgarter Waldheim, es gilt als Pionier der Arbeiter-Erholungsstätten und es war eine SPD-Hochburg. 

Karl Oster (SPD) initiierte es und bot es kinderreichen Familien aus engen Arbeitersiedlungen als grünen Rückzugsort an.  
Karl Oster war aus Pinache einem Waldenserdorf auch das habe ich schon beradelt und meine Tour führt mich morgen auch hier durch.  
 
Fakten zur Geschichte
 
Der Vaihinger Brauereibesitzer Robert Leicht unterstützte den Bau des Waldheimes mit 5000 Mark. 
Es ist das älteste Waldheim der Stadt gefolgt vom Waldheim Sillenbuch (1908)  
 Das Waldheim war aber auch Schauplatz politischer Auseinandersetzungen zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten. 

 Clara Zenkin z. B., die Gründerin des Frauentages war, hat lange in Stuttgart gewohnt und war häufiger Gast im Waldheim Heslach. 
 
In Stuttgart gibt es immer noch das Clara Zetkin Haus. Ich habe es aber immer noch nicht bis dahin geschafft. Es ist heute das Waldheim Sillenbuch. 
  
Interessant ist auch, dass ich am Sonntag durch Wiernsheim radele, von dort war ihr Mann der Kunstmaler Friedrich Zundel gebürtig. 
 
 
 
 
Es ist noch das Originalhaus von 1908.

Natürlich etwas moderer gestaltet. 



Und kommen über verschiedene Trails und viel Dreck zum Bärensee. 
Hier wurde es immer kälter und auch dunkler und 
wir hatten Angst, dass wir in einen Wolkenbruch kommen würden. 
 


 

Hier am Bärensee gab es wieder Nilgänse. Sie verdrängen leider unsere anderen Tiere. Schade, ich vermisse schon so lange die Mandarinenten, die waren hier häufig zu sehen. 
 


 
 
So sehen sie aus, das ist ein Foto aus dem Archiv. 
 

 
 
Am Rotwildgehege vorbei und hier stand Friedrich, den habe ich so getauft, er hatte gerade sein Geweih abgeworfen und das sieht schon komisch aus. 
 
Aber das kommt ja wieder. 
 
Wer es nicht weiß, 
Hirsche werfen ihr Geweih jährlich zwischen Februar und  April ab.
Damit machen sie Platz für ein neues, meist größeres Geweih. 

Es ist ein Zyklus, der durch den sinkenden Testosteronspiegel nach der Brunftzeit gesteuert wird. Hier löst sich die Knochensubstanz an der Basis auf. Das Geweih dient vor allem als Imponiergehabe und Waffe bei dem Kampf um ein Weibchen. 
Es ist ein natürlicher Zyklus, das Geweih ist nicht fest mit dem Schädel verwachsen und für den Hirsch völlig schmerzfrei.  

Die anderen Hirsch hatte teilweise ihr Geweih noch oder schon ein neues. 
 

Friedrich der Chef der Hirsche


 
Hier um die Ecke entspringt auch die Glems. Ich habe ja schon so oft über den Fluß berichtet, der bei Oberrixingen in die Enz fließt. 
Vielleicht lege ich mein Tour am Sonntag so, dass ich dort auch vorbeiradele.
Ich fahre ja auch immer gerne den Glemsradweg, aber den kann ich inzwischen auch nicht mehr sehen, genausowenig wie den Enztalradweg, den Neckartalradweg usw. Ich muß was neues suchen und das fängt ja jetzt erst an.  
 
Aber um von A nach B zu kommen, lassen sich diese Radweg eben nicht vermeiden. 
 
Ich fahre am Sonntag zu einer Burgruine, die nun wieder eröffnet wurde. Zweimal war ich schon dort und sie war immer geschlossen. 
 
 

 
Sodele und dann fings an zu regnen und wir, wir mitten im Wald haben uns einen Unterschlupf in einer baufälligen Hütte gesucht. 
 
Ich werde aber kirre, wenn ich unterstehen muß und so sind wir dann über das Rudolph-Sophien-Stift wieder in den Regen gekommen. 
Hier haben wir dann ca. 45 Minuten unterstehend gewartet.
Wir und unsere Räder waren schmutzig bis an die Halskrause. 
 
Ich war ziemlich durchnässt, habe gefroren und dann sind wir noch in die Wohnung vom Freund gegangen und ich habe mich aufgewärmt und mein Freund hat mich dann gegem später samt Rad auf dem Träger nach Hause gefahren. Ich mußte nach Hause, denn ich hatte ja einen Termin beim Venendoc. 
Vorher habe wir unsere Räder aber erst mal in der Waschanlage gewaschen.  
 
Ja, das sieht halt so aus, wie es ist. Ich habe nun einen Termin zu einem Vorgespräch im Katharinenhospital und habe mich erst mal setzen müssen. 

Der ist im Januar 2027, die haben keine Termine frei.
Nun gut es ist ja nicht so schlimm, was für mich und meine Venen schlecht ist, ist sitzen und da ich eben auch viel herumlaufe ist Raden das Beste, was es dafür gibt. 
 
Ich werde wohl nicht sterben und eine Thrombose bekomme ich bei meiner Beweglichkeit wohl auch nicht.  
 
Also lange Sitzen ist nix, lange Zufahrten, lange Autofahrten oder gar Fliegen, geht nicht. 

Aber zumindest zwei davon fallen eh weg, weil ich das nicht mache. 

Die Tour war knackig, nicht viele Kilometer aber Höhenmeter rauf und runter und ich habe nicht mal viel Strom verbraucht, ich habe 55 % Strom wieder mit nach Hause gebracht. 


Wie gesagt, ich fahre sehr wenig im Turbo oder MTB-Gang, ich habe meine Flow jetzt umgestellt. 
Meist radele ich im Eco + und nicht im Eco. Der Eco + hat wie auch Tour + weniger Unterstützung. 
Das zu erklären ist mir zu aufwändig, wer einen neuen CX Motor hat, weiß, was ich meine. 
Die Tour, die ich am Sonntag radeln werde, ist auch gespickt mit Höhenmetern aber auch Kilometern . Ich mag das und mein Rad auch.  
 
Zusammenstellung: 
Tour am 21. April 2026
60 Kilometer
2.281 Höhenmeter 
1.137 Climb
1.144 Downhill 
4,10 Stunden
Gesamtkalorien 1.153 KCAL
Luftfeuchtigkeit: 77 %
Temperatur: 6 Grad
Luftqualität: 3
CO2 Einsparung = 10,3 kg

 


Meine Flow-App sagt mir nun auch die CO2 Einsparung
Das hätte ich mit dem Auto nicht geschafft. 
 
 
Heute wird eingekauft, ich muß mal gucken, ob es schon Pfingstrosen auf dem Feld gibt und dann kann ich auch noch in den Hofladen. 
 
Heute Nachmittag mache ich eine kleine Runde in Leudelsbachtal und schaue, wie ich am Montag am besten zu einem anderen Doc komme. 
 
Am Sonntag gehts schon morgens auf Tour, ich freue mich drauf.  
Auch freue ich mich auf das Elsass. 
 
Ein schönes Wochenende wünsche ich meinen 
Lesern.  
 
Jede Erkenntnis muß ich mir selbst erarbeiten. Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf, ohne Vorurteile.
 
Albert Einstein   

 

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