Kräutersalat mit gegrillter Wassermelone und Feta
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Wenn es so warm ist, dann mag ich nicht soviel essen und deshalb gibt es auch Salate. Im allgemeinen mache ich ja so grünen Salat mit Zucchini und Gurken usw. Ich mag da auch nicht soviel kochen und meistens bin ich ja eh unterwegs, da tut es mir auch ein Riegel.
Essen gehen ist bei mir eh schwierig, weil vegetarische Lokale eher selten sind und wenn, dann gibt es nichts Besonderes.
Ich habe hier einen wunderbaren Salat, der hat sehr geschmeckt, wenn der Freund auch immer etwas Fleisch darin hätte, aber das gibt es bei mir nicht und gut ist.
Kräutersalat mit gegrillter Wassermelone und Feta
100 g Salatherzen
1 Bund Basilikum
2 EL Sherryessig
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
1 TL Senf
4 EL Olivenöl
600 g Wassermelonenfleisch ohne Schale
200 g Feta
einge Stiele Minze
1/2 Teelöffel Chilliflocken
Den Salat putzen und trocken schleudern, die Blätter abzupfen, grob hacken und mit den Salatblättern mischen. Den Essig mit Salz, Pfeffer, Senf und Olivenöl zu einer Vinaigrette verrühren.
Das Melonenfleisch entkernen und erst in Scheiben dann in Stücke schneiden. Den Feta auch in Stücke schneiden,
Eine Pfanne erhitzen und die Melonenscheiben darin auf jeder Seite kurz und kräftig grillen oder kurz anbraten. Auf Teller geben und den Feta darauf verteilen.
Die Minze waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und mit den Chiliflocken über den Feta und die Melone streuen. Nach Belieben einige Salz flakes (Meersalzflocken) und etwas Olivenöl darübergeben. Den Salat mit dem Dressing mischen mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf den Melonenscheiben anrichten.
Ich habe meine kommende Radtour noch nicht ganz fertig, aber ich hoffe, dass das bis Mittwoch klappt. Da wollen der Freund und ich wieder radeln gehen.
Wir sind gestern Abend noch spazieren gegangen und auf dem Balkon gesessen, da mochte ich nicht am PC hocken.
Gestern war erst Montag und wenn ich auf die Aktivitäten gucke, ist die Woche schon wieder vorbei und ich meine, dass es schon wieder früher etwas dunkler wird.
Heute werde ich endlich mal zum Schweden gehen, denn die neue Herbstkollektion ist eingetroffen.
Ich wußte es ja schon, aber als ich am Sonntag in Hohenlohe war, wurde mir auch bestätigt, dass gerade die Hohenloher überzeugte Nazis waren.
Nun werde ich mir die Spruchkammerakten von verschiedenen Leuten ansehen, die Namen habe ich gehört und ich bin mal gespannt, was ich hier zu lesen bekomme.
Hohenlohe war seit 1930 die Hochburg der Nationalsozialisten in
Württemberg, nachdem der demokratiekritische Bauernbund in den Jahren
davor das politische Leben dominiert hatte. Allerdings profitierte das
Gebiet vom wirtschaftlichen Aufschwung unter der nationalsozialistischen
Herrschaft nicht, da er in erster Linie mit der militärischen
Aufrüstung zusammenhing. Im Gegenteil. Es geriet noch mehr in eine
Randlage. Am Ende des Krieges wurde Hohenlohe dann noch zum meist
umkämpften Gebiet im Südwesten.
Nach dem Krieg dauerte es Jahrzehnte,
bis die Aufarbeitung dieser Zeit begann, ein Prozess, der noch immer
nicht abgeschlossen ist. Aus dem wirtschaftlich abgehängten
Notstandsgebiet bis weit in die fünfziger Jahre hinein wurde inzwischen
allerdings eine prosperierende Region mit zahlreichen Weltmarktführern
und noch stabilen demokratischen Mehrheiten.
Wo es sich wohl ganz ohne Nazis hat leben lassen, war die Gegend um Schrozberg, das war 1933 ein Dorf, sehr schlecht zu erreichen und vollkommen von allem abgeschnitten. Man erfährt einiges, wenn man unterwegs ist. Insbesondere im Adel befanden sich Nazis, aber die gibt es auch heute noch.
Mehr werde ich berichten, wenn ich in einem Post von der Radtour in Hohenlohe berichten werde.
Quelle: Wikipedia
Die Akten sind öffentlich zugänglich, wenn die betroffene Person 30 Jahre tot ist. Da die Akten öffentlich zugänglich sind, kann ich auch in meinem Blog über die entsprechenden Personen schreiben.
Man glaubt nicht, was sich da alles für Abgründe auftun, aber das ist ja schon eine ganze Weile her. Was ja nicht mehr interessiert.
Ja, da hat doch mancher von den Hohenlohern einen mit in der Familie.
An Googel habe ich eine Notiz geschrieben, weil ja meine Korrekturen nicht übernommen hat. Nun ist der Post von gestern weg und ich bekam die Nachricht, das sie das anschauen werden.
Na, da warten wir mal. Es ist doch schön, wenn die dann so schnell reagieren.













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