Mein Motto: NO RISK NO FUN!
Ich will lieber ein kalter Krieger sein, als ein warmer Bruder. *Franz Josef Strauß*
Kriminelle sterben nicht aus, weil die Nachfrage nach Sündenböcken zu groß ist. *Redensart*
Grüne Ideen gedeihen nicht in den Quartieren der Arbeiter. Sie gedeihen in den Luxusvillen der Schickeria. *Franz Josef Strauß*
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern“ *Friedrich Schiller* Wilhelm Tell, Rütlischwur
Freiheit statt Sozialismus *Franz Josef Strauß*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*

Mössinger Bergrutsch, Salmendinger Kapelle und noch Schloß Gomaringen

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Da ich noch zwei Touren habe, die mit dem Rad gemacht wurden und heute wieder eine ansteht. 
Die erste Tour im Oktober, habe ich mich entschlossen, aus der vorletzten Tour einen Post zu machen und sie heute zu posten. 

Im Moment ist es draußen nebelig und ich bin total unmotiviert, um auf das Rad zu steigen, ausserdem total müüüüüde. 
Aber da heute der Tag noch schön werden soll. Werde ich auf das Rad steigen.
Ich möchte heute Eichhörnchen und noch vieles andere sehen, ob ich Glück habe, schaun mer mal.  

Ja, ich weiß, dass heute der Tag der Einheit ist und ich weiß auch, was das ist. Ich habe schon so oft drüber berichet, das mache ich heute nun nicht. 

Und Hape Kerkeling, ja, ob das so gut war, was er gemacht hat? Dass sein Großvater auch kriminelle Delikte hinter sich hatte. Davon hat er nichts gesagt. 
Recherchen brachten an das Licht, dass sein Großvater in den 1930er Jahren nebem dem politischen Widerstand auch in kriminelle Delikte (Einbrüche und Diebstähle) verwickelt war. 

Mein Vater war auch politisch Verfolgter und war jahrelang Dauerstreß in der Festung Fort Zinna in Torgau ausgesetzt. Ich bin mir sicher, dass es noch viele, viele mehr gegeben hat, die könnten alle eine Rede halten. 
Die Akten meines Vaters kann man übrigens im Archiv in Ludwigsburg einsehen, wer das nicht glaubt. 

Nun aber zur Tour. 

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Am 12. April 1983 gab es am Hirschkopf bei der Stadt Mössingen im Ortsteil Talheim,  der Schwäbischen Alb einen Bergrutsch. 
Mössingen liegt in der Gegend um Tübingen. 

Es war damals - so die Geologen - ein Jahrhundertereignis.

Dort am Hirschkopf (Landkreis Tübingen) gerieten nach tagelangen, heftigen Regenfällen innerhalb weniger Stunden vier Kubikmeter Erde und Gestein in Bewegung.  

Dauerregen weichte die  Ornatentonschicht  im Grenzbereich zwischen Braunem und Weißem Jura extrem auf, sodass das darüber liegende Gestein den Halt verlor. 

Unter ohrenbetäubendem Lärm stürzten gewaltige Kalksteinblöcke ab. Bäume splitterten und eine rund 48 Hektar große Fläche verwandelte sich in eine völlig zerklüftete Urlandschaft. 

Der Albtrauf verlagerte sich an diesem Tag an einigen Stellen innerhalb von zwei Stunden um 32 Meter zurück, ein Vorgang der auf natürlichem Weg sonst etwa 20.000 Jahre dauert.  

Schon 1988 wurde das Gebiet als Naturschutzgebiet am Hirschkopf ausgewiesen. Da der Mensch die zerstörte Zone sich überlassen hat, entstand ein einzigartiges Gebiet für seltene Tier und Pflanzen. Seit 2006 trägt der Bergrutsch zudem die Auszeichnung als Nationaler Geotop. 

Es ist unglaublich, wie sich das Gebiet, das man ja sich selbst überlassen hat, zu einem hervorragenden Naturschutzgebiet entwickelt hat. 

Wir haben uns letzten Sonntag dazu entschlossen, dieses Gebiet zu erradeln. 

Ich hatte die Tour schon lange geplant und war gespannt, was uns erwartet. 
Es war mit Absicht keine einfache Tour, überall Geröll und Steine auf dem Weg, je höher wir rauf gekommen sind. Manchmal dachte ich, ich schaff das nicht und mich haut es vom Rad, aber es ist alles gut gegangen. 

Geparkt haben wir beim alten Friedhof in Mähringen. Es gibt hier leider keine alten Grabsteine mehr.  

Bis Nehren hatten wir gute geteerte Straßen aber dann fing es langsam an mit dem Schotter. 

Nahe der Olgahöhe hatten wir ein wunderbare Aussicht ins Land. 

Es ist schade, auf den Bildern kommt die Aussicht gar nicht so gut raus.




Dann ging es noch ein Stück weiter hinauf zur Olgahöhe, alles Schotter und Stein.
Man kann hier auch mit dem Auto hochfahren, aber das dann von der anderen Seite, das muß man aber selbst herausfinden. 

Die Olgahöhe ist ein schöner Aussichtspunkt und auch eine sehr beliebte Freizeitanlage in Mössingen. Sie liegt auf einem markanten Vorberg des Farrenberges, des Mössinger Hausbergs und bietet einen der schönsten Panoramablicke der Region über das Steinlachtal, den Albtrauf und die weitläufigen Streuobstwiesen. 

Die Steinlach habe ich ja vor ein paar Tagen auch in Ofterdingen angeradelt, als ich das Ammonitenpflaster besucht habe. Da fällt mir ein, ich zeige meine Ammoniten auch noch. 

Von hier aus haben wir dann die Tour zum Felsenbruch begonnen. Doch man sieht fast nichts mehr, weil das Gebiet sich so gut erholt hat und die Bäume und der Wald so schnell gewachsen sind, schon erstaunlich. Das wurde dann zu einem Bannwald, denn man hat alles so gelassen, wie die Natur es möchte.  

 Nun muß man auch sagen, dass es hier nahezu nur Wanderwege gibt, die man natürlich mit dem Rad nicht befahren bzw. nicht befahren kann/sollte. Haben wir auch nicht gemacht, aber wir haben doch einiges gesehen.

 




Hier habe ich eine Ansicht auf dem Bergrutsch, allerdings ein Handybild und mit Gegenlicht, es ging nicht anders.

 



Und hier habe ich wieder mit der Camera fotografiert, wir sind wir mittendrin im Bergrutsch. 

Den Admiral gab noch dazu.  
 

 






 Sodele, dann ging es weiter auf wirklich gewöhnungsbedürftigen Wegen und man mußte schon aufpassen, dass man beim Hochfahren nicht auf den Steinen ausrutschte. Ich habe gemeckert und mein Freund meinte: "Duuu hat die Tour doch geplant!"
Also habe ich durchgehalten. 

Die Steige heisst auch Heusteigweg (Heuweg) und ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig. Wir waren ganz alleine, es kamen uns unterwegs doch 
4 Radler entgegen, die fuhren nach unten, aber das war schon auch nicht ohne.  Runter fahren, das mußten wir hier gottseidank nicht. Ich meckere zwar, aber ich mag solche Strecken, die auch anspruchsvoll sind. 

Mein Freund macht das tatsächlich mit links. 
Klasse!

Ich dachte, das nimmt kein Ende. Also fotografieren war da nicht drin und absteigen schon gar nicht. Ich war da richtig im Flow. 
;-)))))

Als der Weg denn nicht mehr so steil war aber immer noch recht steinig habe ich mal ein Bild vom Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense) auch Zinnkraut gemacht. Der ganze Wald ist damit bewachsen, mir gefällt er immer wieder richtig gut. 
Der Acker-Schachtelhalm ist reich an Kieselsäure (Silizium).

Man kann auch aus diesem Halm einen verdünnten Sud anrühren der, zur Stärkung der Pflanzen im Garten eingesetzt wird.  

 

 

 

  Und auch ein Bild von einem knorrigen Baumstamm, den jemand mit genau diesen Steinen, die auf dem Weg lagen verziert hat. 
Es war eben auch Geröll vom damaligen Felsensturz.

 
Aber ich sags ja immer, nur geradeaus und immer nur auf schönen Wegen dazu habe ich mir dieses Rad nicht gekauft und hier gabs meine Devise:

No risk no fun und FUN hatte ich zur Genüge.  





Der Weg wurde dann besser und auch der Schotter wieder feiner und siehe da. Hier  ist sie und da wollte ich schon so lange hin. 
 
 Die Salmendinger Kapelle.



Die Salmendinger Kapelle, eigentlich St.-Anna-Kapelle, ist eine der bekanntesten und fotogensten Wallfahrtskapellen auf der Schwäbischen Alb. Sie steht weithin sichtbar auf dem Gipfel des Kornbühls, eines 886 Meter hohen, gewaltigen Hügel (geologisch Härtling bzw Zeugenberg) nahe dem Burladinger Stadtteil Salmendingen im Zollernalbkreis.

Die erste Erwähnung der Kapelle war 1507. Eine Urkunde belegt eine Güterstiftung durch Veronika von Neuneck für die Einrichtung bzw. den Erhalt des Heiligtums

"zu lob und er der heiligen frowen sant Annen auf dem Kornbühl" 

Historiker vermuten jedoch, dass der exponierte Berg schon viel länger als heiliger Ort genutzt wurde. 

Im 18. Jahrhundert wurde das spätgotische Kirchlein erweitert und barockisiert. Direkt daneben stand lange Zeit eine windgeschütze Eremitenklause, in der Einsiedler lebten, die sich um die Kapelle kümmerten. Das Gebäude wurde 1872 abgebrochen.  

Im Inneren der Kapelle befindet sich ein wertvoller Renaissance-Altar aus der Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Man kann nicht in die Kirche hinein, hier ist alles vergittert, nur über das Handy kann man einen Film drehen, der ein wenig von der Innenausstattung zeigt. 

Die Kapelle wurde in der Vergangenheit zweimal Opfer von schweren Einbrüchen, bei denen die originalen, wertvollen historischen Holzfiguren gestohlen wurden. Man hat nun alle verbliebenen Originalplastiken entfernt und statt dessen täuschend echte fotografische Nachbildungen der Kunstwerke eingesetzt.  
 
Weit unter der Kapelle befindet sich ein Parkplatz. 
Man kann den Aufstieg nur über den steilen von Bäumen umsäumten Pilgerpfad mit 14 Kreuzwegsstationen begehen. Oben angekommen wird man von einer Kreuzgruppe (drei große Kreuze) begrüßt, die an Golgota erinnern. 
 
Wohlgemerkt der Weg ist total geschottert, aber frisch gewagt ist halb gewonnen, mein Freund ist den Weg hinaufgeradelt. Da kennt der nix. Ich habe mein Rad mit Hilfe der Schiebehilfe hochgeschoben, aber es war schon anstrengend. Mein lieber Schwan. Man kann seine Räder auch unten stehen lassen. Aber mein Freund und ich wir haben soviel Equipment an unseren Rädern, die wir erst mal abbauen müssten und da schieben oder radeln wir hoch. Es wird sovieles gestohlen, nee, da nehmen wird das in Kauf. 
 
Leider war das Wetter wieder mal etwas diesig. Der Kornbühl bietet bei klarem Wetter eine phänomenale Rundsicht. Der Blick reicht weit über die Albhochfläche bis hin zum Schwarzwald und bei optimaler Fernsicht sogar bis zu den Alpen. 
Am Anna-Fest am 26. Juli (dem Namenstag der Heiligen Anna) findet an der Kapelle ein traditioneller Wallfahrtsgottesdienst statt.  
 










Mein Freund hat noch ein Video von der Umgegend und in der Kapelle durch das Gitter gemacht.
 


 



Mein Freund schnauft nicht vor Anstrengung, sondern weil er COPD 2 hat. 
Trotzdem kann er RADELN wie der Teufel und macht das auch. 
Ein Weichei ist er trotz seiner 75 Jahre nicht. 


Was man hier auch sehen kann, ist eine Triangulation. 
Noch nie gehört, nun das muß man nicht wissen.
Allerdings habe ich schon mal davon berichet, wir haben hier in der Solitudeallee, auf der ich meistens radele einen Garten der Triangulation. 
 
HIER, dieser Garten wird auf dem Schild ja auch erwähnt.  
Ich finde das schon sehens- und wissenswert. 


 
Nach einer kleinen Ruhepause ging es wieder mit dem Rad hinunter.

Mein Freund ist hinuntergefahren, da kennt der nix und ich bin einen Teil gelaufen, erst dann als es wieder Teer am Weg gab. bin ich dann hinabgefahren. Ich habe ein ABER vor Schotter.  

 

Dann ging es in Richtung Salmendingen und hier fanden wir etwas Interessantes. Von dem Käfer habe ich noch nie etwas gehört und gesehen haben wir ihn auch nicht. Aber nun wissen wir, wo wir ihn vielleicht finden können. 

Lindenprachtkäfer





 
 
Meine "heißgeliebten Lulatsche", soviele und kein Rad hat sich gedreht, toll, gell!
 

Hier bei Öschingen haben wird den Roßbergturm gesehen, bestimmt auch mal interessant, wenn wir mal hier wandern möchten. 
Schon wieder soviel entdeckt, was man anradeln kann. 
 

Nochmals gings über Stock und Stein und durch den Wald in Richtung Gomaringen. 
 
Im Wald haben wir auch diesen Schopftinling gesehen, er stand hier einsam und verlassen am Wegesrand. 
 

 
 
In Gomaringen sind wir noch am Schloß vorbeigeradelt und haben uns das noch angeschaut. 
 
Das Gomaringer Schloß ist eine historische Burganlage aus dem 13.Jahrhundert.
Heute ist es ein Kultur- und Museumzentrum. 
 
Die ursprüngliche Burg wurde Mitte des 13. Jahrhunderts von den Herren von Gomaringen erbaut und 1296 erstmals urkundlich erwähnt.  

Die Reichsstadt Reutlingen erwarb den Ort 1499 und machte die Burg zu einem Amtssitz. Um 1590 bauten die Vögte die Anlage im Stil der Renaissance zu einem Wohnschloß um. 
Ab 1813 diente das Gebäude über 180 Jahre lang als Pfarrhaus.  
 
Interessant ist, dass der bekannte schwäbische Dicher und Schriftsteller 
Gustav Schwab hier lebte und als Pfarrer im Schloß arbeitete. 
 
Er schrieb hier sein berühmtes Werk, das ich auch habe.
 
Die Schönsten Sagen des klassischen Altertums. 
Aber auch eine Biografie über Friedrich Schiller entstand. 

Hier im Schloß empfing er seine berühmten Literatenkollegen, wie Ludwig Uhland und Justinus Kerner. 
 
Die Gemeinde kaufte das Gebäude 1994 und lies es umfassend sanieren. 
Heute beherbert das Schloss das 
Schloss- und Gustav Schwab Museum, sowie ein Heimatmuseum. 
 
Und von hier aus ging es wieder nach Mähringen zurück und von dort aus nach Hause. 
 
Da wir insgesamt fast drei Stunden Fahrt hatten und auch spät dran waren und es doch eine recht schwierige Tour war, wurden es nicht soviele Kilometer.
Aber wir haben wieder viel gesehen und dazugelernt. 
 
 











 
  
Zusammenfassung 
Tour am 27. September 2026
55 Kilometer
1778 Höhenmeter
894 Climb
884 Downhill 
4:35 Stunden Fahrzeit
Gesamtkalorien 1788 KCAL
Temperatur 20 Grad
Luftfeuchtigkeit: 43 %
Luftqualität: 3
CO2 Einsparung: 8,9 kg

Komoot bewertet diese Tour als schwer.
Der viele Grobschotter und die Steine waren auch wirklich nicht ohne. 
 


Quelle: Wikipedia und KI 
 
 
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Und hier noch etwas zum Fall von Christa Pike. Ich komme nicht umhin, mich dazu zu äußern. 
 
Ich verstehe das nicht, warum hat man das nicht vorher festgestellt, dass sie ein Problem mit den Venen  hat und warum, hat man sie 3 Jahrzehnte auf die Hinrichtung warten lassen.

Ich bin gegen die Todesstrafe, was immer jemand auch getan hat, er gehört weggesperrt oder in die Psychatrie und nie wieder auf die Menschheit losgelassen. 
Wenn man das hört, wie jemand diese Hinrichtung schildert, wird einem schlecht. 

Ja, ich weiß, manchmal denke ich auch anders, aber dann erschrecke ich vor mir selbst weil ich mich auf die Stufe dieser Menschen stelle und das will ich nicht. 

 
 
Zwei Filme, die mich heute noch berühren sind.
 
 
Aber es gibt noch viel mehr, ich berichte mal darüber.  
 
ES ist immer noch sehr nebelig draußen, hier, wo ich wohne, das ist ein richtiges Nebelloch. Aber ich mach mich jetzt fertig und fahre zur S-Bahn und nach Stuttgart, dort beginnt meine Tour und ich bin mal gespannt. Große Lust habe ich nicht, aber die wird noch kommen. Ich möchte die Tour schon heute radeln, denn morgen soll es zu 70 % regnen. Heute nachmittag soll es sonnig sein. Vielleicht begegnen mir auch Mauerfüchse und Eidechsen?????
 
Eines noch. trotz Klimaveränderung, die Natur erholt sich immer wieder auf wundersame Weise. Klar verändert sie sich, aber manchmal auch zum Vorteil. 

Schönen Samstag. 

Unteres Bild, darüber berichte ich nächste Woche.  
 

 

 




 


 



Kommentare

  1. Bewundernswert. was für eine schöne Tour. Beim unteren Bild bin ich gespannt, was das ist.
    Einen schönen Tag und ich bin schon erstaunt, was man in diesem Alter noch alles kann, ohne schlapp zu machen.
    LG Bastian Bach, der gerne anonym bleibt und manchen schon den Dreck, den sie scheiben, um die Ohren haut.

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    1. Hallo Bastian,
      vielen Dank für den Kommentar. Aber ich weiss nun wirklich nicht, was ich drauf antworten soll.
      Ich habe immer noch keine Lust zum radeln, draussen hält sich der Nebel..
      Grrrr!
      LG Eva

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Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt, wie "ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.