Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Als Dyonys aufhörte, ein Tyrann zu sein, Da ward er ein Schulmeisterlein. *Daniel Christian Schubart

Ein unbarmherziges Schicksal will es, daß die letzte Gruppe, die Ärmsten unter den Männern, auch noch von den am wenigsten attraktiven Frauen ausgebeutet wird. *Esther Villar*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung. *Peter Ustinov*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Stier wird von einem Löwen angegriffen.

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 In der Stuttgarter Wilhelma gibt es viele Tierskulturen von Albert Güldenstein. Auch von ihm habe ich schon öfters im Zusammenhang von Parks und Villen erzählt. Vor allem hat er sich von Skulpturen beim Schloß Rosenstein und auch der Villa Berg einen Namen gemacht. 

Ich habe noch gar nicht viel aus der Wilhelma berichtet, dabei habe ich soviele Fotos gemacht, kommt aber noch. 

Ein Foto zeige ich heute bei der Aktion Black and Weiß von Marius. 

Diese Skulptur steht noch neben einer anderen Skulptur vor dem Maurischen Landhaus in der Stuttgarter Wilhema. 

Zu ihr gesellten sich im nach und nach die Skulpturen von Albert Güldenstein. 

https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/06/olga-nikolajewna-romanowa-18221892-und.html 

Dieses Werk hier ist aber von einem unbekannten italienischen Künstler.  


 

Es heisst "Stier von einem Löwen" angegriffen. 

Die Skulptur ist aus Carrara-Marmor und steht auf einem erhöhten, rechteckigen Sandsteinpostament.
Das Entstehungsjahr ist 1817. König Wilhelm hat die Skulptur wohl von seinem Vater König Friedrich geerbt, der 1817 gestorben ist.

Man sieht hier den prachtvollen Mähnenkopf des Löwen, der den Stier anfällt. Er ist leider leicht beschädigt. Dem Stier fehlt der Schwanz und eine Hornspitze und die Skulptur ist verschmutzt und mit Grünbelag. 

Der Löwe fällt den Stier an und drückt ihn kraftvoll mit seinen Pranken zu Boden. Der Stier geht mit den Vorderhufen in die Knie. 

Mit den scharfen Zähnen beißt der Löwe in den Rücken des Stiers und gräbt die Krallen tief in das Fleisch des Stiers. 

Der Löwe hält die Augen geschlossen und ist tief versunken in sein mörderisches Werk.
Der Stier ist rettungslos verloren und beugt den Kopf zurück, als wenn er schauen würde, dass es jetzt vorbei ist. 

Black and White

Kommentare

  1. Liebe Eva,
    Du hast eine wirklich interessante Skulptur vor der Kamera gefunden. Ich frage mich immer wie die Menschen solche , fast lebensechte Skulpturen im Stein hauen können ... das ist Wahnsinn ...was der Mensch kann, wenn es will.
    Auch deine Bearbeitung ... einfach Toll. Erinnert mich ein wenig an meinem Bild der ich vor Jahren ein mal gezeigt/gemacht habe ( https://www.czoczo.de/2016/01/laokoongruppe/ ).
    Viele Grüße czoczo

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  2. Wer ist der Stier und wer der Löwe?

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  3. Das Gesetz der Natur - beeindruckt mich immer wieder und macht mich etwas traurig bzw. löst mein Mitgefühle aus für den Besiegten - aber bei der Tieren ist es fürs Überleben notwendig. Beeindruckende Skulptur!
    Liebe Grüße
    Liz

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  4. Liebe Eva,
    ja das ist wirklich eine beeindruckende Skulptur und so viele kleine Details hat der Künstler herausgearbeitet.
    Nun sende ich Dir ganz liebe Grüße und wünsche ein schönes Wochenende
    Kirsi

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  5. Liebe Eva,
    eine beeindruckende Skulptur ist das! Und deine Bearbeitung ist wunderbar!
    Auch deine Information dazu ist sehr interessant. Danke.
    LG Esther

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