Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Als Dyonys aufhörte, ein Tyrann zu sein, Da ward er ein Schulmeisterlein. *Daniel Christian Schubart

Ein unbarmherziges Schicksal will es, daß die letzte Gruppe, die Ärmsten unter den Männern, auch noch von den am wenigsten attraktiven Frauen ausgebeutet wird. *Esther Villar*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung. *Peter Ustinov*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Heute mal keine Tulpen

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Im Moment steht mir der Sinn nicht nach Tulpen, ich mag diese Lilien. Dazu genommen habe ich noch eine farblich passende Ranunkel, etwas Eukalyptus und weißen Ginster, sowie noch etwas Korkenzieher, den ich mir vom Feld geholt habe. 

Mitgenommen habe ich die Blumen am Dienstag beim Floristen bei Breuninger in Stuttgart, das ist ein ganz tolles Geschäft.
Wow, aber auch entsprechend teuer.







Normalerweise brauchen die Knospen der Lilien immer recht lange, bis sie aufgeblüht sind, dieses Mal gings schneller, obwohl es bei mir in der Wohnung kaum mehr als 19 Grad hat. Die Heizung läuft kaum, ich bin mal gespannt auf meine Heizkostenabrechnung.

Alles zusammen steht in der Silbervase aus Indien und dazu die silbernen Osterhasen, die habe ich noch gekauft, als ich gearbeitet habe und das sind jetzt doch schon 11 Jahre.

Dafür habe ich 46 Jahre auch gearbeitet und andere noch länger. .
Ich habe somit viele Großeltern oder sogar Eltern ihre Rente finanziert, von jungen Menschen, die heute nicht mehr arbeiten wollen und Party machen. 

Bei so großen Blumensträußen ist es immer schwierig zu fotografieren, weil der Kronleuchter ins Bild hängt, aber auch auf dem Esstisch sieht der Strauß gut aus. 

Ich mag die etwas größeren Blumensträuße.
Was ich so gar nicht mag, sind stark gekürzte Blumen in großen Vasen. Aber das mag jeder für sich selbst entscheiden.
Das sieht meiner Meinung immer so gestopft aus.

 

Was ich gestern zu Mittag gemacht habe, ist ein wunderbares
Kartoffel-Zuccini-Gratin.

Das hat so gut geschmeckt und sogar meinem Freund, der ja eigentlich ein Fleischesser ist. Den bekomme ich einfach nicht dazu, Vegetarier zu werden, aber das Fleisch muß er sich auf selbst machen, ich fasse sowas nicht an.

 Das Rezept ist relativ einfach.

260 g gekochte Kartoffeln,
250 g Zuccini
250 ml Schlagsahne
 Meersalz, schwarzen Pfeffer,
gehackte Estragonblättchen,
50 gr. geriebenen Emmentaler Käse

Kartoffeln schälen in Scheiben schneiden.
Die Zuccini in Scheiben schneiden und in einer Form schuppenartig anlegen. 

Sahne drübergießen und mit Salz und Pfeffer und den Estragonblättchen würzen.
Den geriebenen Käse drüberstreuen und Blutterflöckchen drauf verteilen. 

Ab in den vorgeheizten Backofen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze backen. 

Wir mögen es nicht, wenn etwas so schwarz gebraten oder auch gebacken ist.
Das ist nicht gesund und schmeckt auch nicht gut und knusprig finden wir das gar nicht. 





Ja, nun kommt das, was man ja auch den nicht Geimpften zum Vorwurf gemacht hat.
Sie kommen ins Krankenhaus und wegen diesen Bösen wird die Triage angewendet.
Dieses mal sind es aber andere.
Komisch, wir brauchen doch die Fachkräfte, wo sind die denn???
 

Nein, dieses Mal sind die Nichtgeimpften nicht schuld, schuld sind die, die nicht mehr arbeiten wollen, schon gar nicht in der Pflege.

Das liegt mit Sicherheit nicht am Geld, sondern das ist die Generation die folgt und die hat alles andere im Sinn, als zu arbeiten. 

Ich habe in der Straßenbahn mit einer jungen Frau geredet, die in einem Pflegheim in Sonnenberg, einem Stadtteil von Stuttgart arbeitet und die hat ebenfalls gemeint, die Generation, die kommen wird, hat absolut keine Lust zu arbeiten.

Aber, wenn es so weiter geht, sieht es wirklich nicht gut aus und man wird wohl künftig bis 70 oder noch länger arbeiten , oder dann eben Kürzungen in Kauf nehmen müssen. 

Mein Gott, was ich froh, dass ich so alt bin und hoffe, nie ins Krankenhaus zu müssen.

So, wir treffen und heute am Bahnhof in Weilimdorf und radeln dann zum Flughafen Echterdingen hoch, durchs Siebenmühlental und dann schauen wir mal, was noch so abgeht. 

Heute wird es nämlich richtig schön und sonnig, das muß man ausnützen. 

Ich freue mich auch auf meinen Ballettabend in der Stuttgarter Oper und kann das kaum erwarten.

 

 


Hier ist die Webcam mit einem aktuellen Bild der Webcamera, die Magnolien fangen schon an zu blühen, da werde ich wohl Anfang März mal einen Besuch in der Wilhelma machen.
Es ist dort zu schön. 


Dankeschön auch an die vielen Leser und die vielen Klicks, ich bin immer wieder erstaunt, wieviele meinen Blog doch lesen.
 

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