Der Osterspaziergang in der Oper
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Es hat gestern Abend nochmal kräftig geregnet. Wir versaufen hier noch im Dreck, deshalb werden wir heute so Wege, wie den Körschtalradweg meiden und eher auf Asphalt ins Remstal radeln, hier haben wir auch ein paar Besonderheiten auf dem Weg eingeplant.
Im Wald zu radeln ist im Moment schon mit viel Dreck verbunden. Es ist aber auch im Leudelsbachtal so. Pfützen und Dreck überall. Schaun wir mal ob wir heute nicht den Frühling sehen werden.
Vielleicht auch schon einen Schmetterling.
Hier ein Distelfalter aus dem Archiv.
Aber man hat ja auch noch ein paar musikalische Besonderheiten auf Lager.
Die Arie des Faust aus der Oper Mephistofele von Arrigo Boito, dem Librettisten von Guiseppe Verdi. Die Zusammenarbeit Verdis mit Boito hat einige sehr schöne Opern herausgebracht.
Berichtet habe ich hier.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/06/verweile-doch-du-bist-so-schon.html
Wir freuen uns alle auf den Frühling auf schöne Blümchen und auf Schmetterlinge.
Ich versuche immer wieder neue Bilder zu zeigen und den alten Kruscht in der Schublade zu lassen.
Das Bild ist allerdings aus dem Archiv.
Das ist der wunderschöne Osterspaziergang aus der Oper
Mephistofele von Arrigo Boito, auch eine Oper, die mir schon als Kind sehr vertraut war.
Die eine tiefe Nacht bedeckt,
Mit ahnungsvollem heil'gem Grauen
In uns die bessre Seele weckt.
Entschlafen, sind nun wilde Triebe,
Mit jedem ungestümen Thun;
Es reget sich die Menschenliebe,
Die Liebe Gottes regt sich nun.
Ach, wenn in unsrer engen Zelle
Die Lampe freundlich wieder brennt,
Dann wird's in unserm Busen helle,
Im Herzen, das sich selber kennt.
Vernunft fängt wieder an zu sprechen
Und Hoffnung wieder an zu blühn;
Man sehnt sich nach des Lebens Bächen,
Ach! nach des Lebens Quelle hin.«










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