Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Lauda, Bad Mergentheim, Weikersheim, Burg Neuhaus, jüdischer Friedhof Weikersheim, Osterburken

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Eine weitere Radtour führte mich von Lauda in Hohenlohe zuerst nach Bad Mergentheim.

Eingestiegen bin ich in Bietigheim-Bissingen in einen RE, der mich recht schnell über Heilbronn nach Lauda zum Bahnhof brachte.

Lauda, ist in Teilen auch ein geschickter Bahnhof, man kommt zwar herunter, aber nur auf der einen Seite ohne Probleme heraus, aber muß man auf der anderen Seite heraus, dann geht meistens der Aufzug nicht. 

Das war an diesem Tage auch so. 
Also habe ich mein Rad wieder quer genommen und Stufe für Stufe hochgetragen. Es geht, netterweise hat mir ein Mann zugeschaut, wie ich das gemacht habe. 
Einen Kommentare habe ich mir erspart. 

Es dauert halt eine Weile, bis man mit dem Zug in Lauda ist, das ist eine Station vor Würzburg und ich mußte auf das Clo, das war aber defekt und so mußte ich eben warten, bis sich ein geeigneter Platz zum Pinkeln bot. Unten in Lauda hat es zwar Clohäuschen, aber die kosten etwas, das wäre ja nicht schlimm, waren aber auch defekt. 

Naja!

Ich war hier schon oft und habe schon schöne Touren unternommen, die kann man HIER ansehen.  

Viele Wege habe ich ja schon gezeigt, auch Bad Mergentheim mal zusammen mit meiner Schwester zum Schloß und mal mit dem Rad über Bad Mergenheim zur Stuppacher Madonna. 

Das alles nennt sich Liebliches Taubertal und das ist es ja auch.
Ich finde es dort immer wieder schön und auch mein Vater hatte sein Herz hier verloren. 

Von Lauda am Bahnhof aus ging es dann über verschiedene Dörfer, die kann man  sich im letzten o.g. Link anschauen, in Richtung Bad Mergentheim.

Dort konnte ich nicht nur wieder die Wolfgangskapelle, die Tauberbrücke und den schönen Pavillon im Kurpark in Bad Mergenheit ansehen. 

Den Kurpark kenne ich, weil ich schon einmal in Bad Mergentheim zur REHA war. 
 Es war die Kurklinik am Ketterberg, die sogenannte Waffelburg, wie sie im Volksmund genannt wird, weil die, die hier sind, alle was an der Waffel haben. 

So ist das eben. 

Sechs Wochen hatte ich bewilligt bekommen, nach drei Wochen bin ich wieder gegangen, ich habe es nicht ausgehalten, dann habe ich nie wieder eine REHA beantragt. 

Wolfgangskapelle und Bad Mergentheim, sowie das Deutschordensschloß kann man sich auch 

HIER 

ansehen. Deshalb habe ich mir Bad Mergentheim und die Wolfgangskapelle nicht angeschaut, sondern bin den Taubertalradweg weiter geradelt. 







Hier auf dem Weg nach Weikersheim trifft man auch das Chinesische Haus an.
Es wird wegen seiner vielen Glöckchen auch Schellenhäusle genannt. 
Bei Gelegenheit habe ich mir vorgenommen, mal mit dem Zug nach Lauda ohne Rad zu fahren, von dort nach Bad Mergentheim und dann in den Kurpark. Weiss der Hecht, warum ich das damals nicht gemacht habe. 





Wer sich dafür interessiert, schaut HIER
Ich muß mal schauen, wann es geöffnet ist. 

Bad Mergentheim ist mir schon geläufig, denn da ging mein Vater in das Deutsch-Ordens-Gymnasium und ist jeden Tag von Weikersheim nach Bad Mergentheim gelaufen, geradelt oder manchmal hat ihn auch ein Fuhrwerk mitgenommen.
 
Wenn man bedenkt, wann mein Vater hier in die Schule ging und wie die Wege damals beschaffen waren, das ist schon gewaltig. 
 
Als ich in Bad Mergenthein in der REHA war, haben wir damals auch einen Ausflug auf die Burg Neuhaus gemacht. Wir sind das damals alles gelaufen und haben einen ganzen Tag dazu gebraucht, wenn ich das so bedenke, war das ein ganz schönes Stück, ich habs mit dem Rad ganz schnell hinter mich gebracht. Man sieht nicht mehr soviel, aber da ich ein Faible für Burgen und Ruinen habe, hat es mir sehr gut gefallen. Ich war auch ganz alleine, was ich noch schöner fand. 
Die Burg Neuhaus wurde vermutlich zu Beginn oder in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet. 

1282 nachweislich erstmals urkundlich erwähnt, befindet sie sich in Besitz derer von Hohenlohe-Brauneck.

1300 kommt sie als Lehen an das Bistum Würzburg

1394, nach dem Tod des letzten Sprosses der Linie der Brauneck-Neuhaus belehnt der Bischof von Würzburg seine Vettern, die Grafen von Schwarzburg mit Burg und Herrschaft Neuhaus. 

Aus Geldnot verpfänden die Schwarzburger nach und nach Neuhaus mit allen Dörfern, unter anderem an den Deutschen Orden in Bad Mergentheim. Der wird Hauptgläubiger. 

1431 tritt das Hochstift Würzburg alle Rechte und Ansprüche an den Deutschen Orden ab. 
Der neuerworbene Besitz mit den umliegenden Dörfern Althausen, Apfelbach, Bernsfelden, Harthausen, Igersheim, Markelsheim und Neuses bildet das Deutschordensamt Neuhaus, das von einem Amtsmann verwaltet wrd. 
 
Während des Bauernkrieges (1525) wird die Burg erobert, geplündert und zerstört. In der Zeit des Wiederaufbaus entstand der Brunnen im Burginnern. 

1552 erneute Zerstörung im Schmalkaldischen Krieg. 
Ab 1566 lagert auf Neuhaus ein großer Teil des Ordensschatzes. 
 
Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wechseln die Besatzungen mehrmals zwischen kaiserlichen und schwedischen Truppen. 
Von 1628 bis 1631 ist die Burg Schauplatz zahlreicher Hexenprozesse und Hinrichtungen. 
 
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts belagern, während der Türkenkriege, französische Truppen die Feste vergeblich. 

1704 wird die Burg zum letzten Mal in wehrhaften Zustand versetzt. 
Sie dient nun als Wohnung des Amtmanns. 
 
1789 verlegt der Amtmann seinen Sitz nach Igersheim. 

Ab 1792 lässt man die Burg nach und nach abbrechen. 

1809 wird der Deutsche Orden aufgelöst, somit fällt Neuhaus an die württembergische Krone. 

Von da an ist Neuhaus Staatsdomäne. 
 
1892 bewirtschaftet die Familie Zeiner als Pächter diese Dömäne. 
 
Die Vorburg wurde bis vor wenigen Jahren zur Pferdezucht (Trakehner) verwendet. Inzwischen ist es eine Pferdepension. Zudem findet dort eine Mittelaltergruppe für Schau- und Freikämpfe für ihr Training einen Anlaufpunkt. Die Ruine ist frei zugänglich.  

Quelle: Jörg Dallmann, Igersheim  
 

Die Burg Neuhaus ist die Ruine einer Spornburg auf einem Bergsporn bei rund 329 Metern über Normalnull über dem Taubertal.  

 

 












Die Burg habe ich auf einem etwas merkwürdigen Weg verlassen, das war mehr ein Wanderweg schmal und total mit hohem Gras bewachsen, ein paarmal mußte ich mein Rad schieben und auch, nachdem ich wieder auf dem Radweg war, von Gras usw. säubern. 
Aber es war ein Abenteuer aber da habe ich manchmal schon ein komisches Gefühl im Magen.

Ja und dort ist mir der Hirschkäfer begegnet den, ein netter Mann vor dem Autoverkehr gerettet hat und ich diesen Hirschkäfer dann fotografieren durfte. 
Ich habe noch nie im Leben einen Hirschkäfer gesehen. 




In Markelsheim, das ist ein Weinort habe ich kurz angehalten, weil ich an solchen alten Gasthöfen eine Freude habe.
In Markelsheim waren wir vor vielen, vielen Jahren, als wir mit Freunden, die schon lange nicht mehr radeln, Touren geradelt sind. 
 
Markelsheim ist mit 2.000 Einwohnern der größte Teilort von Bad Mergentheim. 
Markelsheim ist bekannt für seine Hexenprozesse.

91 Opfer sind namentlich bekannt. Unter den Opfern befindet sich auch der 9jährige Sohn des Bürgermeisters Johann Bernhardt. 
Auch hier wieder so ein Fall, was so vieles auslösen kann, wenn man von oben Futter gibt. 
 
Ich habe mich hier aber nicht weiter aufgehalten, hatte ja auch noch einiges vor.
 
  







Schöne Landschaft kurz vor Weikersheim


Weikersheim ist erreicht. 

Hier ist mein Vater 1901 in diesem Haus geboren. Was nun mit diesem Haus ist und wem es jetzt gehört, das weiß ich leider nicht. Ich war damals noch zu klein um das zu erfahren und danach kam ich nicht mehr nach Weikersheim und das war dann auch erledigt. Da ich aber im Moment aktiv Ahnenforschung betreibe, war es mir nun wichtig, zu wissen, wo mein Vater geboren ist. 

Leider habe ich hier keine genauen Informationen. Ich habe das ja schon mal geschrieben, dass die Mutter meines Vaters in Frankfurt in einem guten jüdischen Haushalt war. Dann wurde sie schwanger - vom wem, das hat sie niemals gesagt - und ging wieder nach Weikersheim und brachte dort meinen Vater auf die Welt. 

Dann ging sie wieder in eine andere Stadt, ihren Sohn hat sie bei der Mutter, der Großmutter meines Vaters gelassen, die ihn aufgezogen und verhätschelt hat. 

Mein Vater hat immer sehr darunter gelitten, dass er nie gewußt hat, wer sein Vater war. Wir wissen es auch nicht, es wurde aber viel gemunkelt. 
Seine Mutter hat mein Vater erst wieder gesehen, als sie Geld von ihm wollte, aber er hat das damals strikt abgelehnt. 

Ich kann meine Familie bis zur 4. Generation mütterlicherseits nachverfolgen, bei meinem Vater kann ich das leider nicht und es könnte tatsächlich sein, dass meine Geschwister und ich Halbjuden sind. 

Mein Vater wurde auch gezwungen, als Bürgermeister in Pfedelbach zurückzutreten und erst, nachdem seine Mutter unter Eid ausgesagt hatte, dass er kein Jude ist, durfte er eine Bürgermeisterstelle in Langenburg antreten. Aber die Geschichte habe ich ja schon mal erzählt. 

HIER
 

Meines Vaters Geburtshaus aus dem Jahre 1584. Hier muß ich aber noch ein wenig recherchieren. 
Die Geburtsurkunde meines Vaters aus dem Jahr 1901 habe ich als Kopie, sie ist in Sütterlin geschrieben und sie ist sehr interessant. Ich habe sie übersetzen lassen. 
Ich finde es schon wichtig, zu wissen, wer seine Vorfahren sind, dazu muß man sich halt etwas Arbeit machen. 





 Neben dem Haus steht die Gaststätte Krone, als Kind war ich öfters hier bei Festlichkeiten und ich kann mich gut an diese Treppe und das Geländer erinnern. In der Gaststätte kann man wohl einiges über meine Familie erfahren. Ob das noch heute so ist, weiß ich nicht, denn inzwischen kocht hier ein Grieche. 

Ich habe aber davon Abstand genommen, auch um mir eventuelle Enttäuschungen zu ersparen. 




 Die bekannten Zwiebeltürme von Weikersheim

In dieser Kirche, der St. Georg Kirche wurde mein Vater getauft. Da soviele Leute in der Kirche waren, bin ich nicht reingegangen, das kann ich auf einer anderen Tour, die mich wieder hier vorbeifüren wird, noch machen. 
 

Diese Skultpur vor der Kirche stammt von Susanne Rudoph. 
Sie heisst "drei Grazien im Schrein" und wurde 2008 zum Auftakt der jährlichen Skulpturen SCHAU aufgestellt. 




Dieses Jahr sieht man in Weikersheim auch wieder diese Skulpturen, sie sind von Rainer Kurka und erfreuen einen bis in den Oktober 2026. 


Der Gänsturm, der zur Wehr- und Befestigungsanlage von Weikersheim gehört. 
Der "untere Torturm", er wurde zusammen mit der Stadtmauer um 1320 erbaut und ist fest in das damalige Verteidigungs- und Nachrichtensystem eingebunden. Der Turm stand mit dem Wartturm auf dem Winterberg in Sichtkontakt. 



Info zu Weikersheim
HIER 

Info zum Schloß Weikersheim, das ich vor ein paar Jahren besucht habe. 

HIER  

 Weikersheim ist von Autos genauso überflutet, wie jede Stadt auch, als Radler hat man Mühe der Autos Herr zu werden und ist dann froh, wenn man aus dem Ort raus ist und eine Steige hochradelt. Wo wollte ich denn nur hin? 
Na, ich wollte den jüdischen Friedhof in Weikersheim besuchen. 

Nach der Steige bin ich einen wunderbaren Weg entlang gefahren und war dann auch gleich am Jüdischen Friedhof Weikersheim.

Ich hatte gelesen, dass er geschlossen ist und machte von außen ein paar Aufnahmen, dann entdeckte ich aber, dass das Tor zwar geschlossen aber nicht abgeschlossen war. 

Man betritt den Friedhof auf eigene Gefahr und ich finde, dass er wieder mal gemäht gehört, ob das passiert, weiß ich nicht, vielleicht lässt man ihn auch so. ABER, es liegen hier schon auch Steine herum, über die man stolpert und so hätte es mich fast über einen Stein geworfen, wenn ich mich nicht hätte halten können. Hier oben  sagen sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" und ich weiß nicht, wann ein Bauer hier mal wieder hergekommen wäre, um nach seinem Mais zu gucken. 

Auch schon, in den Ährenfeldern blühte der Gewöhnliche Feldrittersporn.  
Den kannte ich gar nicht.




Feldrittersporn






 Der Jüdische Friedhof Weikersheim. Es ist interessant die Grabsteine anzuschauen. 




Die Grabsteine sind sehr interessant, oftmals kann man an ihnen sehen, was es für eine Bewandnis hat. 

Segnende Priesterhände auf jüdischen Grabsteinen weisen darauf hin, dass der Verstorbene aus dem aaronidischen Priestergeschlecht (den sogenannten Kohanim stammt). Diese Geste symbolisiert den Aaronitischen Segen aus dem 4. Buch Mose und ist weltweit bekannt. Der Schauspieler Leonard Nimoy nutze diesen Segen zum Vulkaniergruß aus Star Trek. 
Beschrieben habe ich die Zeichen mal auf dem Blog, als ich auf dem Jüdischen Friedhof in Sontheim war.
  
Der vulkanische Gruß ist eine Handbewegung, die durch die Fernsehserie Star Trek aus den 1960er Jahren populär wurde. Es besteht aus einer erhobenen Hand mit nach vorne gerichteter Handfläche und ausgestrecktem Daumen, während die Finger zwischen Mittel- und Ringfinger gespreizt sind, so dass ein V entsteht. 
 
Quelle: Wikipedia 

In diesem Post habe ich die Zeichen beschrieben. 
















Und hier habe ich auch das Blutrote Knabenkraut gefunden, das habe ich noch nie gesehen. 





 

 Ja, dann war ich hier ganz oben und mein Weg sollte lt. Navi durch ein Maisfeld gehen. Das geht aber nicht und so habe ich einen Weg suchen müssen, ich habe mich aber soweit am Maisfeld orientiert und siehe da, ich kam wieder auf den rechten Weg. 

Aber ich gebe zu, es war mir schon ein wenig komisch aber auch hier wieder,
NO RISK NO FUN.

Wäre es tatsächlich nicht weitergegangen, wäre ich wieder nach Weikersheim zurückgeradelt, als eine Lösung gibt es immer. 

Entspannend war der Weg nach unten Richtung Elpersheim und dort kommt man auch an einer Gedenkstätte vorbei. Sie gedenkt der vertriebenen Deutschen im 2. Weltkrieg. 


 Weiter gings abwärts und in Richtung Markelsheim wieder hoch und dann einen kerzengerade Straße über Stuppach (hier war ich ja auch schon und habe die wunderschöne Madonna von Matthias Grünewald in der Kirche angeschaut) 
Dieses Mal habe ich nur die Kirche fotografiert. 

 HIER 


 

 
 
 
 
Unterwegs auch noch gefunden, er hauchte gerade sein Leben aus.
Ich habe ihn sanft unter Blättern beerdigt. 
Ein kleiner Fuchs. 


Als ich ihn sah, dachte ich, da warst du doch schon mal. 
Unglaublich wieviele Weg zum Ziel führen. 

Zu sehen ist der Hahn auch in o.g. Link. 

Die Hohenloher Ebene besteht nur noch aus Winderädern und mehr werden folgen. 


Der Römerpark in Osterburken 


 

Richtung Ravenstein und dann endlich Osterburken.

Hier wollte ich ja auch hin, denn Osterburken ist ein prima Bahnhof, ohne Aufzug usw 

Beim Golfclub Ravenstein habe ich kurze Rast gemacht, weil es immer rauf und runter ging und mein Strom zur Neige ging. Dort habe ich einen Latte getrunken und eine sehr gute Pizza Margaretha gegessen. 

Damit der Strom auch reicht bin ich das letzte Stück aufwärts ohne Strom geradelt und am Schluß brachte ich doch noch 35 % mit nach Hause.  

Ja, doch, von dort ging es dann doch noch ein gutes Stück in Richtung Osterburken und immer rauf und runter Hohenlohe eben. 

Osterburken ist ja die Römerstadt, ich habe HIER schon mal berichtet. 

Als ich so am Bahnhof in Osterburken gewartet habe, kam eine Gruppe mit Radlern und ich dachte, dass das doch happich wird in dem Zug und den Rädern.

Aber, ich habe entdeckt, dass auch ein MEX (der hält halt überall) nach Bietigheim fährt und den habe ich dann genommen. Ich habe ja alle Zeit der Welt und im Sommer ist mir das auch egal. So hatte ich Platz zum Liegen und mein Fahrrad auch. Kein Gedränge und nichts. Die Radler sind alle mit dem RE gefahren. Das habe ich mir erspart.  

Die Radler haben übrigens den Skulpturenweg Odenwald gemacht und den werde ich beim Gelegenheit auch noch machen, Höhenmeter und Kilometer inbegriffen. Der Weg ist schön, aber nicht sooo einfach.   

Aber ich möchte jetzt erst die Tour in den Mainhardter Wald machen, aber morgen  bringe ich erst mal mein Fahrrad zur Inspektion, ich hoffe ich bekomme es morgen oder übermorgen wieder. Am Mittwoch bin ich in einer großen Stadt ohne Rad.   

 Zusammenfassung:

Tour am 15.06.2026
90 Kilometer
2.040 Höhenmeter
1.050 Climb
990 Downhill
Fahrzeit: 5,45 Stunden
2.500 Gesamtkalorien
Wetter: 13 Grad sonnig
Luftfeuchtigkeit: 70 %
Luftqualität: 3

CO2 Einsparung: 14,7 kg
 



 Heute hat es ordentlich abgekühlt, so kann es bleiben und dann kann ich auch wieder mit Freude radeln. Auf ein neues Abenteuer. 

  

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