Fahrradtour Russischer Friedhof Pleidelsheim 1. Teil
Werbung Verlinkungen und Ortsnamensnennung
Gedenkstätte Russischer Friedhof im Gemeindewald sowie Kriegsgefangene und Fremdarbeiter im Dorf und im Reichsautobahnlager beim Gemeindewald
Am 27.03.1939 teilte Bürgermeister Keller dem Gemeinderat mit, dass "die Autobahn beim Gemeindewald ein Lager für 200 Personen errichtet". In einem handschriftlichen Aktenvermerk vom 09.03.1939 ist festgehalten, dass das Lager an der Stelle errichtet werden soll, an der früher ein Sportplatz vorgesehen war, und dass die Autobahnbehörde das Gelände auf ihre Kosten zweckmäßig herrichten will. Auch sollten Pachtverträge abgeschlossen werden, unter anderem mit folgenden Regelungen: das Lager wird etwa ein Jahr lang unterhalten; Wasser soll von der Gemeinde bezogen werden; für die Lieferung von Lebensmitteln müssen hiesige Geschäftsleute berücksichtigt werden. Das Reichsautobahn-lager war somit eines der zahlreichen Wohnbarackenlager, in denen die Organisation Todt die beim Autobahnbau beschäftigten deutschen Arbeiter unterbrachte.
Im Jahr 1962 übernahmen Männer der Berufsfeuerwehr Stuttgart die Patenschaft für die bis dahin von der Gemeinde betreuten Gräber; seit 1984 werden sie bei der Pflege von Schülern der Realschule Marbach unterstützt. Heute führt ein Hinweisschild "Russischer Friedhof" zu den eingefriedeten Gräbern.
Wie
oft bin ich auf der Landesstraße aus Richtung Murr kommend in Richtung
Autobahn Stuttgart bzw. Heilbronn mit dem Auto gefahren, wenn ich eine Bekannte in
Murr besucht habe. Schon immer ist mir ein kleines Schild auf der linken
Seite am Gehweg aufgefallen.
Russischer Friedhof,
anfangen konnte ich damit gar nichts, ich wollte aber dann irgendwann mal vorbeigehen und schaun, was das ist. Dabei ist es aber auch geblieben.
anfangen konnte ich damit gar nichts, ich wollte aber dann irgendwann mal vorbeigehen und schaun, was das ist. Dabei ist es aber auch geblieben.
Letzte
Woche habe ich eine Tour mit dem Fahrrad unternommen und habe dann festgestellt, dass ich genau auf dem gegenüberliegegenden Radweg an dem Friedhof
immer vorbeigefahren bin, ohne es zu wissen.
Es ist auch immer wieder lustig, wenn man neue Strecken ausprobiert, dass man an manchen Stellen herauskommt und dann zu sich sagt: "ach hier ist das, da war doch schon öfters?".
immer vorbeigefahren bin, ohne es zu wissen.
Es ist auch immer wieder lustig, wenn man neue Strecken ausprobiert, dass man an manchen Stellen herauskommt und dann zu sich sagt: "ach hier ist das, da war doch schon öfters?".
Ich bin dann in diesen Wald hineingefahren und hier arbeiteten die Forstwirte und räumten die Sturmschäden auf die Seite. Da hat es einiges zu arbeiten.
Interessant finde ich auch diesen Gedenkstein. Ich war über viele Jahre bei der Branddirektion Stuttgart beschäftigt und wußte nicht, dass hier eine Wachabteilung diesen Friedhof gepflegt hat. Ich habe aber meinen ehemaligen Chef angeschreiben und nachgefragt:
Zurück kam diese Mail, ich darf diesen Text so übernehmen.
Interessant finde ich auch diesen Gedenkstein. Ich war über viele Jahre bei der Branddirektion Stuttgart beschäftigt und wußte nicht, dass hier eine Wachabteilung diesen Friedhof gepflegt hat. Ich habe aber meinen ehemaligen Chef angeschreiben und nachgefragt:
Zurück kam diese Mail, ich darf diesen Text so übernehmen.
"Einen unmittelbaren Bezug der Feuerwehr Stuttgart zu den Personen auf dem Friedhof oder zu den Ereignissen der damaligen Zeit gibt es nicht. Im Sommer 1962 wurde der damalige Personalratsvorsitzende der Feuerwehr (Branddirektion), Brandmeister Walter Kasmekat aus der 1. Wachabteilung der Feuerwache 3 in Bad Cannstatt darauf aufmerksam, dass der im Wald versteckt gelegene Friedhof russischer Zwangsarbeiter vom Verfall bedroht ist. Um ihn durch Pflegemaßnahmen vor dem Vergessen und dem Verfall zu bewahren, fragte er seine Kollegen, ob sie dieses soziale Projekt unterstützten würden und sie machten mit. In der Feuerwehr sind handwerklich geschulte und sozial eingestellte Menschen, die dies gerne machten. 35 Kollegen wandelten 1962 den völlig verwilderten Friedhof in eine würdige Ruhestätte um. Sie legten den Friedhof neu an, erneuerten die Holzkreuze, Grabstätten und den Zaun, pflanzten Bäume und eine Hecke. Am 31. Oktober 1962 gab der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Arnulf Klett, im Beisein der Stuttgarter Kollegen den neugestalteten Friedhof in die Obhut der Gemeinde Pleidelsheim. Ab 1984 haben Schüler der Realschule Marbach die gärtnerische Pflege des Friedhofs übernommen und die Kollegen der Feuerwache 3 verrichteten weiterhin die handwerklichen Arbeiten. Jährlich zum Volkstrauertag legte eine Abordnung von Amtsleitung und Personalrat der Branddirektion Stuttgart einen Kranz an der Gedenkstätte nieder. Da das Feuerwehrspektrum immer komplexer und der Ausbildungs- und Wartungsaufwand bei der Berufsfeuerwehr immer aufwändiger wird, trat die Branddirektion im Jahr 2012 an die Anne-Frank-Realschule in Marbach und die Gemeinde Pleidelsheim heran, ob diese die gesamte Pflege des Friedhofs übernehmen könnten. Nach der Zusage und Übergabe ließ der Personalrat in Vertretung der Belegschaft der Berufsfeuerwehr Stuttgart einen Erinnerungsstein setzen."
Auf diesem russischen Friedhof sind 13 bzw. 16? russische Kriegsgefangene beerdigt . Sie gehörten zum
Lager in Bietigheim, über das ich schon einmal berichtet habe.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/12/mahnmal-der-kunstlerin-sara-focke-levin.html
Es sind Männer und Frauen dort bestattet.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/12/mahnmal-der-kunstlerin-sara-focke-levin.html
Es sind Männer und Frauen dort bestattet.
Nach
der Pflege der Berufsfeuerwehr Stuttgart übernahmen einige Klassen der
Anne-Frank-Realschule in Marbach die Pflege der Gräber in einem Projekt,
wobei der Pleidelsheimer Bauhof auch kräftig mithilft.
Aber, da dies auch eine ehenamtlilche Aufgabe ist,
kann man sich hier bei der Pflege mit einbringen, was ich tun werde. Wie der Friedhof im Laufe des Jahres sich verändert, werde ich dir dann zu gegebener Zeit zeigen.
Aber, da dies auch eine ehenamtlilche Aufgabe ist,
kann man sich hier bei der Pflege mit einbringen, was ich tun werde. Wie der Friedhof im Laufe des Jahres sich verändert, werde ich dir dann zu gegebener Zeit zeigen.
Die Holzkreuze mahnen eindringlich:
„Vergesst uns nicht!“
Auf einem Grab habe ich auch dieses Herz gefunden, das ich am Montag gezeigt habe.
Der Bildhauer Jörg Failmezger hat diese Stele geschaffen und das Gedicht ist von Richard Exner.
Auf einem Grab habe ich auch dieses Herz gefunden, das ich am Montag gezeigt habe.
Der Bildhauer Jörg Failmezger hat diese Stele geschaffen und das Gedicht ist von Richard Exner.
Wie dieser Friedhof zustandegekommen ist, erzählt dir hier ein Auszug aus der Seite der Stadt Pleidelsheim, siehe unten
Der damalige Bürgermeister Keller war ein Freund und Studienkollege meines Vaters.
Als
Kind durfte ich in den 60ern Herrn Bürgermeister Keller noch
kennenlernen. Nicht ahnend, dass ich selbst einmal ganz in der Nähe von
Pleidelsheim wohnen würde und, dass er hier an diesem Friedhof so
beteiligt war.
Unsere Vergangenheit lässt mich nicht mehr los und ich forsche und grübele und ich bin froh, dass ich inzwischen einiges mehr über meinen Vater erfahren habe. Hier brauche ich noch ein paar Zeitungsausschnitte aus Stuttgarter Zeitungen.
Unsere Vergangenheit lässt mich nicht mehr los und ich forsche und grübele und ich bin froh, dass ich inzwischen einiges mehr über meinen Vater erfahren habe. Hier brauche ich noch ein paar Zeitungsausschnitte aus Stuttgarter Zeitungen.
Herr Bürgermeister Herrmann Keller
- 1925–1945: Hermann Keller
- 1948–1960: Hermann Keller
Er starb wenige Tag vor meinem Vater im Jahr 1975
Gedenkstätte Russischer Friedhof im Gemeindewald sowie Kriegsgefangene und Fremdarbeiter im Dorf und im Reichsautobahnlager beim Gemeindewald
Am 27.03.1939 teilte Bürgermeister Keller dem Gemeinderat mit, dass "die Autobahn beim Gemeindewald ein Lager für 200 Personen errichtet". In einem handschriftlichen Aktenvermerk vom 09.03.1939 ist festgehalten, dass das Lager an der Stelle errichtet werden soll, an der früher ein Sportplatz vorgesehen war, und dass die Autobahnbehörde das Gelände auf ihre Kosten zweckmäßig herrichten will. Auch sollten Pachtverträge abgeschlossen werden, unter anderem mit folgenden Regelungen: das Lager wird etwa ein Jahr lang unterhalten; Wasser soll von der Gemeinde bezogen werden; für die Lieferung von Lebensmitteln müssen hiesige Geschäftsleute berücksichtigt werden. Das Reichsautobahn-lager war somit eines der zahlreichen Wohnbarackenlager, in denen die Organisation Todt die beim Autobahnbau beschäftigten deutschen Arbeiter unterbrachte.
Das mit dem Bau beauftragte Bauunternehmen übernahm
am 16.06.1939 das RAB-Lager mit mehreren Baracken und einer
Küchenaus-stattung für 300 Personen. Doch bereits im Juli sollte das
Lager an die Gemeinde vorübergehend zurückgegeben werden, um
"Flüchtlinge" unterzubringen. Damit begann die wechselvolle Geschichte
des RAB-Lagers, das aber zu keiner Zeit ein Konzentrationslager oder ein
Außenlager eines solchen war.
Mit dem Überfall Hitlers auf Polen kamen auch fremde
Staatsbürger, unfreiwillig oder freiwillig, nach Pleidelsheim. In der
Gemeinderatssitzung am 21.11.1939 berichtete Bürgermeister Keller, dass
seit Oktober 60 polnische Kriegsgefangene auf Rechnung der Gemeinde im
RAB-Lager untergebracht seien. 20 Kriegsgefangene mussten in der
hiesigen Landwirtschaft bei der Hackfruchternte helfen, die anderen sind
zu Arbeiten in Beihingen, Groß- und Kleiningersheim herangezogen
worden. Die Löhne des Lagerführers sowie des Kochs wurden von der
Baufirma bezahlt. Doch mit dem 20.11.1939 hat die Autobahn die
Unterbringung gekündigt, da im Lager nun freie polnische Fremdarbeiter
für den Autobahnbau untergebracht werden sollten.
Am 29.11.1939 erging von der Kommandantur des
Kriegsgefangenenlagers Ludwigsburg an die Führer der
Kriegsgefangenen-Arbeitskommandos ein Rundschreiben, das über die
Verpflegungssätze, Seifenzuteilung, Bekleidung und Nachtbewachung
informierte. "Die Kriegsgefangenen erhalten den geringsten
Verpflegungssatz wie jeder deutsche Volksgenosse, der nicht
Schwerarbeiter ist". Hochwertige Lebensmittel (Butter, Reis,
Hülsenfrüchte, Schokolade, Bohnenkaffee) durften nicht abgegeben werden.
Bei der Aufzählung der Bekleidung war je Mann auch ein Paar Stiefel
ausgewiesen, die Bürgermeister Keller umgehend für die Gefangenen, die
an der Entwässerung des Beihinger Feldes arbeiteten, beantragte, "da
diese Arbeit im Interesse der Volksernährung dient". Ebenfalls noch im
Dezember beantragte er für Sie Rasierseife, Rasierapparate,
Rasierklingen sowie 20 Paar Fausthandschuhe. Auch Lebensmittel versuchte
er zu organisieren. Der Ochsenwirt wurde angewiesen, für die vom
30.10. bis 18.11.1939 bei der Hackfruchternte eingesetzten Gefangenen
198 kg Fleisch oder Fleischwaren abzugeben. Eine am 14.11.1939
ergangene Anweisung aus Ludwigsburg besagte, dass nur noch zwei bis
drei Tage altes Brot ausgegeben werden dürfe und die Gefangenen zum
Heizen keine Union-Briketts erhalten sollten, sondern sich mit der
vorhandenen Kohle begnügen müssten.
Außergewöhnlich scheint auch die Tatsache zu sein,
dass die Kriegsgefangenen bereits ab 19.11.1939 entlohnt wurden. Waren
auch die Beträge sehr gering, so finden sich doch Zahlungsanweisungen
zur Aushändigung von Lagergeld an den Führer des jeweiligen
Arbeitskommandos. Sonstige einbehaltene Beträge flossen dem Fonds
"Lagermittel" zu, der restlos für die Zwecke der Kriegs-gefangenen zur
Verfügung stand. Die durch Überstundenarbeit verdienten Löhne oder
besondere Prämien der Unternehmer sollten voll ausbezahlt werden.
Am 24.11.1939 wurde im Lager der gesamte
Warenbestand, der inzwischen sehr umfangreich und vielseitig war,
aufgelistet, um bei der Auflösung des Lagers an einen ortsansässigen
Wirt und an die Baufirma verkauft zu werden. Die Verpflegung der
Kriegsgefangene und der Wachmannschaft erfolgte nun beim Kronenwirt.
Schon seit Januar wurde der Speisezettel der Kantine des RAB-Lagers in polnischer Sprache geschrieben.
Zur gleichen Zeit waren in Pleidelsheim selbst zwei
Gruppen polnischer Kriegsgefangener mit ihrer Wachmannschaft
untergebracht - eine davon im Großen Haus, die andere in der
Rebveredlungsanstalt. Im Februar 1940 beantragte Bürgermeister Keller
beim Wirtschaftsamt Ludwigsburg die Schwer-arbeiterzulage für 18
polnische Kriegsgefangene, die damals im Gemeindesteinbruch und
anschließend wieder bei Ent-wässerungsarbeiten beschäftigt waren.
Mehrmals erbat die Gemeinde beim Arbeitsamt
Ludwigsburg die Zuteilung von polnischen Landarbeitern; dies wurde
jedoch immer abschlägig bescheinigt, "da das zugeteilte Kontingent bei
weitem nicht ausreichte". Am 03.07.1940 informierte das Arbeitsamt
jedoch über den Einsatz französischer Kriegs-gefangener, die auch in der
Industrie eingesetzt werden sollten. Auch sie sollten eine Entlohnung
erhalten, und zwar 2,10 RM bei 10 Stunden Arbeitszeit täglich. Nach
einem "Führerbefehl" vom 08.07.1940 sollten alle polnischen
Kriegsgefangenen, die arbeits-tauglich waren, freigelassen und durch
französische Kriegsgefangene ersetzt werden; dabei sollten bis
Kriegsende "Polen als Zivilpersonen" in der Landwirtschaft eingesetzt
werden.
Im November 1940 beantragte Bürgermeister Keller die
Schwerarbeiterzulage für die französischen Kriegsgefangenen im Ort, da
die bei der Autobahn beschäftigten Kriegs-gefangenen diese bereits
erhielten, "obwohl die Arbeitsleistungen bei weitem hinter denen
zurückstehen, die bei der Gemeinde verlangt werden". Im November 1943
waren 39 Kriegsgefangene im Gasthaus Löwen untergebracht und Mitte
Januar noch 34.
Am 01.06.1942 übernahm das Landesarbeitsamt
Württemberg das Barackenlager beim Gemeindewald und wies es als
"Krankenlager für ausländische Arbeitskräfte" aus, um es für
"seuchenhygienische Zwecke" zu beanspruchen. Das Krankenlager gehörte zu
den Einrichtungen des Durchgangslagers Bietigheim und bestand
wahrscheinlich bis Januar 1943. Ab Februar wurden die Kranken nach
Groß-sachsenheim verlegt (der Mietvertrag mit der Reichsautobahn wurde
auf 30.09.1943 gekündigt). Seit dem 01.07.1943 war das Lager erneut mit
russischen Kriegsgefangenen belegt.
In der Zeit zwischen September 1941 und Januar 1943
starben in Pleidelsheim 16 Menschen russischer, ukrainischer und
französischer Nationalität, darunter 3 Frauen. Die Leichname der beiden
französischen Kriegsgefangenen (Tod durch Ertrinken beim Baden im
Neckar bzw. durch Erhängen im Arrest) sind 1950 in ihre Heimat
überführt worden. Die anderen Toten fanden ihre Grabstätte auf dem
Begräbnisplatz im Gemeindewald. Als Todes-ursache wurde bei ihnen
offiziell angegeben: Flecktyphus, Tuberkulose, Lungenentzündung, Krebs,
Rose und Wassersucht, Herzlähmung, Kreislaufschwäche und
Altersschwäche.
Bürgermeister Keller ist es zu verdanken, dass für die Toten aus dem
"Krankenlager" bereits 1942 der Begräbnisplatz im Gemeindewald
angelegt wurde und ihre Namen im hiesigen Standesamtregister
eingetragen wurden. So konnte eine sowjetische Suchkommission im Mai
1951 die Gräber aufsuchen und die Namen der Toten registrieren.
Bürgermeister Keller informierte das Landratsamt, dass dabei keine
Beanstandungen gemacht wurden, da die Gräber ordentlich gepflegt waren.Im Jahr 1962 übernahmen Männer der Berufsfeuerwehr Stuttgart die Patenschaft für die bis dahin von der Gemeinde betreuten Gräber; seit 1984 werden sie bei der Pflege von Schülern der Realschule Marbach unterstützt. Heute führt ein Hinweisschild "Russischer Friedhof" zu den eingefriedeten Gräbern.
Ich bin natürlich noch mit dem Rad weitergefahren, das erzähle ich dir zum Naturdonnerstag.




























Wuff, da hast du wieder ein spannendes Stück Zeitgeschichte gefunden und uns mitgebracht. Es lohnt sich einfach immer einmal genauer hienzuschauen.
AntwortenLöschenGute Sturmtage wünscht
Ayka
Kommentare:
AntwortenLöschenLiebe Eva,
AntwortenLöschenein ganz besonderer Friedhof, eine Gedenkstätte für die man sich Zeit nehmen muss. Danke für die vielen interessanten Infos.
Liebe Grüße
moni
Liebe Eva,
AntwortenLöschenzu einem ganz besonderen Ort hast du uns mitgenommen - danke für deine Infos dazu.
Lieben Gruß, Marita
Das Gedicht auf der Stele gefällt mir sehr. Da liest man nicht drüber weg, da muss man nachdenken.
AntwortenLöschenliebe Grüße!
sehr interessant was du da heraus gefunden hast
AntwortenLöschenund gut dass es anscheinend kein "schlimmes Lager" war sondern wirklich nur ein Ort zum Wohnen
ja.. Unrecht ist an vielen Orten geschehen
man kann es aber nicht gegeneinander aufrechnen
eins rechtfertigt nicht das andere oder hebt es gar auf
wir dürfen nicht vergessen
Leider kann ich die Inschrift der Stele nur bruchstückhaft lesen
liebe Grüße
Rosi
Awesome photos from your ride. The history is quite interesting.
AntwortenLöschenFeel free to share at My Corner of the World
I really enjoyed reading the history. Loved the photos too.
AntwortenLöschen