1.September 1939
Vor genau einem Jahr habe ich diesen Post geschrieben:
https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/09/seit-5-uhr-45-wird-zuruckgeschossen.html
Der Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen löste vor
80 Jahren den Zweiten Weltkrieg aus.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2019/09/seit-5-uhr-45-wird-zuruckgeschossen.html
"Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!"
Dieser Post könnte Werbung wegen Ortsnamensnennung und ein Buch enthalten.
Der Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen löste vor
80 Jahren den Zweiten Weltkrieg aus.
Die
Bombadierung durch die Luftwaffe wurde von Hitler durch erfundene
polnische Angriffe und Grenzverletzungen in der Nacht zuvor
rechtfertigt.
Für mich sollte der Begriff Westerplatte, das ist eine kleine Halbinsel vor Gdansk (Danzig) und der
1. September 1939 schon zur Allgemeinbildung gehören.
Ich habe schon soviele Berichte über Gdansk in Blogs gelesen, jedoch niemals den Begriff dabei Westerplatte. Dabei gehört das doch zu einem Besuch von Gdansk dazu, das ist aber meine Meinung.
Ich habe schon soviele Berichte über Gdansk in Blogs gelesen, jedoch niemals den Begriff dabei Westerplatte. Dabei gehört das doch zu einem Besuch von Gdansk dazu, das ist aber meine Meinung.
Die
Schule wird immer wieder dafür verantwortlich gemacht, dass die jungen
Menschen nichts über unsere Vergangenheit wissen, jedoch die Schule
streift gewisse Vorgänge in der Geschichte nur, weil das nun im Lehrplan
steht. Wenn man einen engagierten Lehrer oder Vater hat wie ich, dann
ist das ein Glücksfall.
Ich
habe die Vorgänge damals in der Schule auch nicht begriffen und ja doch
so groß interessiert hat es mich auch nicht. Aber mein Vater hat mir
das schon erklärt.
So wie ich das meinem Sohn erklärt und erzählt habe.
So wie ich das meinem Sohn erklärt und erzählt habe.
Warum schreibe ich diesen Post,
weil es nun 80 Jahre her ist und weil die Anzeichen immer größer werden, dass sowas passieren kann.
Wenn ich jetzt so an die kommenden Wahlen denke und was voraussichtlich im 2. Halbjahr 2020 passieren kann (alles
konzentriert sich auf das Klima, was ja in Ordnung ist, aber fragt mal
bei der Bank nach, vieles bekommen wir gar nicht mit) und vielleicht
auch wird, dann kann man nicht genug darauf aufmerksam machen. Was
dieser Mann angerichtet hat, ist so unglaublich und noch heute sind die
Wunden zu sehen.
Wie sich so ein Krieg ausweiten kann, sollte man sich immer wieder vor Augen führen und sich selbst und auch die Kinder informieren.
Der 2. Weltrieg kostete
55 Millionen Menschen das Leben.
Ich war in Gdansk und ich habe diese wunderschöne Stadt angesehen, aber mein erster Tag führte mich zur Westerplatte. Hier entstanden auch die Bilder.
Die Westerplatte ist eine kleine Halbinsel vor Danzig und ist heute ein Museum, das dieser Vorgänge gedenkt.
Wie sich so ein Krieg ausweiten kann, sollte man sich immer wieder vor Augen führen und sich selbst und auch die Kinder informieren.
Der 2. Weltrieg kostete
55 Millionen Menschen das Leben.
Ich war in Gdansk und ich habe diese wunderschöne Stadt angesehen, aber mein erster Tag führte mich zur Westerplatte. Hier entstanden auch die Bilder.
Die Westerplatte ist eine kleine Halbinsel vor Danzig und ist heute ein Museum, das dieser Vorgänge gedenkt.
Die
Bevölkerung Polens hatte durch die Politik schon seit Längerem damit
gerechnet, dass es mit Deutschland Krieg geben wird. In den Jahren 1934
bis 1938 trat zwar eine gewisse Entspannung zwischen den beiden Ländern
ein, die durch eine Art Nichtangriffspakt 1934 den Frieden für 10 Jahre
sichern sollte.
Die
Regelungen des Versailler Vertrages, der 1919 den polnischen Staat
wieder entstehen ließ, blieben ständiger Streitpunkt für das Deutsche
Reich. Gebietsverluste von mehr als 40 000 Quadratkilometer hatte dieser
Vertrag mit sich gebracht. So waren der größte Teil Westpreußens und
der Provinz Posen an Polen gegngen.
Ostpreußen war weiterhin deutsch, aber vom Reichsgebiet abgetrennt durch den sogenannten "Korridor", Polens Zugang zur Ostsee Hinzu kamen Gebietsverluste in Oberschlesien und die Entscheidung, das zum größten Teil von Deutschen bewohnte Danzig zur freien Stadt zu erklären.
Danzig stand damit unter dem Mandat des Völkerbunds und war außenpolitisch von Polen vertreten.
Diesen Zustand wollte Hitler unbedingt revidieren.
Am 24. Oktober 1938 trafen sich der deutsche Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und der polnische Botschafter Jozef Lipski in Berchtesgaden. Bei einem Essen überreichte von Ribbentrop dem Botschafter Vorschläge und Forderungen, darunter eine exterritoriale Autobahn durch den Korridor und die
"Rückkehr Danzigs ins Deutsche Reich".
Ostpreußen war weiterhin deutsch, aber vom Reichsgebiet abgetrennt durch den sogenannten "Korridor", Polens Zugang zur Ostsee Hinzu kamen Gebietsverluste in Oberschlesien und die Entscheidung, das zum größten Teil von Deutschen bewohnte Danzig zur freien Stadt zu erklären.
Danzig stand damit unter dem Mandat des Völkerbunds und war außenpolitisch von Polen vertreten.
Diesen Zustand wollte Hitler unbedingt revidieren.
Am 24. Oktober 1938 trafen sich der deutsche Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und der polnische Botschafter Jozef Lipski in Berchtesgaden. Bei einem Essen überreichte von Ribbentrop dem Botschafter Vorschläge und Forderungen, darunter eine exterritoriale Autobahn durch den Korridor und die
"Rückkehr Danzigs ins Deutsche Reich".
Einen
Monat nach diesem Treffen in Berchtesgaden im November 1938 gibt Hitler
der Wehrmacht den Auftrag einen Plan für eine "handstreichartige
Besetzung Danzigs" zu erstellen. Der Druck auf Polen wird immer mehr
erhöht. Ende März weist die polnische Seite die Forderungen zurück. Auch
Großbritanien und Frankreich sind alarmiert.
Am
31. März gibt der britische Premierminister Chamberlain eine
Garantieerklärung für die polnische Unabhängigkeit und Frankreich
schließt sich ein paar Tage später an.
Hitler lässt daraufhin einen Angriffsplan nicht nur für Danzig, sondern für ganz Polen ausarbeiten - den sogenannten "Weiß-Plan". Die polnische Regierung versucht Entschlossenheit und Stärke zu zeigen.
Außenminister Jozef Beck im Mai vor dem Parlament:
„Der Frieden ist eine wertvolle
und wünschenswerte Sache. Unsere Generation, die viel Blut in Kriegen
vergossen hat, hat den Frieden mit Sicherheit verdient. Und doch hat der
Frieden, wie fast alles in dieser Welt, einen Preis. Der ist hoch, aber
zugleich auch messbar. Den Begriff des Friedens um jeden Preis kennen
wir Polen nicht. Im Leben der Menschen, der Völker und der Staaten gibt
es nur ein Gut, das keinen Preis hat: die Ehre!“
Hitler
wollte keinen Zweifrontenkrieg und wollte unbedingt verhindern, dass
sich der geplante Krieg mit Polen ausweitet. Den am 24. August 1934
unterzeichneten deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt, bekannt als
Hitler-Stalin-Pakt betrachtete Hitler als großen Erfolg.
Sein
Credo, die Schuld an einem kommendenKrieg sollte bei Polen liegen, weil
es die deutschen Vorschläge zu einer friedlichen Lösung abgelehnt
habe.
Am 22. August macht Hitler den Oberbefehlshabern der Wehrmacht klar:
„Vernichtung
Polens im Vordergrund. Ziel ist Beseitigung der lebendigen Kräfte,
nicht die Erreichung einer bestimmten Linie. Auch wenn im Westen Krieg
ausbricht, bleibt Vernichtung Polens im Vordergrund.“
Und weiter:
„Ich
werde propagandistischen Anlaß zur Auslösung des Krieges geben,
gleichgültig, ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt,
ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Bei Beginn und Führung des
Krieges kommt es nicht auf das Recht an, sondern auf den Sieg. Herz
verschließen gegen Mitleid. Brutales Vorgehen.
Am Mittag des 31. August erteilte Hitler die "Weisung Nr. 1 für die Kriegsführung" .
Nachmittags
um vier Uhr gab er der Wehrmacht den Marschbefehl. Fingierte polnische
Angriffe und Grenzverletzungen in der Nacht auf den 1. September, der Überfall auf die Radiostation Gleiwitz, sollten den Überfall auf Polen rechtfertigen.
Hitlers Ansprache vor dem deutschen Reichstag hörten die Deutschen im Radio um 10 Uhr morgens.
„Ich
will dafür sorgen, dass im Osten der Friede an der Grenze kein anderer
ist, als wir ihn an unseren anderen Grenzen kennen. Ich will nicht
den Kampf gegen Frauen und Kinder führen! Ich habe meiner Luftwaffe den
Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu
beschränken. Wenn aber der Gegner daraus einen Freibrief ablesen zu
können glaubt, seinerseits mit umgekehrten Methoden kämpfen zu können,
dann wird er eine Antwort erhalten, dass ihm Hören und Sehen vergeht!“
Was
nun geschah ist wohl bekannt. Polnische Soldaten hätten in der Nacht
auf deutschem Gebiet geschossen, seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen.
Für die Polen war der erste Tag furchtbar. Ein Auslandssender des
polnischen Rundfunks am Abend des 1. September:
„Die deutsche Luftwaffe und die Armee sind in
polnisches Hoheitsgebiet eingefallen ohne entsprechende Kampferklärung.
Am frühen Morgen griff die deutsche Luftwaffe eine Reihe von Städten in
ganz Polen an. Zeitgleich zu den Luftangriffen haben deutsche Truppen
die Grenze verletzt und an mehreren Stellen überschritten. In den
Grenzgebieten wird gekämpft. In Danzig wurden drei Angriffe auf die
Westerplatte abgewehrt.“
Die Westerplatte, sie hat wie kaum ein anderer Kriegsschauplatz in Polen starke Symbolkraft.
Sie gilt vielen noch immer als der Ort, an dem der Zweite Weltkrieg begann.
Am
1. September morgens um 4.47 Uhr wurde das polnische Munitionsdepot auf
einer Halbinsel bei Danzig vom deutschen Schulschiff Schleswig-Holstein
unter Beschuss genommen.
Mehr als 200 polnische Soldaten leisteten erbitterten Widerstand - SIEBEN TAGE LANG. Ein Verteidigungskampf, der zum Mythos wurde. Von Anfang war klar, dass von polnischer Seite
Niemand
der Westerplatte zu Hilfe kommen würde, weil die Chancen für einen Sieg
hatten die Soldaten von der ersten Stunde an nicht.
Nicht nur die Verstärkung der Soldaten auf der Westerplatte bleibt aus, auch Polens Verbündete England und Frankreich kommen nicht zu Hilfe. Dabei würde es zunächst Hoffnung geben.
Chamberlain am 3. September in einer Radioansprache an die Bürger Großbritanniens:
„Ich spreche zu Ihnen vom Kabinettzimmer in der Downing Street Nummer
10. Heute Morgen überreichte der britische Botschafter in Berlin der
deutschen Regierung ein Schreiben, in dem es heißt: Sollte Deutschland
nicht bis 11 Uhr erklären, seine Truppen aus Polen abzuziehen, dann
würde Krieg zwischen uns herrschen. Ich muss Ihnen nun mitteilen, dass
kein solcher Schritt erfolgt ist und folglich befindet sich dieses Land
im Krieg mit Deutschland. Sie können sich vorstellen, welch ein bitterer
Schlag es für mich ist, dass mein langer Kampf, den Frieden zu
erhalten, gescheitert ist.“
Die Polen nehmen die Nachricht von der britischen und kurz danach von der französischen Kriegserklärung mit Begeisterung an.
Die
Polen müssen aber bald erkennen, dass die Verbündeten keine Offensive
im Westen beginnen, um damit die polnische Armee zu entlasten.
Die Verbündeten führen einen Sitzkrieg.
Die Verbündeten führen einen Sitzkrieg.
Man hofft zu einem späteren Zeitpunkt schlagkräftiger zu sein. Die Lage für Polen ist aussichtslos.
Am
17. September rückt die Rote Armee in Ostpolen ein. Am 6. Oktober,
einen Monat nach dem deutschen Überfall kapitulieren die letzen
polnischen Truppen.
Dann beginnt in Ostpolen auch die Herrschaft Stalins.
--------------------------------
Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord oder Massenerschießungen von Katyn, oft kurz Katyn) erschossen Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, größtenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn, einem Dorf 20 Kilometer westlich von Smolensk. Diese Tat gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an 22.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen. Die Entscheidung zu diesen Massenmorden fällte der sowjetische Diktator Josef Stalin, die daraufhin vom Politbüro der Kommunistischen Partei befohlen und an mindestens fünf verschiedenen Orten in den Unionsrepubliken Russland, Ukraine und Weißrussland ausgeführt wurden. Der Ortsname „Katyn“ repräsentiert in Polen diese Mordreihe und wurde zum nationalen Symbol für das Leiden von Polen unter sowjetischer Herrschaft im Zweiten Weltkrieg.
Im Sommer 1942 fanden polnische Zwangsarbeiter der Deutschen bei Katyn ein Massengrab der Ermordeten. Das NS-Regime gab die Funde ab 11. April 1943 bekannt, um die Anti-Hitler-Koalition zu schwächen und von eigenen Verbrechen abzulenken. Die Sowjetunion leugnete ihre Verantwortung, lehnte eine internationale Untersuchung ab und lastete das Verbrechen dem NS-Regime an. An dieser Geschichtsfälschung hielt sie bis 1990 fest.
Volkskommisar Beria die Schlüsselfigur der stalinistischen Säuberungen.
1990 bekannte sich der damalige Kremlchef
Michail Gorbatschow zur Schuld seines Landes
Quelle: Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn
Zum Massaker von Katyn gibt es einen hervorragenden Film.
Regie führt der großartige Regisseur
Andrzej Witold Wajda
Auch sehr sehenswert ist der Film "Der Pianist"
Regie Roman Polanski,
nach einer wahren Begebenheit.
Man wird immer wieder nach der Klaviermusik gefragt.
Es ist das Nocturne in cis-moll von Frederic Chopin einem großen Polen.
Man muß Geschichte nicht unbedingt in der Schule unterrichten. Man ist soviel im Internet und wenn man möchte, kann man sich hier sehr gut über seine Geschichte informieren und es gibt gute Filme und es gibt auch Bücher!!!!
Wer starke Nerven hat darf sich gerne diese Dokumentation ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Cz3keutWNVs
Nicht nur die Deutschen haben Verbrechen begangen, auch andere Völker, nur vergisst man das gerne.
Allerdings hat wohl kein Volk einen Massenmord so akribisch und sorgfältig geplant, wie die Nazis.
In Berlin gibt es das Haus der Wannseekonferenz. Ich war schon schon dort, es war das erste, als ich mir Berlin angesehen habe.
Die Polen sind ein friedliebendes Volk, das immer immer wieder nur hin- und hergeschoben wurde. Mal von den Deutschen, dann von den Russen. Dass sie danach nicht so gut auf die Deutschen und die Russen zu sprechen waren, wie viele andere Völker auch, dürfte wohl klar sein.
Aber das hat sich zum heutigen Zeitpunkt auch geändert.
Als ich in Polen war, habe ich keinen einzigen unfreundlichen Menschen gesehen. Das war in England
1990 ganz anders. -----------------------------------
Dann beginnt in Ostpolen auch die Herrschaft Stalins.
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Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord oder Massenerschießungen von Katyn, oft kurz Katyn) erschossen Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, größtenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn, einem Dorf 20 Kilometer westlich von Smolensk. Diese Tat gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an 22.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen. Die Entscheidung zu diesen Massenmorden fällte der sowjetische Diktator Josef Stalin, die daraufhin vom Politbüro der Kommunistischen Partei befohlen und an mindestens fünf verschiedenen Orten in den Unionsrepubliken Russland, Ukraine und Weißrussland ausgeführt wurden. Der Ortsname „Katyn“ repräsentiert in Polen diese Mordreihe und wurde zum nationalen Symbol für das Leiden von Polen unter sowjetischer Herrschaft im Zweiten Weltkrieg.
Im Sommer 1942 fanden polnische Zwangsarbeiter der Deutschen bei Katyn ein Massengrab der Ermordeten. Das NS-Regime gab die Funde ab 11. April 1943 bekannt, um die Anti-Hitler-Koalition zu schwächen und von eigenen Verbrechen abzulenken. Die Sowjetunion leugnete ihre Verantwortung, lehnte eine internationale Untersuchung ab und lastete das Verbrechen dem NS-Regime an. An dieser Geschichtsfälschung hielt sie bis 1990 fest.
Volkskommisar Beria die Schlüsselfigur der stalinistischen Säuberungen.
1990 bekannte sich der damalige Kremlchef
Michail Gorbatschow zur Schuld seines Landes
Quelle: Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn
Zum Massaker von Katyn gibt es einen hervorragenden Film.
Regie führt der großartige Regisseur
Andrzej Witold Wajda
Auch sehr sehenswert ist der Film "Der Pianist"
Regie Roman Polanski,
nach einer wahren Begebenheit.
Man wird immer wieder nach der Klaviermusik gefragt.
Es ist das Nocturne in cis-moll von Frederic Chopin einem großen Polen.
Man muß Geschichte nicht unbedingt in der Schule unterrichten. Man ist soviel im Internet und wenn man möchte, kann man sich hier sehr gut über seine Geschichte informieren und es gibt gute Filme und es gibt auch Bücher!!!!
Wer starke Nerven hat darf sich gerne diese Dokumentation ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Cz3keutWNVs
Nicht nur die Deutschen haben Verbrechen begangen, auch andere Völker, nur vergisst man das gerne.
Allerdings hat wohl kein Volk einen Massenmord so akribisch und sorgfältig geplant, wie die Nazis.
In Berlin gibt es das Haus der Wannseekonferenz. Ich war schon schon dort, es war das erste, als ich mir Berlin angesehen habe.
Die Polen sind ein friedliebendes Volk, das immer immer wieder nur hin- und hergeschoben wurde. Mal von den Deutschen, dann von den Russen. Dass sie danach nicht so gut auf die Deutschen und die Russen zu sprechen waren, wie viele andere Völker auch, dürfte wohl klar sein.
Aber das hat sich zum heutigen Zeitpunkt auch geändert.
Als ich in Polen war, habe ich keinen einzigen unfreundlichen Menschen gesehen. Das war in England
1990 ganz anders. -----------------------------------
Hitler
hatte das Ziel, den polnischen Staat und seine Gesellschaft zu
vernichten. Bis 1945 sterben rund 15 Prozent der polnischen Bevölkerung,
darunter etwa drei Millionen Juden.
Ich
danke dir, wenn du bis hierher durchgehalten hast. Ich bin mir bewußt,
dass diesen Post sehr wenige lesen werden, aber wenn nur ein oder zwei
bis hierher durchgehalten haben, dann ist das für mich schon sehr
wichtig, vor allem auch deshalb, weil man manche Zusammenhänge auch
besser verstehen kann. Die Entwicklung in unserem Lande macht mir große
Sorge auch, dass ich mir überlegt hatte, ob ich diesen Post schreiben
soll.
Die Geschichte der polnischen Nationalhymne findest du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mazurek_D%C4%85browskiego
Als Quelle für diesen Post diente mir das Buch
Der Überfall
Deutschlands Krieg gegen Polen
von
Dr. Jochen Böhler.
Es ist 2009 erschienen und da habe ich mir das Buch gekauft und es ist immer und immer wieder ein hervorragendes Nachschlagewerk.
Und hier nur ein kurzer Einblick ins Buch.
Achso auch hier Werbung. Das Buch wurde von mir gekauft, nicht gesponsort.
Die Geschichte der polnischen Nationalhymne findest du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mazurek_D%C4%85browskiego
Als Quelle für diesen Post diente mir das Buch
Der Überfall
Deutschlands Krieg gegen Polen
von
Dr. Jochen Böhler.
Es ist 2009 erschienen und da habe ich mir das Buch gekauft und es ist immer und immer wieder ein hervorragendes Nachschlagewerk.
Und hier nur ein kurzer Einblick ins Buch.
Achso auch hier Werbung. Das Buch wurde von mir gekauft, nicht gesponsort.