Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben. *Mark Twain*

Als Dyonys aufhörte, ein Tyrann zu sein, Da ward er ein Schulmeisterlein. *Daniel Christian Schubart

Ein unbarmherziges Schicksal will es, daß die letzte Gruppe, die Ärmsten unter den Männern, auch noch von den am wenigsten attraktiven Frauen ausgebeutet wird. *Esther Villar*
Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren. *Romain Rolland*
Ohne Grundsätze leben, oder in den Fesseln verderblicher Grundsätze durchs Leben rasseln, ist eine gleich erbärmliche Existenz.*Daniel Christian Schubart"

Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben. Der eine war ein Geschenk. Der andere eine Lektion.

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung. *Peter Ustinov*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Blumen am Donnerstag

 Wer bung


Heute gibt es wieder mal eine Ingwerblüte.

Es ist jetzt genau ein Jahr her, da habe ich schon mal eine gezeigt, in derselben Vase und am selben Platz. 

Zu der Inwerblüte gesellen sich eine rote Amaryllis, die Sicheltanne, die ich schon mal in einem Strauß gezeigt habe, ebenso den Ilex und ein Monsterablatt. 

Dekoriert habe ich passend zur Vase in Silber, den alten Hortensienkranz, den ich 2021 mal gemacht habe, habe ich im Keller in einer Schachtel ganz hinten etwas zerzaust wiedergefunden. Ich habe ihn etwas mit Klarlack besprüht und nun sieht er fast aus wie neu. Ich werde ihn weiter benützen.'
Mein Keller nimmt nun endlich Gestalt an und kann jetzt wieder befüllt werden.
Ich habe alles Weihnachtszeug, das ich nicht mehr haben möchte, in eine Kiste getan und sie in den Hausflur gestellt, alles weg.

Der silberne Hirsch und die silbernen Tannenbäume, die schon uralt sind, die habe ich mal bei Pflanzen Kölle im Breuni gekauft, der war hier mal in der unteren Etage ansässig. 

 



 

Wie lange ist das schon her?
An der Sicheltanne baumelt eines von meinen Nespressoengeln und der Kerzenleuchter ist auch nicht mehr neu.
Übrigens habe ich die alle schon verschenkt und hätte sie auch verkaufen können.

Ich stell mich doch nicht irgendwo an und warte, bis Jemand kommt und nehme dann das ganze Zeut wieder mit nach Hause. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Die Leute kaufen nicht mehr soviel, ist ja auch kein Wunder, Deutschland ist ja auch fast bankrott, wem die Schulden von Deutschland nichts ausmachen, mir machen sie schon was aus. Denn diese Last tragen unsere Enkel und deren Kinder. Falls die denn etwas arbeiten. Ich finde das weitaus schlimmer, als das angebliche Klima.

Ich habe auch nicht viel gekauft auch nicht auf den diversen Weihnachtsmärkten. Obwohl mich jetzt die Lamasocken, die mir sehr gut gefallen haben und das für
10 Euro, schon jucken. 

Aber viellelicht bekomme ich sie auch anderswo. 



 



Am Sonntag ist der 1 Advent, gestern kam mein Kleid für Silvester hier an.
Mein Kleid, das ich mir für den Empfang im Neuen Schloß in Stuttgart gekauft habe, ist mir leider zu groß geworden.
Da habe ich aber schon ordentlich abgenommen, aber egal,
lieber so, als zu dick.

Es ist aber auch gut, wenn man Kleider, die einem zu eng geworden sind aufhebt. 
Ich bin dankbar dafür, dass ich nicht alles weggegeben habe. Nun ja, 12 Kilo sieht man eben, besonders am Bauch.



 

Mir geht es dieses Jahr an den Feiertagen richtig gut
Weihnachten verbringe ich mit der Oma aus Polen, dem Enkel und meinen Kindern und am 2. Weihnachtsfeiertag sind wir bei meiner Schwester zu Gast.
Sie wird für uns kochen, natürlich helfen wir alle auch zusammen. 

Auch freue ich mich auf das Neujahrskonzert im Stuttgarter Opernhaus. 
Einfach Klasse. Mache ich auch fast jedes Jahr, dass ich mir das gönne.

Orient-Express, da bin ich gespannt.

Eine musikalische Reise entlang des legendären Orient-Express mit Einstieg im nächtlichen Paris und Fahrt über Wien, Galanta und Budapest nach Bukarest.

Gespielt werden u.a. auch die Tänze aus Galanta, die das populärste Werk des ungarischen Komponisten
Zoltán Kodály sind.
 
Galanta ist ein Marktflecken ca. 50 Kilometer entfernt von
Bratislava.

Aufgeführt wurde das Werk 1933 zum 80jährigen Bestehen der Philharmonischen Gesellschaft Budapest. 

Ich bin so gespannt, was wir noch für Melodien hören werden. 




Kommentare

  1. Das sieht ja schon richtig weihnachtlich aus bei Dir, liebe Eva! Und die Pläne für die Feiertage stehen auch schon. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich die Weihnachtsfeiertage verbringe, aber ich freue mich schon auf den einen oder anderen Weihnachtsmarkt im Erzgebirge, denn ich habe mir vorgenommen, an den Wochenenden schöne Märkte hier in der sächsischen Region abzuklappern. Heile Welt und so ;-). Anders ist der Irrsinn im Land für mich nicht mehr zu ertragen. Dir eine schöne Weihnachtszeit! Liebe Grüße.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Viele Blogger betteln ja inzwischen mit einem Spendenkässchen um einen Beitrag, das mache ich nicht, weil ich das nicht brauche, aber es wäre nett, wenn der eine oder andere mal einen kleinen Beitrag an ein Tierheim spenden würde. Es gibt soviele Tierheime, die dringend auf Spenden angewiesen sind.
https://stuttgarter-tierschutz.de/

Aurora sucht dringend ein Zuhause
https://www.facebook.com/Tierheim.Stuttgart/posts/pfbid02iSr36JdodfvrQRgE7rzMvfJ9vzUcSxVYpGic5vmwfQrbiRTuK5g8jR3haoQGVWpRl?ref=embed_page

Ich bedanke mich recht herzlich auch im Namen von Katz, Hund und sonstigen Kleintieren.
Laut DSGVO bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte dazu die Datenschutzhinweise die du oben in der Startseite findest.