Mit den Kollegen in Schwetzingen 5. Teil
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Ich dachte ja, dass ich meinem Bericht über Schwetzingen mit dem 5. Teil abschließen könnte, dem ist dann doch nicht so.
Ich habe doch noch einiges mehr zu Schwetzingen zu schreiben.
Davon berichtet habe ich
Es gibt in Schwetzingen noch viel mehr, als das Schloß und den Schloßgarten.
Berichtet habe ich von dem Besuch mit den Kollegen
Die Radtour von Bruchsal nach Schwetzingen findet man
Den 1. Teil vom Besuch
Den 2. Teil
Den 3. Teil
HIER
den 4. Teil
Wir waren gestern ja mit der Volkshochschule unterwegs und hatten einen wunderbaren Tag und haben uns auch Gärten mit den entsprechenden Häusern und eine wunderbare Kirche angeschaut.
Da muß ich mich erst mal sammeln, denn soviel Information zu den einzelnen Stationen, die müssen erst mal verarbeitet werden.
Soooviiiieeeel Kunst erschlägt einen fast. Vor allen Dingen ist es aber so, dass man ein ganz anderes Verhältnis zu manchen Künstlern bekommt, wenn man manches erfährt, was man so noch gar nicht wußte.
Kleiner Blick in den Spiegel beim Eingang in dieses Haus eines großen Künstlers, den ich sehr schätze.
Das Kunstwerk des Künstler ist so gar nicht bekannt und nur wenige Leute dürfen das sehen.
Nächste Woche ist es ruhig, da habe ich nichts vor, nur ein paar Radeltouren, die ich machen möchte und hier auch einiges sehen. Ich ärgere mich immer noch, dass meine Bilder von der letzten Tour ins Nirvana abgewandert sind.
Aber, die hole ich nach und vielleicht es dann auch schönes Wetter, dann ist die Tour noch schöner.
Ja, morgen haben wir ein großes Familienfest und der Gottesdienst beginnt schon um 10.00 Uhr in der Kirche. Da ist dann wieder einiges los, Fotos werde ich vom Familienfest keine zeigen, die Familie wünscht das nicht und damit gehe ich auch nicht hausieren und gesichtslose Menschen zeige ich auch nicht.
Schwetzingen bietet doch einiges und was mir schon beim letzten Besuch in Schwetzingen, als ich es von Bruchsal angeradelt habe, aufgefallen ist, das ist die Spargelfrau eine Skulptur des Speyerer Bildhauers Franz-Müller Steinfurth.
Sie befindet seit dem Jahr 1990 auf dem nördlichen Schloßplatz.
Die Spargelfrau schuf der Künstler in einer realen körperlichen Formsprache.
Man sieht hier eine Spargelbäuerin an ihrem Verkaufsstand, die schon sehr viel Menschen anlockt. Sie steht auf einem Sockel aus Naturstein und bietet ein Sortiment des königlichen Gemüses an. Ein kleines Mädchen mit dem Dackel Nico schaut sich den Spargel an.
Auf dem Tisch sind auch die typischen Handwerkszeuge aus dem Spargelanbau zu erkennen.
Den Spargel ließ Kurfürst Carl Theodor bereits im 17. Jahrhundert im Schlossgarten in Schwetzingen anbauen. Schwetzingen ist somit ein Ursprung des Spargelanbaus und man spricht von der Hauptstadt des Spargels.
Ein Kunstwerk, das mich beim ersten Besuch in Schwetzingen schon ansprochen hat, ist diese Istallation, die ich dieses Mal genauer unter die Lupe genommen habe.
Es ist der Blaue Blumen Busch aus PET Flaschen, Gartendraht und -gestänge,
Mörtelwann, Beton von 2023
Es ist ein ästhetisches Upcycling des in Heidelberg lebenden Künstlers
Axel Eiflinger.
Über hundert blaue Wasserflaschen der Marke San Benedetto wurden mit Schere und Feuer in lilienartige Blumen verwandelt. Dazu kamen Blätter aus grünen
PET-Wasserflaschen (Perrier und S. Pellegrino).
Zusammen mit den blauen Glyzinien und einem Blauglockenbaum soll das an die Blaue Blume der Romantik erinnern.
So kann man PET-Flaschen auch verwerten.
Ich habe zwar die Werkzeuge nicht, um so etwas herzustellen, aber ich könnte es auch mal versuchen. Schaun mer mal.
So, jetzt muß ich einkaufen, etwas in der Wohnung herumwirbeln und mich dann auf das Fest am morgigen Tage vorbereiten.
Am Sonntag sind wird unterwegs und machen eine Tour. Vorgesehen ist eine Mountain-Bike Tour mit einigen Höhenmetern. Da am Sonntag schönes Wetter ist, wollen wir nicht da fahren, wo ALLE fahren, denn es wird ordentlich was los sein auf dem flachen Radwegen.
Nun hätte ich ihn fast vergessen,
den Rennradfahrer von Peter Nettesheim von 2013.
Ich war etwas irritiert, weil ich meinte, was kommt den da für ein Radler auf dem Gehweg mir entgegen.
Aber, es ist eine sehr realistisch gearbeitete Holzskluptur. Der Künstler stellt gerne lebensgroße Figuren in verschiedenen Situationen dar und inszeniert diesen Rennradler bewußt als Verkehrssünder.


















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