Tagesbild
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Ein besonderes Bild im Frida-Kahlo-Museum in Baden-Baden
Dieses Porträt hat eine ganz besondere Geschichte.
Es war ein heißer und windiger Tag im März 1942. Frida las gerade die Zeitung über die neueste Affäre von Diego mit einer Malerin und auch eine Spekulation, "dass Diego sich wieder von mir scheiden lassen will."
Frida verschwand für ein paar Tag. Christina und Frida fuhren nach San Juan Teotihuacán, das war ein magischer Ort in der Nähe von Mexico Stadt. Sie kamen bei Sonnenuntergang an, und die beiden Pyramiden wurden der Sonne und des Mondes gegen den dunklen Himmel gestellt.
Frida begann sofort die Pyramiden zu zeichnen und sie zeichnete auch Lucha Maria, die Enkelin von Don Tomás Teutli, dem direkten Nachkommen der aztekischen Baumeister von Teotihuacán.
Don Tomás war ein Hellseher und am Abend sagte er zu Frida:
"Meine kleine Frida, mein Kind, Du hast noch mehr Leid vor der, aber Du wirst unter dem Schutz von Diego sterben, der Dich jetzt verletzt. Du und Diego werden nicht in der Lage sein, getrennt zu leben, manchmal hält die Liebe Euch vereint manchmal hält der Hass Euch getrennt. Aber ihr werdet zusammen sterben, und nach eurem Tod werdet Ihr ein einziger leuchtender Stern sein, Sonne und Mond in Verbindung. Du bist dazu bestimmt, für immer in diesem Universum zu leben."
Lucha Maria wurde von Frida mit den Pyramiden des Mondes und der Sonne von Teotihuacán gemalt, um Diego und sie darzustellen. Dies ist auch das erste Gemälde, in dem Frida den Himmel in zwei Hälften teilte:
Nacht und Tag, Mond und Sonne.
In weiteren Gemälden von Frida wird man diesen geteilten Himme noch sehen.
Gehrke-Remund
aber ich muß mich gerade zwecks eine anderen Veranstaltung aufhübschen.











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