Mich zu hassen, macht dich auch nicht hübscher, Schätzchen.
Aus ´ma Scheißhafa wird nie a Suppaschüssel. *Schwäbische Weisheit*
Vor a bees Gosch ka mr ned nastanda. *Schwäbische Weisheit*
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden die dümmer sind, als sie. *Platon*
Halbdackel ist im Schwäbischen komischerweise die Steigerung von Dackel. *Rolf-Bernhard Essig*
Wenn jemand ein Dackel ist, dann ist der nicht besonders geschickt und eher ein bisschen dümmlich. Aber ein Halbdackel ist ein echter Blödmann! *Rolf-Bernhard Essig*
Wer die Grünen wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen. *Helmut Schmidt*

Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich! 1. Teil

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Heidelberg, wer kennt diese Stadt nicht?


 

 

Als Kind bin ich mit meinem Vater (er war Studentenwerksleiter in 'Stuttgart) immer mit Chauffeur nach Heidelberg gefahren, weil er er sich dort immer mit dem Studentenwerksleiter von Heidelberg zum Arbeitsessen verabredet hat. Dr. M.kam auch immer wieder zu uns nach Hause ins Restaurant Laub. 
:-)))

Wie konnte ich das nur vergessen.
Damals hieß es Studentenwerk Stuttgart, heute Studierendenwerk Stuttgart.

Ein begehrtes Objekt von ihm war die Eva
Foto Dr M. 1956



Dr. M konnte gut fotografieren, schon damals hatte er eine Leica und machte schöne Bilder, in Schwarz/Weiß eben.


Dann wurde immer "Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren" gesungen. Den Sinn dieses Liedes habe ich damals noch nicht verstanden.

Auch das Musical "The Student Prince" mit Mario Lanza klingt mir heute noch in den Ohren und ich denke auch an den
 Film "Alt Heidelberg" mit Christian Wolf und Sabine Sinjen in den Hauptrollen. Er basiert auf dem o.a. Musical von Wilhelm Meyer-Forster.

Das Musical wurde lange Zeit im Hof des Heidelberger Schlosses aufgeführt. 

Richard Thorpe mit der Stimme von Mario Lanza


Auch Friedrich Hölderlin und auch Hoffmann von Fallersleben haben Heidelberg in Gedichten beschrieben. 

Dann habe ich Heidelberg über die Jahre vergessen, bis dann 2013 mein Sohn und meine Schwiegertochter unbedingt nach Heidelberg mit dem Zug anreisen wollten. 

Das haben wir gemacht und haben das Schloß (damals ohne Führung) besichtigt und auch einen Bummel durch die Stadt gemacht. Es war damals aber in den Straßen so voll, das hat mir gereicht. 

Als ich dann von meiner ehemaligen Arbeitsstelle angeschrieben wurde, dass sie einen Ausflug nach Heidelberg planen, habe ich zugesagt und ich habs nicht bereut.
Ist doch schön, wenn nach so vielen Jahren man noch meiner gedenkt und ich habe mich auch gewundert, dass ich zu einem Jubiläum von meinem früheren Chef ins Neue Schloß eingeladen worden bin. Na, wenn das nix ist.

Ich wußte ja schon einiges über das Schloß und den pfälzischen Erfolgekrieg, hier habe ich ja schon sehr viel davon auf meinem Blog berichtet. Dennoch hat mir die Führung, die ich dort von einem "Erklärer", der etwas mürrisch war, etwas gebracht.

Es zeugen ja z.B. auch die Eppinger Linien usw. davon.
Wenn man so ein Schloß besucht, sollte man sich schon vorher etwas kundig machen und nicht verwundert dann vor dem Schloß stehen und fragen: "Hat es hier mal gebrannt"? Oder "Wurde das Schloß im Krieg zerstört?"
Aber mir wurde hier wieder bewußt, was die Leute doch für Geschichtslücken haben.
Aber nicht nur hier, sondern auch in der jüngeren Geschichte. 

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Hier schreibe ich das, was ich damals in einem Post dazu geschrieben habe.

Was sind nun die Eppinger Linien?
Das ist ein Verteidigungwall gegen die Franzosen. 
Liselotte von der Pfalz, die in Heidelberg geboren wurde, wurde mit 19 Jahren aus politischen Gründen mit dem einzigen Bruder Ludwigs XIV verheiratet. Die Ehe war nicht glücklich, denn der Herzog von Orleans, war den Frauen nicht zugeneigt. Er umgab sich mehr mit Männern. Trotzdem erfüllte er seine Pflicht Kinder zu zeugen.  

Liselotte hatte nur zwei überlebende Kinder und wurde so zur Stammmutter des Hauses Orleans. Ihr Sohn Louis Philippe war der sogenannte "Bürgerkönig". 
Durch ihre Tochter wurde sie zur Großmutter von
Kaiser Franz I. Stephan, dem Gemahl von Maria Theresia und zur Urgroßmutter von Marie Antoinette von Frankreich. 

Ich bin ein großer "Fan" von Liselotte von der Pfalz, weil sie bodenständig war, belächelte den Prunk von Versailles.
Eine großartige Frau und weit ihrer Zeit voraus, kennst du ihren Briefwechsel?
Da kann man manchmal schmunzeln, wie sie so das Leben am Hof beschreibt und sich auch über vieles dort lustig macht. Insbesondere verurteilte sie die Punksucht, denn sie war sehr bescheiden.

Nun aber wieder zurück zu den Eppinger Linien, die ich in diesem Post und auch auf der Tour nur gestreift habe.
Ludwigs XIV der Sonnenkönig erhob Anspruch auf das Erbe von Liselotte. Aus diesem Grunde entstand der pfälzische Erbfolgekrieg.  In Fronarbeit wurden die Eppinger Linien in den Jahren 1695 - 1697 durch Ludwig Wilhelm von Baden errrichtet. Man nannte ihn auch Türkenlouis (das man das heute noch so sagen?).. 
 Ich bin immer wieder begeistert, wie so die Königshäuser zusamenhängen und fand Geschichte - auch in der Schule - immer so spannend. 

Mit dem pfälzischen Erfolgekrieg begann eine Ära der Zerstörung von Teilen Württemberg und Badens.
Ich gehe hier mal drauf ein, wenn wir eine Pedelectour zu den Eppinger Linien unternehmen. Der Trail ist 42 Kilometer lang und mitelschwer, also durchaus machbar bei gutem Wetter. Eine Chartaque werde ich demnächst separat mit dem Pedelec besuchen, wenn das Wetter etwas besser ist. 
Eine Chartaque ist ein Wehrturm im Bereich der Eppinger Linien-Befestigung findet man auch auf den entsprechenden Posts. 

Liselotte mußte auch mit ansehen, wie die Pfalz von Melac -ich habe schon darüber berichtet - zerstört wurde. Er zog durch die Lande und brannte auch das Schloß Heidelberg nieder.
Er war ein Mordbrenner und heute noch schaudert es die Menschen, wenn sie den Namen Melac hören. 

Über die Fenster in der Kirche habe ich ja schon berichtet. Aber es gibt schon noch einiges mehr und noch andere schöne Kirchenfester. Aber das kommt noch. 

Der Tag war war schön, aber immer wieder mit Regengüssen durchwachsen, aber dennoch hatten wir unseren Spaß und deshalb war es auch so, dass Heidelberg an diesem Tag nicht so überlaufen war. Selbst im Schloß oben war nicht viel los, das lag aber auch am Wetter, es regnete meistens. Da folgt noch ein Extrapost mit einigen netten Anekdoten. 



Zuerst gingen wir zur Alten Brücke, sie heißt ja eigentlich Karl-Theodor-Brücke, errichtet aus regionalem Sandstein, wie das Schloß auch. Früher war sie die einzige Brücke zur Querung des Neckars, heute ist sie nur noch eine Rad- und Fußgängerbrücke, ist aber zu bestimmten Zeiten für den Autoverkehr zugelassen, um Anwohnern die Möglichkeit zu geben zu ihren Wohnungen zu kommen.
1945 wurde sie durch die NS-Wehrmacht gesprengt und 1947 im alten Stil wieder aufgebaut. 


Man hat hier eine schöne Sicht auf das Schloß, das leider zu diesem Zeitpunkt im Gegenlicht lag. Aber dennoch habe ich ein Bild gemacht. 


 

Normalerweise ist es das klassische Bild vom Schloß, das man von der Alten Brücke aus macht.  Der blaue Himmel fehlte und es hat geregnet.
Aber ich war nicht das letzte Mal dort, ich komme wieder.
Wenn nicht mit dem Rad, dann mit dem Zug.
Geärgert habe ich mich schon, da hatte es die letzten Tage so wundervolles Wetter und wir gehen nach Heidelberg und es regnet am Stück.
Sonne wo warst du? Absagen konnte man ja nicht, war ja alles schon bezahlt und bestellt, auch das Flammkuchenessen im Schloß, das kann ich aber nicht empfehlen. Dazu aber dann beim Post.



Gleich am Eingang zur Brücke kann man diesen Affen sehen. Dieser Affe geht auf einen Stadtaffen zurück, der aber verloren ging, als der Affenturm 1689 gesprengt wurde.
Er fasste sich an den Hintern in Richtung Kurmainz und galt den Mainzer Bischöfen (es soll der "Kurpfälzische Gruß" sein, dachte immer das gibts nur im schwäbischen) und hielt sich einen Spiegel vor, es sollte eine Selbstreflektion darstellen.

Dieser Affe von dem Künstler Gernot Rumpf.geschaffen.

Der Kopf ist vorne geöffnet und man kann seinen Kopf hineinstecken, :-)), es wird von vielen Menschen genutzt. 

 




Auf der Brücke hat es verschiedene Brückenfiguren, die allerdings Kopien sind, die Originale stehen im Kurpfälzischen Museum. 

Carl-Theodor-Denkmal


Minerva Statue



Dann gibt es noch dieses beeindruckende Brückentor, das am Südende der Brücke steht. Es hat eine mittelalterliche Bausubstanz und zwei 28 Meter hohe Doppeltürme.
Früher mußte man hier, wenn man über die Brücke wollte, einen Brückenzoll entrichten. Am besten man macht auch hier eine Stadtführung und man erfährt noch  mehr. Das lohnt sich schon.

Hier haben sich die Leute nicht abhalten lassen, die Brücke zu passieren, es war einiges los, trotz des Regens. 




Was auch immer wieder zu sehen ist, sind die Hochwasserpegelstände, die man in vielen Städten sieht, die an einem Fluß liegen, Das gabs schon immer, gell!




 
Es gibt wunderschöne Gässchen und Häuser in Heidelberg und auch viele Denkmale, wie z.B. Beispiel von dem Pfälzer Dichter Karl Gottfried Nadler,
die Taube fand ihn wohl auch ganz gut. Der Regen störte sie nicht.

 





Ich kenne sie schon von Rothenburg ob der Tauber, aber hier bekommt man sie auch bei Diller. Die Schneebälle, das sind gebackene Eierteigfetzen, die zu einem Schneeball geformt werden. Sie sind ca, 6 Wochen haltbar und in den unterschiedllichsten Geschmacksrichtungen zu haben.
Ich würde sagen es sind Kalorienbomben, die mit Eierlikörmarzipan, Apfelzimtgeschmack, Nugatfüllung oder auch Schokocremefüllung zu haben sind. 

Ich habe zwei mit Marzipan- und Erdbeerfüllung gekauft, aber vom Hocker gerissen haben sie mich noch nie, finde sie zu trocken. Aber dr Honger treibts na!


Im 2. Teil über Heidelberg berichte ich über das imposante Schloß und manches Andekdötchen und vor allem die Inneneinrichtung im Friedrichsbau des Schlosses.

Da regnete es wenigstens nicht. Vor habe ich, den Post am Samstag zu zeigen, was ich aber nicht mit Sicherheit sagen kann. Denn ich bin morgen den ganzen Tag auf Tour in einer der schönsten Städte Deutschlands und bin mächtig gespannt.
Ich werde diese Stadt von einer anderen Stadt, die ich mit dem Zug anfahre, anradeln, in der ich letzte Woche war und vorher aber über diese Stadt berichten. Ich habe letzte Woche schon mal vorgearbeitet und recherchiert, wie es sich mit dem Zug und einem Rad fahren lässt. Geht, aber man weiß ja nie. Ich fahre früh und muß deshalb eine Fahrradkarte lösen. Sicherlich käme ich in diese Stadt auch mit dem Bus, aber ich will diese Strecke mit dem Rad fahren. Es soll eine schöne Strecke sein, ich bin mal gespannt. Immerhin werden dort 7 Sonnenstunden erwartet.

Mein Freund ist leider nicht mit dabei, denn er radelt gerade im Lechtal.
Freut sich aber auch auf besseres Wetter.

Ich habe mir den Donnerstag herausgesucht, denn das Wetter soll besser sein. 

Kennengerlernt habe ich in Heidelberg auch eine junge Malerin, die ich nicht kannte und über die ich gelegentlich berichten werde. 



Es gibt ja noch viele schöne Ausflugsziele rund um Heidelberg, die habe ich aber alle mit dem Rad erkundet. 

Dilsberg

und HIER , HIER , HIER 

 

 




Kommentare

  1. in Heidelberg war ich sogar schon mal mit dem Fahrrad ;)
    damals mit meinen Eltern und mit dem Zelt auf dem Campingplatz
    auch später verheiratet mit den Kindern noch zwei mal
    ich müsste sogar noch Filme davon haben
    die Stadt hat mir immer gut gefallen
    und wir waren auch in einem Studentenlokal eingekehrt..
    war schon etwas Besonderes ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Ich denke, dass ich da auch mal mit dem Fahrrad hinfahren werde, allerdings nur einen Weg, denn beides ist ziemlich lang, aber ich kenne Leute, die das auch beides mal machen.
      Lieben Dank für deinen Kommentar.
      Grüße Eva

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  2. Hallo Eva,
    Bei dir und das Fahrradfahren fällt mir ein, es muß 1969 gewesen sein, bin ich mal von Lübeck nach Hamburg mit so einem alten Stößer von Fahrrad, dem die Kette irgendwie etwas durchrutschte geradelt. Das war kein Vergnügen. Kürzlich habe ich mal spaßeshalber geguckt, was solche Fahrräder kosten (wie deines z.B.). Das ist ja Wahnsinn, wie teuer die sind!!
    Da ist ja ein Motorroller -Benzin – wie Elektro – billiger. Bader Versand hat so einen Breitreifen E-Roller für rund 1700 € der irgendwie ›in‹ aussieht. Die haben auch so fahrende E-Aschenbecher (sprich: kleine E Karren für 5000 – 6000 €.) so nach der Machart fahrender Schneewittchen Sarg, seinerseits Messerschmitt Kabinenroller. Nee! Da laufe ich lieber weiter auf Schusters Rappen.
    Nun zu HD.
    Das Schloss in HD ist ja dominierend über der Stadt. Wir waren öfters oben auf dem Fernsehturm und mit unserer Tochter im Märchengarten auf dem Königsstuhl.
    Auf dem Heiligenberg mit Bismarckturm sind wir auch gerne gewesen. Ja, und die Bergstraße entlang gefahren und dann über den Odenwald zurück.
    Bei uns war es ja lange Tradition (als unsere Tochter noch kleiner war) im Mai von Walzbachtal über die B3 nach HD zu fahren und dann den Neckar entlang in Obrigheim über die Neckarbrücke und über Aglasterhausen, Sinzheim, Bruchsal heim. Unterwegs Picknick gemacht und immer etwas angeschaut.
    Wünsche dir ein sonniges Wochenende.
    VG
    Oskar


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    1. Guten Morgen Oskar,
      dass manches Pedelec teuer ist, als ein Auto, hat Niemand bestritten. Aber schade, dass du keine Ahnung hast.
      Ein Pedelec ist kein Motorroller, die Leute schätzen das immer falsch ein.
      Ein Pedelec ist immer noch ein Fahrrad, für das du keinen Führerschein brauchst, es sei denn du fährst ein S-Pedelec.
      Mit einem Motorroller darf ich auch nicht im Wald usw. fahren, sondern nur auf der Straße.
      Mit so einem Pedelec hast du jede Menge Fahrspaß, was - so finde ich - du auf einem Roller nicht hast.
      Aber wenn man eben keine Ahnung hat, dann hat man eben keine.
      Ich habe lange gebraucht, bis ich dieses Fahrrad, das alles hat, was ich möchte, hat.
      In übrigen kann ich mein Rad auch ohne Motor fahren, denn diese Kilometer, die ich fahre kannst du nicht immer in der höchsten Stufe fahren. Du muß dich schon auch n och anstrengen.
      Von der Bremse, auch hier gibt es Unterschiede, schwöre ich auf Magurabremsen und vor allem die Schaltung ist mir sehr wichtig. Eine XT-Schaltung schaltet sehr weich und dann gibt es noch so technische Dinge, die ich haben wollte.
      Ob man das braucht, weiß ich nicht. Für mich ist es ein Hobby und das lebe ich auch. Ausserdem habe ich auch gewisse Ansprüche an den Motor gehabt. Wenn man sich für so ein Rad entscheidet, sollte man wissen was man will und das kauft man auch nicht von heute auf morgen.
      Mich erstaunt es immer wieder, dass die Leute gar nicht wissen, was sie für ein Rad haben.
      Das wird gekauft, weil es einem gefällt und gut ist.
      Leider achten dann manche Leute nicht auf das Höchstleistungsgewicht eines Rades, wenn hier eine gewichtige Person drauf sitzt und dann noch das Gepäck, hat man das leicht überschritten und dann wirds gefährlich.
      Im Moment habe ich an diesem Rad das, was ich wollte und ich bin mehr als zufrieden und ich war auf der Ostalb und da hat es gewaltige Steigungen, die ich danz gut gefahren bin.
      Das muß aber jeder für sich selbst entscheiden.
      Ich hätte es am Donnerstag 5 x verkaufen können. Die Leute wissen halt, was drin steckt, wenn man eine Ahnung davon hat.
      Liebe Grüße Eva, die dir ein schönes Wochenende wünscht.
      Lieben Gruß Eva

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    2. Was vergessem.
      wenn damals deine Kette am Rad gehüpt ist, was wahrscheinlich die Kassette (Kettenschaltung) kaputt Das heisst, du hättest hier eine neue Kassette einbauen müssen, eventuell auch ein neues Kettenblatt.
      Wenn die Ritzel an der Kassette verbraucht sind, dann springt die Kette.
      Deshalb sollte man sein Rad immer wieder überprüfen. Mich wundert es sowieso, dass hier Niemand etwas machen lässt.
      Ich brauche jetzt nach 14.000 Kilometern eine neue Kassette neue Bremsscheiben und ein neues Kettenblatt. Kostet ca. 500 Euro, das ist wie bei einem Auto, wer viel fährt, der hat auch einen großem Verschleiß.
      Ich kann mein Rad natürlich auch in die Garage stellen und dann kostet es halt nix.
      LG Eva

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  3. Oh, ich weiss schon, was für ein e-bike ich habe: ein Stevens aus Hamburg. Es ist die Marke, die der Velomechaniker meines Vertrauens im Nachbardorf hat.

    Ich habe es gekauft, damit ich meine Schüler mit dem Velo auf Betriebsbesichtigungen begleiten kann, ohne total auf die Stümpen zu kommen. Denn zur Schule und von der Schule nach Hause habe ich ja dann nochmals je eine Stunde. Mit dem normalen Velo wurde mir das zu anstrengend, denn hier geht es immer rauf und runter. Zudem musst du als LP immer gute Laune haben, wenn es für die Kiddies streng wird. Das war meine Lösung. Ich bin total zufrieden mit meinem e-Velo. So macht Velofahren Freude. Ansonsten bin ich die totale Fussgängerin, auch wenn ich nicht so weit herumkomme.

    Ich denke, man muss seine Bedürfnisse kennen und sie darüberhinaus auch ans Portemonnaie anpassen.

    Viel Freude auf dem Pedelec! Auf zu neuen Erkundungen. LG von Regula

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    1. Ich meinte nicht die Marke, ich meinte die Schaltung und den Motor, welche Leistung er hat. Newtonmeter!
      Darauf kommt es mir an. Der Name der Firma steht ja drauf.
      LG Eva

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Auch so lapidare Kommentare, die dazu dienen, dass man die Seite des Kommentators anklickt "wie ich war schon lange nicht mehr hier" lasse ich ebenfalls nicht mehr zu, weil des koin Kommentar isch, sondern a Mischt."
Mir wäre das wirklich zu blöd, sowas zu schreiben.