Die Begriffe vereinfachen, ist die erste Tat aller Diktatoren "Erich Maria Remarque*

Ich dachte immer, jeder Mensch ist gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. *Erich Maria Remarque*
Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird. *Georg Bernhard Shaw*
Für eine Frau ist Schönheit unbedingt wichtiger als Intelligenz, denn für Männer ist Sehen leichter als Denken. *Lil Dagover*

Man soll Frauen nichts erklären, man soll handeln. *Erich Maria Remarque*

Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. *Siena*

Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst. *Erich Maria Remarque*

Die Glücklichen sind neugierig. *Friedrich Nietzsche*

Pedelectour über Schorndorf zur Ölmühle nach Michelau nach Schloß Waldenstein. Allmersbach im Tal und zurück auf dem Murrtalradweg nach Hause

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Auf der letzten Radtour zur Murrquelle hatte ich mir vorgenommen die Ölmühle in Michelau zu fotografieren. 

 


 

 

Am diesem Tag führte mich die S-Bahn nach Schorndorf und von dort weiter. Das Gute an dem Bahnhof ist, dass man hier ebenerdig aus der S-Bahn aussteigen kann und keinen Aufzug usw. braucht. Allerdings bei der nächsten Tour, die mich dann nach Schorndorf auf den Bahnhof führt, werde ich dort wohl einsteigen müssen und ich hoffe, dass der Aufzug in Ordnung ist. Oder ich radele eben ein Stück weiter. 

Morgens war es noch recht frisch, so dass ich froh an meiner Verkleidung war.
Wer ohne Helm fährt, ist selbst schuld und ich meine, es gehört zur Pflicht gemacht. 

Ich wäre wohl schon längst tot, hätte ich bei meinen Stürzen keinen Helm getragen.
Auch, wenn man langsam fährt, kann man vom Rad fallen, trägt man keinen Helm ist man selbst schuld und mein Mitleid hält sich bei demjenigen in Grenzen.

Warum ich die Mühle nicht gefunden habe, ist mir jetzt auch klar, der Weg führt über eine  Baustelle und hier kommt man an der Ölmühle nicht vorbei. 

Auch dieses Mal hätte ich sie fast vergessen, aber als ich am Bahnhof Michelau war, ist mir eingefallen, dass ich sie doch anschauen wollte. 

Also wieder ein Stück zurück und die Mühle dann gesehen.
Die Mühle ist ja im Moment geschlossen, aber bald kann man die historische Mühle wieder besichtigen.

Sie ist schon an dem großen Mühlrad zu erkennen und wurde nach dem noch 1913 vorhandenden Originalmühlrad nachgebaut. 

Die Mühle stammt aus dem Jahr 1754 und wurde Ende der 80er Jahre renoviert. 

Hier sieht man die älteste Ölmühle in Baden-Württemberg, die ihren Besuchern im Erdgeschoß einen Einblick gibt, wie man hier noch bis zum Jahr 1955 Speiseöl aus Leinsamen, Walnüssen, Bucheckern, Kürbiskernen und Raps gewonnen hat.
Die Mühle wurde in den letzten Betriebsjahren von einem Motor angetrieben. 

Die Leiterin des Museums, Anneliese Kurz meint dazu: "Das Michelauer Holzwehr ist bei einem Hochwasser 1928 weggerissen worden. Danach saß der Motor auf dem Trockenen und  1959 wurde der Mühlbach im Zuge einer Flurbereinigung ganz zugeschüttet. 

Die Ölmühle ist ein Ort zum Erleben, die Kinder dürfen die Geräte anfassen und mit ihnen arbeiten, sich am Webstuhl probieren und mit der Hand über den Mahlstein fahren. 
So können sie viel vom Mühlenalltag erfahren.

Im Dachgeschoß der Ölmühle ist ein Flachsmuseum eingerichtet, das vor allem die Verwertung der gesamten Flachspflanze zu Leinöl und Leinen demonstriert. Ein Schaugarten im Außenbereich rundet mit seinen Flachspflanzen alles ab. 

Wie kommt man her: Es lohnt sich z.B. mit den Kindern eine kleine Radtour ab Schorndorf, das fahren schon die Kleinsten, so ist da nicht, zu machen. Unter der Woche hält der Wiesel am Bahnhof in Michelau von dort ist es nicht weit und Sonntags fahren Busse. Geöffnet ist von Ostersonntag bis in den Oktober hinein. 

Das Wiesel fährt zur Zeit nicht, da die Bahnstrecke erneuert wird, aber es fahren Busse. 

Und ab und an auch wieder die historische Waldbahn, das ist immer ein Erlebnis.
Ich bin mit dem Enkel auch schon gefahren, er fands aber eher langweilig, er guckt lieber von außen.
 

HIER







Für mich ging die Tour dann weiter in Richtung Rudersberg, es war eine ähnliche Tour, wie ich sie schon zur Murrquelle ab Backnang zurückgeradelt bin. 

An der Kirche in Rudersberg habe ich nochmals gehalten und habe geschaut, ob die Kirche geöffnet ist, sie war es nicht, vielleicht mache ich das nochmals, denn diese Fenster von Walter Kohler möchte ich schon sehen. 

HIER 

Ab Rudersberg gings dann den Berg hinaus zur Burg Waldenstein, ich kannte es auch nicht, nur durch Zufall habe ich davon erfahren. 

Die Burg Waldenstein ist die Ruine einer Spornburg im Ortsteil Waldenstein der Gemeinde Rudersberg im Rems-Murr-Kreis. in Baden-Württemberg. 

Sie liegt wunderschön und ist inzwischen ein Hotel und oben auf der Terrasse hat man einen schönen Blick ins Land, wenns nicht diesig ist. Hahahah!

Wer hier mal übernachten möchte und schöne Wanderungen oder Radtouren machen möchte, ist hier bestens aufgehoben. 

Interessant ist, dass hier schon wieder Graf Ulrich seine Finger im Spiel hatte. Ich mag diesen Herzog nicht. Er hat soviel Unglück über das Land gebracht. Ich habe schon oft darüber berichtet. 

Die Herren von Waldenstein erbauten vermutlich die Burg um 1200 als staufische Reichsministeriale.  Urkundlich erwähnt werden die Herren von Waldenstein, die nun bereits in württembergischen Diensten stehen 1251, letzte Erwähnung aber auch 1349.
Die Herren von Waldenstein verpfändeten die Burg und 1456 gab man die Burg an adelige und bürgerliche Familie als Lehen. 

Mehr zum Lesen HIER, was ganz interessant ist. 











 

Genau hier gab es auch diese Schafe mit den gedrehten Hörnern. Ich weiß es nicht genau, aber meine, dass es Ungarische Zackelschafe sind, die wir hier am Wilhelmshof auch haben.

Er scheint der Herr im Hause zu sein und hat sich über mich lustig gemacht, wie ich da am Zaun gestanden bin und die Schafe fotografieren wollte. . 





Denselben Weg ging es nun wieder zurück in Richtung Rudersberg, wo es auch schon ordentlich geblüht hat. 




 

Dann ging es rauf und runter und ich hatte so Schmerzen im Kreuz und ich wußte nicht was das war. Am Montag stellte sich dann heraus, als ich beim Arzt  war, dass ich eine Nierenbeckenentzündung habe. Der Arzt hat sich nur noch gewundert, dass ich so geradelt bin, aber ich dachte ja nur an Kreuzschmerzen. 

Der Arzt hat nur den Kopf geschüttelt und mir Schonung verordnet. Nun ja, ich habe Antibiotika verschrieben bekommen, war drei Tage malad und seit gestern geht es mir wieder gut.

Ich muß aber weiterhin die Tabletten nehmen. Wie komme ich zu so einer Entzündung? Ich habs weder auf der Blase noch sonst wo. Aber es ist herrlich, wenn man sich wieder ohne Schmerzen bücken kann. 

Aber beim Radeln tun Kreuzschmerzen ja nicht weh, nur beim Auf- und Absteigen und empfindlich bin ich auch nicht, da habe ich in meiner Lehrzeit zu viel abbekommen. 

Wenn ich bei manchen lese und höre, was sie alles für Krankheiten haben und rumjämmern, nee, das brauche ich nicht. 

Gottseidank!

Aufgeben ich! Nee, solange ich nicht vom Rad falle, sicherlich nicht. Aber ich bin ja auch schon mal über den Lenker gestürzt und aufgestanden und gut wars. Außerdem, wo hätte ich denn hin sollen, weit und breit kein Zug vorhanden, nur Autos und nochmals Autos. 

Ich möchte nur wissen, wo die überall hin wollten.
Haben die kein Zuhause???

Die haben sich aber schon über so einen halbtoten Radler gefreut. Der den Berg hochgekeucht ist. 

Die Strecke am Berg kam mir wie eine Ewigkeit vor. Dann gings abwärts und ich war in Allmersbach im Tal.

Da war ich noch nie!

Allmersbach im Tal gehört zum Rems-Murr-Kreis und seit 1938 zum Landkreis Backnang.

 Mehr Informationen gibt es HIER ist aber auch interessant. 

Angezogen hat mich der Kirchturm der evangelischen Kirche, die sehr modern ist aber auch wie die katholische Kirche geschlossen war. Leider ist der Vandalismus sehr groß und es wurde schon sehr viel zerstört. 

Den Kirchturm fand ich sehr schön und interessant, aber er ist vergittert, was auch in Ordnung ist. 

Eine ältere Dame, die auf einem Bänkle Platz genommen, hat  mir da einiges erzählt, dass der Kirchturm jetzt nach 20 Jahren renoviert werden mußte. Allerdings konnte sie mir nichts weiter sagen und ich hab auch nichts gefunden. 

Oben im Glockenturm hängen wohl drei Glocken, eine davon ist von der alten katholischen Kirche. 

 





Richtig hübsch ist die "Alte Kirche" in Allmersbach, eine evangelische Kirche, die hier an einem Verkehrsknotenpunkt steht, ein Auto nach dem anderen fährt vorbei. 

Man muß um sein Leben kämpfen, wenn man ein Foto machen will. 

Die Kirche wurde inzwischen auch renoviert, denn am 26. Februar 1990, schlug bei einem heftigen Wintergewitter, das von einem orkanartigen Sturm begleitet wurde, ein Blitz in den Turm der Alten KIrche. Der Brand richtete sehr großen Schaden an und nach wenigen Sekunden stand das gesamte Gebälk in Flammen. 

Der hölzerne Turm drohte immer wieder einzustürzen die Glutnester flackerten immer wieder auf. 

Aber zum 700jährigen Ortsjubiläum 1991 wurde der Turm notdürftig saniert. Doch es herrschte Handlungsbedarf. 

Eine Firma aus Schorndorf übernahm die gesamte Renovierung und nun steht die Alte Kirche wieder wie neu da. 

Sie ist ein schöner Schmuck inmitten der Dorfmitte, allerdings nicht bei den vielen Autos. 


Maubach ist erreicht und Maubach ist ein Stadtteil von Backnang und liegt ca. 22 Kilometer von Winnenden. 

Maubach liegt in der Backnanger Bucht im Naturraum Neckarbecken.
Es liegt an der Bahnstrecke Waiblingen-Schwäbisch-Hall-Hessental.
Maubach ist auch eine S-Bahn-Haltestelle.

Der Maubach, der dort fließt ist ein linker Zufluß der Murr und darauf kommte ich nachher nochmals zurück. 

Ich bin durch den Ort gefahren, fand ihn nicht so dolle und hat mich auch weniger interessiert, weil ich noch anderes vor mir hatte.

Aber was mich interessiert hat, war das hier. 

Eine Werkstatt, die alte Autos VW Käfer wieder herstellt und aufhübscht. 

Man war toll, das anzusehen und ich wurde an meinen alten Käfer und unseren Weltmeisterkäfer erinnert. 

Erk und Canz

Hier wohnen die Käfer. 


Ich habe noch mit den Inhabern gesprochen, die waren so freundlich und haben mir alles gezeigt und auch fotografieren war erlaubt. 
Frau Sattlerin durfte ich auch kennenlernen. 

Danke dafür. 










Ein Karmann juchuuu, hier kommen schöne Erinnerungen auf.







Nach Maubach ging es in einen tiefen Wald, wo die wilden Männer husten.
Es war ein richtig komisches Gefühl und ich hatte Bedenken, wie es hier weitergeht.
Laut Navigationsgerät gings aber irgendwo weiter, aber wo.

Unten sah ich ja einen Weg, aber wo ging der von oben nach unten. Wo war hier der Eingang?

Keine Ahnung find ich ihn nicht, gehts halt wieder zurück. Ich habe mich erst mal auf einen Baumstamm gesetzt und meinen Honigriegel gegessen.


 

Dabei leisteten mir ein Zitronenfalter, ein Tagpfauenauge und ein C-Falter Gesellschaft. 
Leider blieben sie aber nicht hocken, obwoh ich ihnen von dem Honig gab. 

Aber Schmetterlinge sind wohl auch Pfadfinder und da ich samt Camera ihnen nachgelaufen bin, siehe da, der Weg war da. Hätte ich die Schmetterlinge nicht verfolgt, ich hätte den Pfad nicht gefunden. 

Mit dem Rad etwas ungeschickt zu schieben, aber es geht. 

Juhuuuu!

 Hier liegt das ausgetrocknete Flußbett des Maubachs. 

Der Maubach ist ein ca. 6 Kilometer langer Bach im Rems-Murr-Kreis, der an der Gemarkungsgrenze der Stadt Backnang zur Gemeinde Burgstetten von links in die Murr mündet. 

Hier an der Räuberhöhle ist er ausgetrocknet und man muß ihn auch teilweise samt Rad  sein ausgetrocknetes Flußbett überqueren. Da er nicht tief ist, lässt sich das auch machen, wenn er Wasser führt.

Hier habe ich einen netten Bericht über die Räuberhöhle gefunden. 


Man ist hier total allein, aber es hat Spaß gemacht und Angst habe ich nicht.

Hier war der Maubach noch ausgetrocknet, dann gegen später kommt ein Zulauf hinzu, der dem Maubach Wasser gibt. 

Ist ein wunderschönes Tal und ich kann mir vorstellen, dass ich im Sommer sicherlich nochmals hier hin radele. 






Am Ende überquert man eine Straße und die Brücke der Murr, die in Richtung Backnang führt. 

Hier in diesem Tal blühen schon die Buschwindröschen und der Bärlauch ist ganz frisch und noch ganz jung. 

Der ganze Weg riecht nach Knoblauch. Ich mag inzwischen keinen Bärlauch mehr, ich habe mich wohl überfressen. 
 

 




Es geht hier ein ganzes Stück entlang der Murr nach Backnang. 

Allerdings für mich nicht in die Stadt, sondern ich halte an der Brücke der
B 14, die erweitert wird. 
 
Es ist der Murrtalviadukt. 
 
Auch diese Info ist sehr interessant. 
 
Leider ist alles versperrt und man kommt nicht so dicht ran. 
 
Aber das ist ja auch nicht so schlimm.
 





 
Hier überlege ich mir, ob ich nicht nach Backnang radeln soll und dort am Bahnhof in die Bahn einsteigen soll, weil mir mein Kreuz, die linke Flanke richtig weh tut. 
ABER, der Backnanger Bahnhof hat keinen Aufzug und da die Strecke nach Ludwigsburg gerade umgebaut wird, kann ich mein Rad nicht alleine zum Gleis hochtragen, ausserdem möchte ich noch einen Höhepunkt sehen. Rampen fehlen hier am Bahnhof vollkommen.
 
Ich radele hier den Berg hinauf, finde ein Bänkle, nehme zwei Schmerztabletten. Von den IBU habe ich immer welche, sei es in der Fahrradtasche oder in der Handtasche, dabei und die helfen auch schnell, zwar nicht ganz aber doch gut, so dass ich meine Fahrt fortführen kann. Ich verspeise noch einen Honigriegel, trinken geht bei mir ja immer in der Trinkblase, die im Rucksack ist, während der Fahrt, ohne weiteres. 

Rauf und runter und es geht über den Klöpferbach und Unterschöntal Schöntal. 





So und dann wollte ich hier noch hin.
Außerhalb von Kirchberg an der Murr im Stadtteil Zwingelhausen liegt das Schottwerk
Lukas Gläser.
  Hier wird hochwertiger Muschelkalk abgebaut.
 
 







 Hier gibt es auch die Wechselkröte, noch nie gehört, aber ich meine, ich habe das Schild schon mal an der Murr hier gesehen. Ich muß schaun, ob ich nicht nur Gelbbauchunken, sondern auch Wechselkröten bekomme. 
Ich finde sie richtig goldig.


 
Ich war von diesem Steinbruch so überwältigt und habe mein Rad nur noch geschoben und geschaut und fotografiert. 
Ich habe so einen großen Steinbruch nur einmal gesehen und das war irgendwo bei Magstadt, da muß ich mal suchen auf meinem Blog. 
 
Überall blühte der Huflattich, das ist besonders schön.
 

 
 
In Kirchberg an der Murr bin ich dann auf den Murrtalradweg abgebogen, den ich schon oft geradelt bin und in Marbach bin ich dann noch bei den Eidechsen vorbei. Sie haben sich in der Sonne vergnügt. 
 
Als ich dann nach Hause gekommen bin, war ich froh, habe geduscht und hatte mit meinem angeblichen Kreuz eine schlechte Nacht. Aber am Montag gings da ja zum Arzt und heute ist alles soweit wieder gut.  
Ich bin in der Regel schnell wieder gesund und laboriere nicht lange herum, war schon immer so, auch bei meiner Oma und Mutter, sowie meiner Schwester, es sind hat die Gene. Empfindlich waren und sind wir alle nicht und jammern ging schon bei meinem Vater nicht, der hätte uns etwas erzählt. 






 
 Ich habe wieder mal viel gesehen, viel erradelt und das ist ja die Hauptsache meiner Touren. 
Wenn das Wetter schön ist, werde ich am Wochenende auch radeln, allerdings glaube ich das eher nicht, laut Wettervorhersage. 

Aber nächste Woche kommt der Frühling zurück. 
Mein Rad muß in zwei Wochen in die Inspektion und dann gehts so richtig los mit den Touren. Freu!
 
 
Zusammenfassung
Tour am 8. März 2025
75 Kilometer
1.615 Höhenmeter
817 Climb
798 Downhill
Fahrzeit: 4,5 Stunden
2.300 Gesamtkalorien KCAL
Wetter 8 Grad
Luftqualität 3
Luftfeuchtigkeit: 64 %






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