Auf dem Keltenweg von Zuhause über Asperg und Leonberg wieder zurück
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Diesen Keltenweg, der von Asperg bis nach Ditzingen führt, sind mein Freund und ich vor vielen Jahren schon in etwas anderer Weise geradelt. Damals hatten wir noch Bio-Räder.
Da ich mich inzwischen öfters mal mit den Kelten und den dazugehörigen Keltenfürsten beschäftigt habe, habe ich mir dann die Tour in etwas anderer Weise vorgenommen.
Begonnen habe ich die Tour von hier aus am Löwentor, wo es zur Festung Hohenasperg hochgeht.
Es war ein schöner Tag, ein bissele warm, aber wenn es mir zu warm wäre, würde ich solche Touren nicht machen und rumjammern.
Seit über 300 Jahren gehen Gefangene diesen Weg hinauf, u.a. Daniel Christian Schubart und der Vater von Steffi Graf und noch andere.
Auch hier führen mich meine Touren, wenn ich über Möglingen radele vorbei.
Wir haben ja früher in Möglingen gewohnt und dort bin ich immer spazierengegangen.
Aber ich habe schon so viele Enten fotografiert, das habe ich mir dieses Mal erspart. Ist ja auch langweilig.
Unterwegs gab es so viele Maisfelder und die Maisdoggela.
Mit den haben wir immer in Cleversulzbach gespielt und haben Zöpfe geflochten.
Die männlichen Teile des Maises sind die Maisrispe an der Pflanzenspitze, die die Blütenpollen produzieren, während die essbaren Früchte die Maiskörner ausschließlich am weiblichen Kolben wachsen.
Unterwegs gab es immer wieder schöne Ein- und Ausblicke in die Landschaft.
Wunderschöner Tobinambur, ich hoffe ich kann in mal in der Vase zeigen.
Die Felder waren hier schon abgeerntet und es war und ist staubtrocken.
Der Regen wird schon noch kommen und vom Rumgeschwätze wird es auch nicht besser. Wir haben noch genug Wasser.
Auch zum Keltenweg gehörend ist die Katharinenlinde, bei der waren wir neulich schon mal bei einer Graveltour.
Der Ölgehalt der Sonnenblumensamens wurde auf über 50 % angehoben. Aufgrund des hohen Anteiles von Essenzieller Linolsäure (70 - 80 %) ist das Öl für den Menschen ernährungsphysiologisch sehr bedeutsam, für technische Zwecke ist hingegen ein hoher Ölsäuregehalt wichtig. Neugezüchtete sogenannte High-Oleic-Sonnenblumen für den Non-Food-Bereich weisen einen Ölsäuregehalt von 90 % auf und finden als Hochleistungsschmierstoffe Verwendung. Die Aussaat erfolgt Mitte April mit Einzelkornsämaschinen mit dem Ziel, dass fünf bis sieben Pflanzen pro m2 aufwachsen. Das Dreschen im September/Oktober erbringt Erträge von 25-40 dt/ha. Der Anbauumfang für technisches Sonnenblumenöl in Deutschland hat zwischen 2011 und 2016 von 8.000 ha auf 6.200 ha abgenommen.
Die Sonnenblume stammt aus den Andengebieten Nordamerikas, wo die Ureinwohner die fettreichen Samen als Nahrung nutzten. Anfang des 16. Jahrhunderts brachten die Spanier die Sonnenblume als Zierpflanze nach Europa. Ihre Bedeutung als Öllieferant erkannte man erst um 1830 in Südrussland.
Wie ich schon mal geschrieben habe, kann man in Hochdorf im Keltenmuseum die Replikate sehen, die Originale sind im Landesmuseum in Stuttgart zu sehen. Ich habe die Bilder immer noch auf der Festplatte, das wird aber noch kommen.
Schon schön, wie sich diese Malve wacker ohne Wasser hält.
Meine Tomaten kommen von hier, Tomaten Hagdorf in Hochdorf.
Unterhalb des Keltengrabes befindet sich das
Die Künstlerin Claudia Dietz hat es geschaffen, es ist aus Sandstein mit Farbe bemalt und von 2021.
Der Bogen, den das Gebäude umgibt, soll das Keltengrab darstellen. Angeschlosssen ist ein Keltendorf, das ich allerdings noch nicht besucht habe.
Die Grabhügel im Pfaffenwäldle, wenn man nicht weiß, was sich hier verbirgt, erkennt man es nicht. Weiss man es, kann man es schon sehen.
Es war eine herrliche Fahrt durch den Wald und dann kam ich
zum Krieger von Hirschlanden. Auch hier bin ich schon öfters auf Touren vorbeigekommen.
Der Krieger von Hirschlanden, berichtet habe ich schon mal
HIER
davon.
Im Jahr 1953 wurde hier mit dem Abbau von Muschelkalk begonnen. Mittlerweile hat sich der Steinbruch soweit ausgedeht, das ein ursprünglich an dieser Stelle befindlicher Feldweg einfach endet.
Ich finde es sehr interessant, in so einen Steinbruch Einblick zu nehmen und die verschiedenen Gesteinsschichten zu sehen.
Das Werk kann man auch besichtigen.
Ich hatte noch nicht genug und wollte noch ein paar Höhenmeter machen und bin noch an der Gedenkstätte am Engelbergtunnel vorbeigefahren.
HIER habe ich schon mal einen ausführlichen Post darüber geschrieben.
Ich habe ja mal am Engelberg in Leonberg im Haus meiner Eltern gewohnt und ich wußte schon damals, was hier geschehen ist.
Die dreifarbige Gartenwinde (Convolvulus tricolor), auch bekannt als Schöne des Tages.
Gesamtkalorien: 2.428 KCAL
Luftfeuchtigkeit: 75 %
Luftqualität: 3
Hier donnert es etwas und der Wind zieht erfrischend durch die Wohnung. Ich hoffe es regnet wenigstens etwas.
(Arthur Conan Doyle, britischer Schriftsteller, 1859 – 1930)






































































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